Hundeportal24.eu – das Hundeportal mit Herz und Verstand

Hunde erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Allein in Deutschland leben über 11 Millionen Hunde! Damit du dich informieren kannst zu deinem Liebling, seinen Bedürfnissen und allem was dazu gehört, findest du bei uns viele wissenswerte Informationen rund um die vierbeinigen Begleiter. Unsere Texte werden mit thematisch passenden und ansprechenden Bildern ergänzt, welche das Gesamtbild abrunden. Außerdem erhältst du bei uns zu vielen Themen passende Links und Produktvorschläge, damit du direkt umsetzen kannst, was du gerade gelesen hast. weiter zum Beitrag „Hundeportal24.eu – das Hundeportal mit Herz und Verstand“

Tierisch entspannte Ferien für urlaubsreife Rudel

Exklusive und individuelle Kundenberatungen! Ausschließlich hundefreundliche und erstklassige Feriendomizile! Eine Chefin, die genau weiß, worauf es bei einem perfekten Urlaub mit Hund(en) ankommt! Diese Top 3 (und vieles mehr!) machen urlaubshund zu Deutschlands Hundereisebüro Nummer 1.

Sie sind seit 18 Jahren auf der Jagd nach Ferienhäusern: Natalie Leneweit e.K., die Gründerin des Hundereisebüros urlaubshund, und ihre Vierbeiner Eliza und Caruso – die besten Spürnasen für hundefreundliche Domizile.

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Wo finde ich meinen Traumhund?

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Wie finde ich den richtigen Hund? Der zu mir und meinem Alltag passt und der vielleicht auch bestimmte Anforderungen erfüllt? Für viele Menschen, und ganz besonders für Ersthundebesitzer sind dies sehr schwierige Fragen.

Natürlich stehen einem die Familie und Freunde beratend zur Seite und unterstützen dich bei der Suche nach dem Traumhund. Wenn du dich für bestimmte Merkmale entschieden hast, die dein Hund mitbringen soll, zum Beispiel wie groß er sein soll, ob ein Junghund oder bereits etwas älter, ein Rassehund oder einer aus dem Tierschutz, bleibt immer noch die Frage, wo du ihn finden kannst.

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Ein ganz normaler Gassigang… oder auch nicht!

Dog and Child - Seelenhunde

Ich bin ja so einiges von Fräulein Knete gewohnt und sicher habe ich mir mittlerweile ein dickeres Fell angeschafft, aber dennoch – manchmal könnt ich mich wirklich schwarz ärgern! Eben noch 1a gehört und brav zu mir zurück gewatschelt und dann DAS…

Offenen Auges und weiträumig scannend laufe ich meines Weges. Das mache ich immer so – und jetzt, da Fräulein Knete im Vermehrungsmodus ist sogar noch mehr. Bekanntermaßen sind Hündinnen während ihrer Läufigkeit ja nicht gerade anhänglich – Also im Sinne von – sie schalten durchaus gerne mal auf Durchzug. Ähm… ja ich gebe zu, diese Ausrede gaukle ich mir nur zu gern selber vor und freue mich insgeheim, dass ich zumindest für diese 3 Wochen eine Entschuldigung parat habe, wenn die Dame gerade mal wieder ihren Hang zur Selbständigkeit auslebt. Is klar… man könnte es auch schlichtweg Ignoranz und Ungehorsam nennen, aber das klingt mir irgendwie zu negativ.

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Der Hund gehört während des Fluges in eine Transportbox

Jetzt, wo der Urlaub so kurz vor der Tür steht und eigentlich schon alles in trockenen Tüchern ist, sollte man sich spätestens Gedanken über den Transport des Hundes während der Flugreise machen. Gerade eine Flugreise bedeutet für den vierbeinigen Freund eine große Strapaze und Stress.

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Viele Vierbeiner verreisen ungeschützt

Deutsche vernachlässigen Parasitenabwehr für Hunde bei Urlauben im Ausland

Für die meisten Hundehalter in Deutschland ist es eine Selbstverständlichkeit ihren Vierbeiner mit in den Urlaub zu nehmen. Dazu bekannten sich 83 Prozent der 1.375 Teilnehmer einer aktuellen Umfrage des Tierhalterportals „DeineTierwelt.de“. Nicht selten führen diese Urlaube nach Frankreich oder Italien, aber auch nach Osteuropa, Spanien und vereinzelt nach Griechenland.
All diese Länder zeichnen sich durch ein deutlich höheres Gesundheitsrisiko für Hunde durch Parasiten übertragene Krankheiten aus, als es in Deutschland besteht. Die vom Menschen so angenehm empfundene Wärme lässt auch blutsaugende Parasiten wie Zecken, Sandmücken und Moskitos besonders gut gedeihen, die die gefährlichen Krankheitserreger übertragen können.
Eine in Südeuropa häufige Zeckenart, die in Deutschland nur als eingeschlepptes Urlaubsmitbringsel vorkommt, ist die Braune Hundezecke. Sie kann Hunde mit Krankheiten wie Ehrlichiose oder Babesiose infizieren, die unbehandelt meist tödlich verlaufen. Mediterrane Stechmücken (Moskitos) können winzige Larven des Herzwurms in sich tragen und beim Stechen auf den Hund übertragen. Die größte Gefahr im Mittelmeerraum geht jedoch von der Sandmücke aus. Sie ist der Überträger der Leishmaniose, die den frühen Tod für einen Hund bedeuten kann.

Für Urlaubsreisen nach Süd- und Osteuropa sollten Hunde deshalb gezielt vor diesen Parasiten geschützt werden. 86 Prozent der Befragten gaben an, von den Gefahren durch Parasiten in diesen Ländern zu wissen. Viele wenden für Auslandsreisen ein Zeckenmittel an (60 Prozent von 1.141). Nur jeder vierte bis fünfte Befragte schützt seinen Hund nach dieser Umfrage jedoch auch vor Sandmücken (23 Prozent) und dem Herzwurm (22 Prozent); noch weniger vor Moskitos (12 Prozent). Dieser Trend gilt für alle erwähnten Länder mit geringen Unterschieden.

„Das bedeutet, dass mindestens drei von vier ins Ausland reisende Hunde aus Deutschland nicht ausreichend gegen Parasitenerkrankungen geschützt sind“, stellt Tierärztin Dr. Regina Thomas fest. Sie empfiehlt Auslandsreisenden mit Hund die Anwendung eines Parasitenmittels, das gegen alle relevanten Blutsauger wirkt und die Fähigkeit besitzt, Zecken und Mücken nicht nur zu töten, sondern schon vor dem Biss abzuwehren (zu repellieren). So ließe sich das Risiko der Krankheitsübertragung minimieren. Im Hinblick auf eine mögliche Herzwurmerkrankung rät Dr. Thomas sogar zu einem zweigleisigen Vorgehen: „Neben der Abwehr der Stechmücken sollten die Larven der Herzwürmer zusätzlich prophylaktisch bekämpft werden.“ Das entsprechende Mittel wird eine Woche vor Urlaubsantritt und erneut vier Wochen später eingesetzt. Beide Mittel gibt es als leicht anwendbare und gut verträgliche Spot-on-Präparate beim Tierarzt.

Weitere Informationen für Tierhalter zum Thema Parasiten von Hund und Katze gibt es unter www.parasitenfrei.de

Perfekte Hotels nicht nur in Deutschland

Wenn es um den Urlaub mit Hund geht dann suchen sich Hundebesitzer oftmals Unterkünfte aus die am „einfachsten“ für den Hund sind. So werden oftmals Campingplätze oder Ferienhäuser ausgewählt. Aber auch Hotels können hundefreundlich sein und einen wunderbaren Urlaub für Mensch und Tier bieten.

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Welche Ausbildungen für Hunde gibt es?

Wer heute im Internet oder Fachzeitschriften stöbert, wird feststellen, dass die Auswahl an Hundeschulen und Ausbildungen schier endlos ist. Für viele – zumal die Anfänger in Sachen Hund – stellt sich dann schon die Frage, ob und was da überhaupt fürs eigene Tier in Frage kommt? Logisch, dass man keinen Kleinhund als Wächter und keine kurzatmige Bulldogge zum Reitbegleithund ausbildet! Doch gibt es überhaupt Ausbildungen, die zu empfehlen sind und andere, die vielleicht weniger in Betracht kommen?

Recht skeptisch sind viele Experten, was die Ausbildung zum Schutzhund bei Tieren in Privathand angeht. Nun ist es zwar so, dass hier – neben der Arbeit am Mann – auch Unterordnung, Gehorsam und eine gute Führigkeit des ohnehin ja schon großen und wehrhaften Hundes trainiert wird. Auf der anderen Seite üben die Tiere dabei jedoch ein gezieltes Zubeißen, was nicht wenige Verhaltensforscher als problematisch ansehen.

Von einem Erlebnis der „besonderen Art“ erzählt einer unserer Autoren, Peter Hoffmann (Fachjournalist und Fotograf), der mit seinem Pudelmix einmal in einem Waldstück wo auch ein Schutzhundeverein trainierte, unterwegs war: „Plötzlich kam uns ein mächtiger Schäferhund entgegen und dessen Halter wusste sich nicht anders zu helfen als die Leine des Tieres hurtig um einen Baumstamm zu schlingen, um es so wenigstens halbwegs im Griff zu haben.“ Dies dürfe man, so Hoffmann, nun keinesfalls verallgemeinern, „verständlich jedoch, dass ich um diesen Ort in Zukunft lieber einen großen Bogen schlug!“

Speziell bei der Schutzhundeausbildung sollte man sich daher die Trainer seines Tieres, das Umfeld und auch die Beweggründe und das Verhalten der anderen Halter genau – und das schon im Vorfeld – ansehen!

Durch den so genannten „Hundeführerschein“ sehr populär wurde dagegen die Begleithundeausbildung, die – gerade Laien oder dann, wenn der Hund bereits gewisse „Macken“ an den Tag legt – sehr zu empfehlen ist. Dabei werden dann Halter wie Hund trainiert. Neben dem korrekten Führen der Leine (durch den Menschen) und dem manierlichen Gehen daran (seitens des Hundes) stehen auch grundlegende Gehorsamsübungen wie „Sitz“ und „Platz“ auf dem Trainingsplan.

Der Hund lernt, sich gegenüber anderen Tieren manierlich zu benehmen und ein korrektes – sprich: Unfälle vermeidendes -, Verhalten im Straßenverkehr. Verschiedene Zusatztrainings, etwa die Ausbildung zum Reitbegleithund, können das allgemeine Programm ergänzen. Hier wird natürlich jede Schule (die oft auch noch einem bestimmten Verband angeschlossen ist) ihre eigenen Schwerpunkte haben und spezielle Konzepte einsetzen.

Grundprinzip sind jedoch in der Regel die richtige Motivationstechnik (durch den Halter) sowie Methoden, die die Aufmerksamkeit des Hundes auf seinen Führer fokussieren. Fortgeschrittene „Bellos“ lassen sich dann auch in der Hektik des Großstadtverkehrs nicht mehr ablenken!

Zudem gibt es Ausbildungen zum Blindenhund, die durch besonders spezialisierte Trainer bei sehr sorgfältig ausgewählten Tieren (sanftmütige Rassen mit starker Bindung an ihre Menschen) durchgeführt werden.

Rettungsdienste setzen zudem speziell geschulte Trümmersuchhunde oder Tiere zur Wasserrettung ein. Hier kommen natürlich nur sehr schwimmfreudige und starke Rassen wie Neufundländer in Betracht.

Als Suchhunde haben dagegen auch schon Bullterrier gekämpft – nicht gegen ihresgleichen, sondern um das Leben vermisster Menschen!