Urlaub mit Hund in Griechenland

Gerade wenn es draußen langsam ungemütlich wird und die Herbstferien vor der Tür stehen, zieht es viele noch einmal dorthin, wo es sonnig und warm ist. Und so macht sich der eine oder andere auch auf, um unter griechischer Sonne noch einmal ein wenig Wärme für den kommenden Winter zu tanken. Das ist in Griechenland auch im Oktober mit Durchschnittstemperaturen von über 20 Grad noch sehr gut möglich. Ein weiterer Vorteil von dem man als Reisender im Oktober profitieren kann, ist der geringere Touristenstrom im Gegensatz zum Sommer. Auch die Preise für Reisen in der Nachsaison sind oftmals deutlich günstiger als im Hochsommer. Einer Reise nach Griechenland steht somit also eigentlich nichts mehr im Wege. Oder doch? Naja, zumindest wenn man einen Hund mitnehmen möchte, sollte man so einiges wissen.

Die Griechen sind nicht per se ein Volk, das Hunde nicht leiden kann. Allerdings sind vor allem große Hunde hier eher als Nutztiere im Einsatz. Und so findet man in Griechenland auch viele Hunde auf dem Hof, im Zwinger oder an der Kette, da sie als Wachhunde gehalten werden. Das Spazierengehen mit dem Hund ist hier eher weniger ausgeprägt, und so mancher Grieche bekommt es sogar mit der Angst zu tun, sollte ihm ein Hund begegnen. Der Hund als „Familienmitglied“ ist, so wie man es hierzulande kennt, in Griechenland eher selten anzutreffen. Doch auch wenn man in Griechenland mit seinem Hund eher skeptische Blicke ernten kann, so kann man hier doch von einigen Freiheiten profitieren. Denn in Griechenland gibt es keine Leinen- oder Maulkorbpflicht. Auch Verbote an Stränden sind eher selten. Wer jedoch mit seinem Hund im Griechenlandurlaub, wenn überhaupt, angenehm auffallen möchte, leint seinen Vierbeiner stets an und meidet großen Trubel – wobei das in der Nachsaison nicht schwer sein dürfte.

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