Besonders im Urlaub ist es wichtig, dass der Hund gekennzeichnet ist

Urlaubszeit ist die Zeit, in der unheimlich viele Menschen unterwegs sind und wo es schnell einmal passieren kann, dass etwas verloren geht. Das gilt auch und im Besonderen, wenn man gemeinsam mit seinem Hund auf Reisen geht. Denn schnell ist es passiert, und der vierbeinige Liebling ist verschwunden.

Es ist daher ratsam, den Hund kennzeichnen zu lassen. Ein einfacher Adressanhänger reicht meistens nicht aus. Wie schnell ist auch der verloren. Es gibt zwei gängige Möglichkeiten, den Hund kennzeichnen zu lassen. Zum Einen kann man ihn tätowieren lassen und zum Anderen kann man ihm einen Mikrochip implantieren lassen. Beide Möglichkeiten werden in den meisten anderen Ländern anerkannt. Man muss nämlich wissen, dass man bei einer Reise ins Ausland die Kennzeichnung des Hundes mittels Tätowierung oder Chip nachweisen muss. Das gehört zu den Einreisebestimmungen.

Als besonders sichere Kennzeichnung gilt die Implantation eines Mikrochips. Dabei handelt es sich um eine kleine Glaskapsel, den Transponder, die steril ist. Der Transponder hat die Größe eines Reiskorns und in seinem Innern versteckt sich ein Mikrochip mit einer Antenne. Bevor der Transponder eingesetzt wird, muss er mittels eines Lesegeräts aktiviert werden. Diese Aktivierung bewirkt, dass die 15-stellige Zahl im Innern des Transponders von außen nicht mehr verändert oder manipuliert werden kann.

Das Einsetzen des Transponders ist für den Hund zwar unter Umständen ein wenig unangenehm, da keine Narkose verabreicht wird. Allerdings ist das Einsetzen sehr schnell und einfach gemacht. Über eine Spritze wird der Transponder durch eine Kanüle unter die Haut geführt. Anschließend ist die Kennzeichnung des Hundes abgeschlossen.

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