Mit ‘Urlaub mit Hund’ getaggte Artikel

Ostsee-Strand in Vorpommern: Im Herbst für Hund und Halter besonders schön

Sonntag, 29. August 2010

Die Tage werden langsam wieder kürzer und der Herbst steht vor der Tür. Bevor die dunkle Jahreszeit richtig beginnt, könnte man noch ein paar Tage ausspannen. Eine Reise an die schönsten Ostsee-Strände Vorpommerns lohnt sich. Auch für Halter und ihre Hunde findet man gerade in dieser Jahreszeit einige Unterkünfte, wo Halter und ihre Hunde gern gesehene Gäste sind.

Im Herbst gibt es auch weniger Schwierigkeiten, wenn man mit seinem vierbeinigen Freund am Strand spazieren gehen möchte. Ausgedehnte Spaziergänge gehören zum Pflichtprogramm wenn man im Herbst nach Vorpommern an die Ostsee fährt. Und in diesem Gebiet gibt es einige Strände, an denen Hunde gern gesehene Gäste sind.

In Lubmin beispielsweise findet man zwei Hundestrände. Sie sind feinsandig und 400 m beziehungsweise 1000 m lang. Man findet dort in relativ geringer Entfernung ein Restaurant und eine Imbissmöglichkeit. Die Hundestrände in Lubmin eignen sich nicht nur für ausgedehnte Spaziergänge am Strand sondern auch der Kiefernwald, der sich umliegend befindet und die Seebrücke von Lubmin sind tolle Ausflugsziele für Hund und Halter.

In Ueckermünde findet man ebenfalls einen feinsandigen Hundestrand. Dieser ist gebührenfrei und neben den Wäldern und Auen, die in unmittelbarer Nähe liegen, sind auch ausreichend kostenfreie Parkplätze vorhanden. Wer noch ein Bad wagen möchte, der kann das an der naheliegenden Badestelle tun. Sie verläuft nämlich flach ins Wasser.

In Zingst finden Hundebesitzer und ihre Hunde einen sehr sauberen und gut gepflegten Strand. Außerdem kann man auf dem Deich am Strand ausgedehnte Fahrradtouren mit seinem Hund unternehmen. Informationen dazu findet man im Internet.

Strandurlaub mit Hund

Montag, 23. August 2010

Sommer, Sonne und Strand – das erfreut die Herzen von Hund und Halter. Wer sich für einen Urlaub am Strand mit dem Hund entscheidet, sollte aber einige Dinge wissen.

Ein Strandurlaub ist nur so lange schön, so lange er für alle Beteiligten Entspannung, Spiel und Spaß bedeutet. Fährt man mit dem Hund ans Meer, dann sollte man auf die Zeiten, die man am Strand gemeinsam verbringt, achten. Im Sommer ist es in aller Regel sehr warm und die Hunde sind Hitze gegenüber sehr empfindlich. Schnell kann es beim Hund auch einmal zu einem Hitzschlag kommen, wenn man sich zu lange in der Sonne aufhält und sich womöglich sogar viel bewegt. Darum sollte man die Zeiten, die man gemeinsam am Strand verbringen möchte eher in die Morgen- oder Abendstunden legen. Vielfach decken sich diese Zeiten mit den Zeiten, zu denen Hunde am Strand erlaubt sind. In der Hochsaison ist es nämlich häufig so, dass man mit seinem Hund nur zu bestimmten Zeiten an den Strand darf.

Die heiße Mittagszeit kann man dann lieber für eine ausgiebige Siesta nutzen. Vorher kann man sich allerdings noch herrlich abkühlen, dann macht die Ruhepause nochmal soviel Spaß. Siesta für den Hund und natürlich auch für den Halter kann man am besten an einem ruhigen Schattenplatz halten. Denn extreme Sonneneinstrahlung kann nicht nur zu einem Hitzschlag führen, auch ein Sonnenbrand kann die Folge sein. Noch ein Tipp: Nicht nur, aber besonders an heißen Tagen ist es wichtig, dass der Hund ausreichend trinken kann, sonst droht eine Dehydrierung.

Die Qual der Wahl: Wohin im nächsten Urlaub gemeinsam mit Hund?

Sonntag, 22. August 2010

Jedes Jahr im Herbst gehen sie so langsam los – die Planungen für den nächsten Sommerurlaub. Besonders für Halter und ihre Hunde, die gemeinsam den Urlaub verbringen wollen, ist eine gute Planung sehr wichtig. Denn, wenn es auch heutzutage schon wesentlich besser geworden ist – immer noch sind Hunde nicht überall gern gesehene Gäste.

Im Internet kann man sich umfassend informieren und da findet man schnell diverse Angebote. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer Golfreise. Besonders in Ostfriesland gibt es die Möglichkeit, als Golfer mit Hund einen Urlaub zu verbringen. Besondere Anlagen, die in schöner Landschaft gelegen sind und das gesunde Klima machen diese Urlaubsmöglichkeit zu einer ganz besonders spannenden. Für alle, die sportliche Aktivitäten lieben, ist eine Golfreise empfehlenswert.

Ein anderes Beispiel wäre einen Hüttenurlaub mit Hund zu verbringen. Wer lieber die rustikale und gemütliche Urlaubsvariante liebt, der wird sicherlich bei einem Hüttenurlaub auf seine Kosten kommen. In ganz Europa gibt es hundefreundliche Hütten für einen entspannten Hüttenurlaub gemeinsam mit seinem Hund.

Wer ein bisschen in der Vergangenheit stöbern möchte, der freut sich über einen Schlösser-und-Burgen-Urlaub mit seinem Hund. Viele hundefreundliche Ferienwohnungen werden angeboten in Gegenden, wo es viele historische Schlösser und Burgen zu sehen gibt. Auch das kann eine schöne Möglichkeit sein, seinen Urlaub mit dem vierbeinigen Freund zu verbringen.

Ein letzter Tipp gilt den Singles mit Hund. Auch sie müssen auf einen Urlaub mit dem Hund nicht verzichten. Es gibt spezielle Angebote für Singles, die in hundefreundlichen Unterkünften die schönsten Wochen des Jahres entspannt genießen können.

Urlaub mit Hund in Dänemark

Sonntag, 08. August 2010

Es ist Sommer und nichts ist schöner, als die Sonne und das Meer und den Strand zu genießen. Das gilt auch für Urlauber, die gemeinsam mit ihrem Hund verreisen wollen. Ein empfehlenswertes Urlaubsland ist Dänemark. Auch in Dänemark lässt sich hervorragend einen Urlaub gemeinsam mit dem vierbeinigen Freund verbringen – wenn man ein paar Grundregeln einhält.

Zuerst einmal das Klima: Das Klima bekommt sowohl dem Hund als auch dem Herrchen oder Frauchen. Außerdem sind Hunde fast überall in Dänemark willkommen. Ein Beispiel für die besondere Gastfreundschaft der Dänen ist, dass man an den meisten dänischen Geschäften an der Eingangstür ein Haken findet. Dieser ist zum Anleinen für den Hund gedacht. Ein weiteres Beispiel für die dänische Gastfreundschaft sind die vielen Dänemark Ferienhäuser und die Möglichkeit für die Hunde, zu trinken. Es gibt nämlich an sehr vielen Imbissständen und Eisdielen Trinknäpfe für die Hunde. Manchmal sind diese sogar so komfortabel, dass die Trinknäpfe in Stufen angeordnet sind, so dass Hunde unterschiedlicher Größe den für sie passenden Trinknapf finden.

Bevor man jedoch nach Dänemark in den Urlaub fährt, sollte man sich über die Einreisebestimmungen informieren. Besonders Hundehalter von Kampfhunden sind gut beraten, sich entsprechend zu informieren.

Für den Fall, dass der Hund einmal „verloren“ geht sollte man darauf achten, dass der Hund ein Adressschild hat. Denn sogenannte „herrenlose“ Hunde werden in Dänemark bei der Polizei abgegeben. Anschließend wird eine Anzeige in der Zeitung aufgegeben, die eine Beschreibung des Hundes beinhaltet. Wenn sich der Besitzer nicht innerhalb von drei Tagen meldet, dann wird der Hund eingeschläfert.

Belgien: Das Hohe Venn ist für Hund und Halter ein absolutes Natur-Erlebni

Donnerstag, 29. Juli 2010

Für Hund und Halter sind Reisen in die unberührte Natur ein besonderes Erlebnis. Viele Urlaubsanbieter haben sich mittlerweile schon auf tierische Gäste eingestellt. So auch in den Romantik-Chalets Lac de Robertville in Belgien. Hier reist ein Hund gratis mit.

Die wunderschön gelegenen Ferienhäuser sind zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Besonders Hunde und Halter werden die unberührte Natur in der Umgebung zu schätzen wissen. Was gibt es Schöneres, als im Urlaub gemeinsam ausgedehnte Spaziergänge zu unternehmen und die Gegend zu erkunden?

Das idyllische Anwesen liegt in Belgien am höchsten Punkt im Hohen Venn. Ganz in der Nähe des Urlaubsdomizils liegt der See von Robertville. Dieser saubere See lädt zu einem erfrischenden Bad ein oder zu einer Fahrt mit dem Elektro-, Tret-, oder Ruderboot.

Das Hohe Venn ist nicht nur im Sommer eine Reise wert. Auch im Winter laden verschneite Wege zu ausgiebigen Spaziergängen ein. Das Hohe Venn ist eines der letzten Hochmoore in Europa und liegt am höchsten Punkt von Belgien. Es bietet eine einzigartige Flora und Fauna.

Die Ferienhäuser in Robertville bieten ein bisschen mehr Urlaub. Ausreichend Geschirr, Gläser und Töpfe tragen ebenso zum Wohlbefinden bei, wie die Einrichtung. Sie ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Besonderes Highlight ist die im Landhausstil eingerichtete Küche.

Wer also gemeinsam mit seinem Hund die wunderschöne Natur im Hohen Venn genießen möchte, der ist in Robertville gut aufgehoben. Allerdings darf man nicht vergessen, sich rechtzeitig über die Einreisebestimmungen für Hunde zu informieren. Ein bisschen länger planen muss man einen Belgien-Urlaub eben doch.

Hundeurlaub in Gröden

Donnerstag, 22. Juli 2010

Das im Nordwesten der Südtiroler Dolomiten gelegene Gröden ist perfekt  für den Urlaub mit einem Hund geeignet. Grüne Wiesen und Wälder, Hochalmen und  Berge bieten Hundebesitzern ideale Bedingungen für gemeinsame Ausflüge. Während  der Spaziergänge und Wanderungen läßt sich das wunderschöne Dolomitenpanorama  genießen. Freundliche Gaststuben und Almhütten halten herzhafte Köstlichkeiten  für Hundeführer und frisches Wasser für den Hund bereit.

Um in die höheren  Regionen zu gelangen, können auch Kabinen- und Seilbahnen benutzt werden.  Generell empfiehlt es sich, vorsichtshalber einen Maulkorb mitzunehmen, um  diesen dem Tier während der Liftbenutzung kurzfristig anzulegen.

Ob in  St. Christina, Wolkenstein oder St. Ulrich, in Gröden gibt es die  unterschiedlichsten Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen, die ein Mitbringen  des Hundes erlauben. Es ist üblich, daß auch für den Hund eine kleine  Übernachtungsgebühr berechnet wird.

Besonders ideal ist der Hundeurlaub  auf einem typischen Südtiroler Bauernhof oder in speziellen Hundehotels. Hier können Hunde auch ohne Leine auf umzäunten Wiesen toben und spielen. Ansonsten  gilt zum Schutz der wunderbaren Tier- und Pflanzenwelt des Grödentals eine  generelle Leinenpflicht. Darüber hinaus sollte es für jeden Hundehalter selbstverständlich sein, die Hinterlassenschaften seines Tieres umgehend zu  beseitigen.

Sollte einmal der Besuch eines Tierarztes notwendig sein, so gibt es in Kastelruth, Völs am Schlern oder Brixen entsprechende Praxen.

Für jeden Hund muss ein gültiger EU-Heimtierausweis mitgeführt werden, in  dem die vorgeschriebene Tollwutimpfung dokumentiert ist. Diese darf für Südtirol  und Gröden nicht älter als 1 Jahr und nicht jünger als 21 Tage sein. Zur  Identifikation des Tieres wird in Europa heute üblicherweise ein Mikrochip  implantiert. Ebenfalls ratsam ist eine rechtzeitig Impfung gegen Borreliose  sowie die Verabreichung eines Zeckenschutzes.

Viele Vierbeiner verreisen ungeschützt

Mittwoch, 09. Juni 2010

Deutsche vernachlässigen Parasitenabwehr für Hunde bei Urlauben im Ausland

Für die meisten Hundehalter in Deutschland ist es eine Selbstverständlichkeit, ihren Vierbeiner mit in den Urlaub zu nehmen. Dazu bekannten sich 83 Prozent der 1.375 Teilnehmer einer aktuellen Umfrage des Tierhalterportals „DeineTierwelt.de“. Nicht selten führen diese Urlaube nach Frankreich oder Italien, aber auch nach Osteuropa, Spanien und vereinzelt nach Griechenland.
All diese Länder zeichnen sich durch ein deutlich höheres Gesundheitsrisiko für Hunde durch Parasiten übertragene Krankheiten aus als es in Deutschland besteht. Die vom Menschen so angenehm empfundene Wärme lässt auch blutsaugende Parasiten wie Zecken, Sandmücken und Moskitos besonders gut gedeihen, die gefährliche Krankheitserreger übertragen können.
Eine in Südeuropa häufige Zeckenart, die in Deutschland nur als eingeschlepptes Urlaubsmitbringsel vorkommt, ist die Braune Hundezecke. Sie kann Hunde mit Krankheiten wie Ehrlichiose oder Babesiose infizieren, die unbehandelt meist tödlich verlaufen. Mediterrane Stechmücken (Moskitos) können winzige Larven des Herzwurms in sich tragen und beim Stechen auf den Hund übertragen. Die größte Gefahr im Mittelmeerraum geht jedoch von der Sandmücke aus. Sie ist der Überträger der Leishmaniose, die den frühen Tod für einen Hund bedeuten kann.

Für Urlaubsreisen nach Süd- und Osteuropa sollten Hunde deshalb gezielt vor diesen Parasiten geschützt werden. 86 Prozent der Befragten gaben an, von den Gefahren durch Parasiten in diesen Ländern zu wissen. Viele wenden für Auslandsreisen ein Zeckenmittel an (60 Prozent von 1.141). Nur jeder vierte bis fünfte Befragte schützt seinen Hund nach dieser Umfrage jedoch auch vor Sandmücken (23 Prozent) und dem Herzwurm (22 Prozent); noch weniger vor Moskitos (12 Prozent). Dieser Trend gilt für alle erwähnten Länder mit geringen Unterschieden.

„Das bedeutet, dass mindestens drei von vier ins Ausland reisende Hunde aus Deutschland nicht ausreichend gegen Parasitenerkrankungen geschützt sind“, stellt Tierärztin Dr. Regina Thomas fest. Sie empfiehlt Auslandsreisenden mit Hund die Anwendung eines Parasitenmittels, das gegen alle relevanten Blutsauger wirkt und die Fähigkeit besitzt, Zecken und Mücken nicht nur zu töten, sondern schon vor dem Biss abzuwehren (zu repellieren). So ließe sich das Risiko der Krankheitsübertragung minimieren. Im Hinblick auf eine mögliche Herzwurmerkrankung rät Dr. Thomas sogar zu einem zweigleisigen Vorgehen: „Neben der Abwehr der Stechmücken sollten die Larven der Herzwürmer zusätzlich prophylaktisch bekämpft werden.“ Das entsprechende Mittel wird eine Woche vor Urlaubsantritt und erneut vier Wochen später eingesetzt. Beide Mittel gibt es als leicht anwendbare und gut verträgliche Spot-on-Präparate beim Tierarzt.

Weitere Informationen für Tierhalter zum Thema Parasiten von Hund und Katze gibt es unter www.parasitenfrei.de

Erste Hilfe im Urlaub mit Hund

Dienstag, 26. Januar 2010

Auch wenn Erste Hilfe für den Hund nicht nur im Urlaub in Frage kommt, so ist es dennoch gerade für diese Zeit von großer Bedeutung, dass man die Erste Hilfe kann. Im Urlaub weiß man in der Regel nicht, wo sich der nächste Tierarzt befindet und selbst wenn man sich im Voraus erkundigt hat, wo eine Tierarztpraxis im Notfall zu erreichen wäre, so kennt man weder den Tierarzt noch die Öffnungszeiten. Bestenfalls kann man seinem Vierbeiner selbst auf die Sprünge helfen.

Wie geht Erste Hilfe beim Hund vonstatten? Eine Mund-zu-Mund-Beatmung ist kaum vorstellbar, ebensolche Rettungsmaßnahmen sind aber von großer Bedeutung! Auf alle Fälle sollte man stets einen Erste Hilfe – Kasten mitführen, damit man die wichtigen Utensilien für die Rettung des Tieres immer dabei hat.

Erliegt der Hund einer Verletzung ist Vorsicht geboten. Ein Tier kann unter Schmerzen schon mal schnell zubeißen, auch wenn der Vierbeiner bisher völlig unauffällig war. Selbst Herrchen und Frauchen können so in die Situation gelangen, gebissen zu werden, unbewusst und nicht unter Absicht des Tieres. Das Tier befindet sich in einer Stresssituation, die zu bewältigen ist – für den Hund mit der einzigen Abwehrmöglichkeit: das Beißen!

Sollte man noch niemals etwas von Erster Hilfe für den Hund gehört haben, sollte man sich eine Art Checkliste aus dem Internet ausdrucken und im Erste-Hilfe-Kasten mitführen. Auf diese Art und Weise hat man die Infos stets dabei.

Ganz gleich, wie gut man die Erste Hilfe auch kann, das Ziel einer solchen Erstmaßnahme sollte stets so gehalten werden, als dass man dem Hund in erster Linie auf den Tierarztbesuch vorbereitet – eine Erste Hilfe ersetzt nicht den Tierarztbesuch.

Gerade im Urlaub sollte man also schnellstmöglich einen „Helfer“ herbeirufen, der einen Tierarzt konsultiert oder gar eine Tierklinik, die eventuell in der Nähe ist, während man selbst die Erstversorgung des Tieres vornimmt.

Perfekte Hotels nicht nur in Deutschland

Samstag, 23. Januar 2010

Wenn es um den Urlaub mit Hund geht, dann suchen sich Hundebesitzer oftmals Unterkünfte aus, die am „einfachsten“ für den Hund sind. So werden oftmals Campingplätze oder Ferienhäuser ausgewählt. Aber auch Hotels können hundefreundlich sein und einen wunderbaren Urlaub für Mensch und Tier bieten.

Wenn Hundebesitzer auf die Suche nach hundefreundlichen Hotels schreiten, dann kommt ihnen jede Hilfe gelegen. Erst recht dann, wenn in einem gebündelten Paket angezeigt wird, wohin Frauchen und Herrchen reisen können, ohne auf den Vierbeiner zu verzichten.

Das Schöne ist, dass es sich hierbei nicht nur um Hotels innerhalb Deutschlands handelt, sondern auch viele andere Länder tolle Hotels anbieten, die einer Mitnahme des Hundes zustimmen.

Das Haus Andrea in Gradac ist nur eines dieser Hotels. Auch die Villa Louis in Gradsac – Dalmatien steht für Hundebesitzer zur Verfügung. Das tolle Flair dieser Gegend wird also nicht dadurch getrübt, dass man seinen Vierbeiner zu Hause belassen musste. Man kann den Hund mitnehmen und sich eines tollen Urlaubs erfreuen.

Alles rund um den HundSelbstverständlich gibt es ein paar Regeln, die man als Hundebesitzer einhalten muss, so darf der Vierbeiner oftmals nicht mit in die Pool-Region und auch das Restaurant ist für den Hund tabu. Sämtliche restliche Orte des Hotels dürfen jedoch mit Hund besucht werden. Allerdings gibt es auch spezielle Hundehotels, in denen der Hund sogar mit ins Restaurant darf. Alles eine Frage der Recherche.

Bevor man sich also auf einem Campingplatz anmeldet oder eine Ferienwohnung mietet, sollte man sich nach diesen hundefreundlichen Hotels erkundigen. Dies geht über das Internet sehr schnell und so wird man auch das Haus Andrea finden.

Mit dem Vierbeiner in Urlaub und gesund zurück …

Dienstag, 05. Januar 2010

Es ist einfach Tatsache, dass Vierbeiner, insbesondere Hunde, sich ebenfalls mit gewissen Krankheiten anstecken können, wenn sie in ferne Länder reisen. Selbstverständlich reisen diese Hunde nicht allein, sondern mit Frauchen und/oder Herrchen, so dass diese darüber Bescheid wissen sollten, welche Krankheiten an welchen Urlaubszielen zum Problem führen können.

Selbstverständlich sollen diese Tatsachen den Urlaub nicht vermiesen oder dazu beitragen, dass der Vierbeiner in einer Hundepension untergebracht wird, obwohl er eigentlich mitreisen könnte, es soll einfach nur erreicht werden, dass Frauchen und Herrchen sich vorher beim Tierarzt erkundigen und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, wenn sie mit Ihrem Vierbeiner einen Traumurlaub ohne Nachwehen verbringen möchten.

Babesiose ist beispielsweise eine Krankheit, die weltweit auftritt und besonders in den Mittelmeerländern sowie Ungarn oder auch in der Schweiz vorkommt; die Übertragung erfolgt über Zecken und die Symptome zeigen sich unangenehm in Atemnot, Mattigkeit, Kreislaufproblemen, Fieber und Schwäche insgesamt. Zur Vorbeugung könnte man vor Reiseantritt den Hund gegen Zecken behandeln und ein entsprechendes Anti-Zecken-Mittelchen mit in den Urlaub nehmen.

Ehrlichiose ist eine Blutparasitenkrankheit und kommt vorwiegend in subtropischen Gebieten der Welt vor. Auch hier erfolgt die Übertragung durch Zecken. Zur Vorbeugung sollte man bereits vor Reiseantritt den Hund gegen Zwecken behandeln lassen und ebenfalls ein Anti-Zecken-Mittel in der Tasche haben.

Bei der Leishmaniose handelt es sich ebenfalls um eine Blutparasitenkrankheit, die allerdings über Fliegen übertragen wird und häufig am Mittelmeer, Genfer See, in der Normandie und in Paris vorkommt. Hier findet man Ekzeme, Schuppen, Haarausfall und Fieber etc. beim Hund vor. Vorbeugen kann man hier mit Spray gegen Fliegen, durch das Desinfizieren von Hautwunden etc. Diese Krankheit ist gefährlich und kann tödlich enden. Vor allem aber kann sie jahrelang im Tier schlummern, bevor sie ausbricht. Fatal.

Also bitte immer mit dem Arzt sprechen, bevor man mit dem Hund verreist.