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Hundesitter engagieren: wenn Frauchen und Herrchen verreisen

Dienstag, 19. Januar 2010

Es ist in den letzten Jahren zu einem absoluten Trend geworden, seinen Vierbeiner auf Reisen mitzunehmen. Und auch etliche Hotel und Ferienresorts haben sich diesem Trend angeschlossen und verschiedene hundefreundliche Attraktionen in ihre Angebote eingebaut.
Aber was ist, wenn man den Vierbeiner nicht einem solchen Stress aussetzen möchte?

Es mag zwar trendy sein, wenn man seinen „besten Freund“ mit in den Urlaub nimmt, aber manchmal ist es einfach zu viel Stress für das Tier. Besitzt man beispielsweise einen „Hunde-Rentner“, kann ein Urlaub auf vier Pfoten zum Alptraum für das Tier werden. In solchen Fällen möchten sich Frauchen und Herrchen aber dennoch nicht vom Urlaub abbringen lassen, so dass es erforderlich ist, einen Hundesitter zu engagieren.

Dieser Hundesitter könnte aus dem Familien- oder Freundeskreis stammen, aber oftmals findet man keinen „Freund“, der auf das Tier aufpassen möchte.

In solchen Fällen ist es ratsam, sich an einen offiziellen Hundesitter-Service zu wenden, um – und dies nicht nur in Großstädten – einen geeigneten Hundesitter für die Urlaubszeit zu finden.

Hundesitter kommen nicht nur dann ins Spiel, wenn es ums Gassi-Gehen geht oder darum, ein wenig mit dem Tier zu spielen, sondern können auch während der Urlaubszeit gebucht werden. Selbstverständlich erfordert dies ein wenig mehr Recherche. Eventuell sollte man auch Ausschau nach einer geeigneten Hundepension halten, die sich während der Urlaubsabwesenheit um das Tier kümmert. Wie dem auch sei, man muss zunächst einmal einen Anhaltspunkt im Internet finden, wen man wo und wann beauftragen kann, auf den Vierbeiner aufzupassen, damit man selbst die Urlaubszeit auch genießen kann, ohne sich Sorgen um das Tier machen zu müssen.