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Strandurlaub mit Hund

Montag, 23. August 2010

Sommer, Sonne und Strand – das erfreut die Herzen von Hund und Halter. Wer sich für einen Urlaub am Strand mit dem Hund entscheidet, sollte aber einige Dinge wissen.

Ein Strandurlaub ist nur so lange schön, so lange er für alle Beteiligten Entspannung, Spiel und Spaß bedeutet. Fährt man mit dem Hund ans Meer, dann sollte man auf die Zeiten, die man am Strand gemeinsam verbringt, achten. Im Sommer ist es in aller Regel sehr warm und die Hunde sind Hitze gegenüber sehr empfindlich. Schnell kann es beim Hund auch einmal zu einem Hitzschlag kommen, wenn man sich zu lange in der Sonne aufhält und sich womöglich sogar viel bewegt. Darum sollte man die Zeiten, die man gemeinsam am Strand verbringen möchte eher in die Morgen- oder Abendstunden legen. Vielfach decken sich diese Zeiten mit den Zeiten, zu denen Hunde am Strand erlaubt sind. In der Hochsaison ist es nämlich häufig so, dass man mit seinem Hund nur zu bestimmten Zeiten an den Strand darf.

Die heiße Mittagszeit kann man dann lieber für eine ausgiebige Siesta nutzen. Vorher kann man sich allerdings noch herrlich abkühlen, dann macht die Ruhepause nochmal soviel Spaß. Siesta für den Hund und natürlich auch für den Halter kann man am besten an einem ruhigen Schattenplatz halten. Denn extreme Sonneneinstrahlung kann nicht nur zu einem Hitzschlag führen, auch ein Sonnenbrand kann die Folge sein. Noch ein Tipp: Nicht nur, aber besonders an heißen Tagen ist es wichtig, dass der Hund ausreichend trinken kann, sonst droht eine Dehydrierung.