Mit ‘KFZ Versicherung’ getaggte Artikel

KFZ-Versicherungen werden teurer. Jetzt heißt es wieder richtig vergleichen spart Geld!

Samstag, 06. November 2010

Von September bis November werden die Verbraucher mit Angeboten von Versicherungsgesellschaften geradezu bombardiert, weil es den meisten Versicherungsnehmern bis November möglich ist, ihre KFZ-Versicherung zu wechseln.

Besonders in diesem Jahr können die Verbraucher möglicherweise wieder einiges Geld sparen, wenn sie ihre KFZ-Versicherung wechseln. Die Preise steigen im Durchschnitt zwar deutlich an, allerdings locken einige Versicherungsgesellschaften mit niedrigeren Beiträgen für allerdings auch deutlich niedrigere Leistungen. Versicherungsnehmer sollten sich allerdings nicht blenden lassen. Denn ein geringer Preis heißt natürlich nicht unbedingt auch gleichbleibend gute Leistung beziehungsweise weiterhin umfassenden Versicherungsschutz.

Letztlich werden die Versicherungsnehmer aber nicht umhin kommen, dass sie im kommenden Jahr höhere Beiträge werden zahlen müssen. Nicht nur beim Benzin kann man erkennen, dass die Preise angehoben werden. Im Schnitt 8,7 Prozent mehr zahlten die Autofahrer innerhalb eines Jahres für Benzin. So ähnlich setzt sich die Preiskurve dann im Bereich der Autoversicherungen fort.

Allerdings gibt es auch weiterhin Versicherungsgesellschaften, die günstige Tarife im Vergleich zu den Mitbewerbern anbieten. Um herauszufinden, welches einerseits der günstigste und andererseits aber auch der umfassendste Versicherungsvertrag ist, bleibt dem Verbraucher nichts anderes übrig, als zu vergleichen. Glücklicherweise ist ein Versicherungsvergleich heute nicht mehr schwierig.

KFZ Versicherung hier kostenlos vergleichen und sparen: http://www.vergleichen-und-sparen.de/kfz-versicherung.html

Man sollte jedoch nicht gleich das erste beste Angebot nutzen. Sich das Angebot genauer anschauen, heißt hier die Devise. Denn wie schon erwähnt, nicht allein der günstige Preis sollte ausschlaggebend für den Abschluss einer neuen KFZ-Versicherung sein.

Wenn man sich ein wenig Zeit für einen umfassenden Vergleich nimmt und rechtzeitig damit anfängt, dann wird man auch im kommenden Jahr gut Lachen haben.

Bildquelle:Thorben Wengert / www.pixelio.de

Beim Unfall auf dem Bau auch als Bauhelfer versichert

Dienstag, 28. September 2010

Der Traum vom eigenen Haus steht für sehr viele Menschen an erster Stelle auf der Wunschliste und in Zeiten niedriger Zinsen rückt die Erfüllung dieses Traumes für viele in greifbare Nähe. Doch bei aller Euphorie darf man natürlich nicht vergessen, dass der Traum vom eigenen Häuschen auch bedeutet, dass man eine ganze Menge Geld benötigt. Schnell übersteigen die Kosten dann den ursprünglich geplanten Rahmen und man fängt an, nach Möglichkeiten zum Sparen zu suchen.

Da kommt es gerade Recht, wenn sich Verwandte, Freunde und Bekannte anbieten, beim Hausbau zu helfen. Der Einsatz von Bauhelfern kann unter Umständen viel Geld sparen. Doch Vorsicht: Wenn einem der Helfer etwas passiert, dann kann das wieder sehr teuer werden, es sei denn, man hat seine Bauhelfer bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) versichert. Wenn man private Helfer mehr als 40 Stunden auf seiner Baustelle beschäftigt, kommt man ohnehin nicht umhin, sie zu versichern. Die Kosten für eine Bauhelfer-Versicherung halten sich in Grenzen. Pro Stunde und pro Helfer muss man zwei Euro bezahlen.

Eines muss man dazu allerdings wissen. Man kommt nicht umhin, sich vor Abschluss einer Bauhelferversicherung umfassend beraten zu lassen. In der Regel kommt zwar die Versicherung für Kosten für Unfallschäden auf, allerdings nur nach Prüfung des Sachverhaltes. Dazu gehört eine Einschätzung des Risikos, die Dauer der Arbeit und der Grad der Beziehung zum Bauherrn. Wer auf Nummer sicher gehen will, der schließt eine private Bauhelfer-Unfallversicherung ab. Diese ist zwar ein wenig teurer, stellt aber eine Kostenübernahme für eine bestimmte Personengruppe sicher.

Gebäudeversicherung – 360 Tarife – Gebäudeversicherung vergleichen – Gebäudeversicherung im Preisvergleich – Jetzt Kfz-Versicherung vergleichen! Und schon ab 2011 Geld sparen! Sie haben ein neues KFZ oder wollen Ihre Kfz-Versicherung vergleichen? Dann sind Sie bei uns genau richtig.

Braucht man wirklich eine KFZ-Versicherung?

Montag, 13. September 2010

Wer mit dem Auto unterwegs ist, der weiß, dass das Fahrzeug versichert sein muss. Welche Versicherung man nutzt, muss der Fahrzeughalter selber entscheiden. Für gestandene Autofahrer ist das kein so großes Problem, denn man kennt sich in der Versicherungslandschaft ja ein wenig aus.

Anders sieht es da bei den jüngeren Menschen aus. Gerade Führerscheinneulinge tun sich etwas schwer mit der Entscheidung für eine KFZ-Versicherung. Für die jungen Leute ist es natürlich ganz besonders wichtig und spannend, endlich mit dem eigenen Auto die Welt zu erkunden. Sie vergessen dabei ganz, dass es schnell einmal zu einem Unfall kommen kann, der sie auf den Boden der Tatsachen zurückholt.

Man muss ja nicht gleich das Schlimmste annehmen, aber selbst ein kleiner Schaden, der durch eine Unachtsamkeit beim Einparken passiert ist, kann sehr teuer werden und ist vor allen Dingen auch sehr ärgerlich.

Zuerst einmal muss man aber wissen, dass die KFZ-Versicherung eine freiwillige Versicherung ist. Um ein Fahrzeug im Straßenverkehr zu benutzen, muss nur eine KFZ-Haftpflichtversicherung zwingend abgeschlossen werden. Die KFZ-Haftpflichtversicherung übernimmt allerdings lediglich Kosten für Schäden, die am gegnerischen Fahrzeug entstanden sind. Um das eigene Auto ebenfalls abzusichern, ist der Abschluss einer KFZ-Kaskoversicherung notwendig. Es ist gar nicht verkehrt und wird immer dazu geraten, eine solche Versicherung abzuschließen, muss doch in der Regel im Fall der Fälle auch das eigene Fahrzeug repariert werden.

Bei der Kaskoversicherung wird dann noch zwischen Teil- oder Vollkaskoversicherung unterschieden. Eine Teilkaskoversicherung ist sehr viel günstiger in den Beiträgen, als eine Vollkaskoversicherung, allerdings werden von der Versicherung aber auch nicht alle Schäden übernommen. Hier Ihre Autoversicherung kostenlos vergleichen und sparen: vergleich Autoversicherung

Vielfahrer zahlen bei Kfz-Versicherung drauf

Montag, 09. August 2010

Über 7 Millionen private PKW wechseln in Deutschland alljährlich den Halter oder werden neu zugelassen. Neben der obligatorischen Anmeldung bei der Zulassungsstelle rückt auch die entsprechende Versicherung des erworbenen Fahrzeugs in den Fokus. Eine der zentralen Angaben, die bei der Neuversicherung eines Autos gemacht werden müssen, ist die Frage nach der jährlichen Fahrleistung. Fahrzeughalter sollten die voraussichtliche Kilometerleistung dabei möglichst genau angeben, denn diese hat entscheidenden Einfluss auf die Höhe der Kfz-Jahresprämie. So können nach aktuellen Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de die Kosten für die Kfz-Versicherung allein auf Basis der angegebenen Fahrleistung um mehr als 100 Prozent variieren.

Im Rahmen der Berechnungen haben die Experten die Tarife von 30 günstigen Kfz-Versicherern am Markt für verschiedene Fahrleistungen verglichen. Dabei wurde das jeweils identische Profil einer Berliner Familie zugrunde gelegt.

Im Ergebnis zahlen Vielfahrer, die 40.000 km im Jahr zurücklegen, durchschnittlich knapp 72 Prozent mehr für die Kfz-Versicherung als Wenigfahrer mit einer Fahrleistung von 5.000 Kilometern. In der Spitze liegen die Unterschiede sogar bei über 100 Prozent. Selbst im Vergleich mit den statistischen Durchschnittsfahrern, die rund 13.000 Kilometer im Jahr zurücklegen, zahlen Vielfahrer im Mittel über 37 Prozent mehr.

So werden im konkreten Fall beim größten deutschen Kfz-Direktversicherer HUK24 rund 908 Euro jährlich für Haftpflicht und Vollkasko fällig, legt man eine Fahrleistung von 40.000 Kilometern zugrunde. Bei 5.000 gefahrenen Kilometern würde die Police lediglich 503 Euro kosten. Auch der Durchschnittsfahrer spart bei einer Kilometerleistung von 13.000 fast 300 Euro gegenüber dem Vielfahrer.

„Neben einer möglichst genauen Schätzung ihres jährlichen Fahrpensums sollten Autobesitzer regelmäßig darauf achten, ihre Versicherung über Abweichungen der tatsächlichen Fahrleistung zu informieren“, erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de. Da eine abweichende Kilometerleistung eine Änderung der Tarifmerkmale darstellt, besteht für den Fahrzeughalter eine Mitteilungspflicht gegenüber der Versicherung. Diese ist in der Regel in den jeweiligen Tarifbestimmungen festgehalten.

„Generell lohnt bei einem Fahrzeugwechsel oder Neukauf der genaue Versicherungsvergleich. Insbesondere bei Vielfahrern gehen die Preise der einzelnen Versicherer weit auseinander. So kosten günstige Kfz-Policen bei hohen Fahrleistungen bis zu zwei Drittel weniger als bei teuren Anbietern.

Guter Kfz-Versicherungsschutz bei Urlaub im Ausland wichtig

Donnerstag, 05. August 2010

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Auch in diesem Jahr verreisen die Bundesbürger wieder vorwiegend auf vier Rädern. Laut ADAC-Reisemonitor bevorzugen 54,7 Prozent das eigene Auto als Transportmittel – auch bei Reisezielen außerhalb der Bundesrepublik. Gleichzeitig haben bis zu 79 Prozent der deutschen Urlauber Angst vor einem Unfall im Ausland, 44 Prozent fürchten eine Panne, so eine aktuelle Studie der GfK-Gruppe im Auftrag der DA Direkt. Und das aus gutem Grund: Deutsche Verkehrsteilnehmer sind jährlich in über 150.000 Unfälle auf ausländischen Straßen verwickelt.

Ist ein Unfall passiert, kommt es vor allem auf einen zuverlässigen Versicherungsschutz an. Denn in den meisten europäischen Ländern gelten in der Kfz-Versicherung Deckungssummen, die nur einen Bruchteil der deutschen Standards darstellen.

Die Mindestdeckungssummen in der Kfz-Haftpflicht sind in der EU zwar seit einigen Jahren vereinheitlicht, jedoch ist die EU-Richtlinie noch nicht in allen Ländern umsetzt. So betragen die Mindestdeckungen bei Sachschäden in Litauen, Griechenland und Irland gerade mal ein Zehntel des deutschen Standards. Noch niedriger sind die Haftungsgrenzen außerhalb der EU – zum Beispiel in der Türkei.

Auf der sicheren Seite ist man in diesem Fall mit einer Auslandsschadenschutzpolice. Diese ist in manchen Kfz-Haftpflichtversicherungen bereits enthalten oder kann bei anderen für wenige Euro im Monat zusätzlich abgeschlossen werden. Der Auslandsschadenschutz garantiert bei einem nicht selbst verschuldeten Unfall im Ausland Leistungen nach deutschem Recht und Standard.

Sinnvollen Schutz bietet im Ausland auch ein Schutzbrief. Bei Panne oder Unfall wird damit sofort Hilfe geleistet.“ Der Schutzbrief übernimmt in der Regel die Kosten für Abschleppen oder Unterstellung des Fahrzeugs, Ersatzwagen oder Rücktransport bei Verletzungen, aber auch den Krankenbesuch und den Arzneimittelversand ins europäische Ausland. Der größte Anbieter von Schutzbriefen ist in Deutschland der ADAC, diese Zusatzleistung kann aber auch über die Kfz-Versicherung abgeschlossen werden.

Mit auf die Reise sollten auf jeden Fall die Grüne Versicherungskarte und der Europäische Unfallbericht. Die Grüne Versicherungskarte ist innerhalb der EU nicht mehr Pflicht, dennoch ist es ratsam, sie auch hier mitzuführen. Die Karte ist kostenlos über den jeweiligen Autoversicherer erhältlich und garantiert den Kfz-Haftpflichtschutz mindestens nach den Bestimmungen des Besuchslandes. Der Europäische Unfallbericht sollte ebenfalls in zweifacher Ausführung im Auto liegen – dieser gewährleistet bei einem Unfall die reibungslose Kommunikation im nicht deutschsprachigen EU-Ausland.

„Rechtzeitig vor dem Urlaub ist es ratsam, den eigenen Kaskoschutz zu überprüfen“, macht Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de deutlich. Denn die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung kommt lediglich für Schäden am Fremdfahrzeug auf. Wer sein Fahrzeug vor Schäden schützen möchte, sollte eine Voll- oder Teilkaskoversicherung erwägen. Da die Angebote der Versicherer je nach persönlichem Fahrerprofil und Wagen stark variieren, empfiehlt sich sowohl bei der Kaskoversicherung als auch bei Zusatzleistungen wie Auslandsschutz oder Schutzbrief ein gründlicher Versicherungsvergleich.

Probefahrt: Namen notieren – für die KFZ Versicherun

Samstag, 03. Oktober 2009

Bei einem privaten Verkauf des Kraftfahrzeuges gestattet der Verkäufer für gewöhnlich eine Probefahrt. Allerdings sollte er, um seinen Versicherungsschutz im Falle eines Diebstahls nicht zu verlieren, die Personalien des Kaufinteressenten aufschreiben; das ist das Mindeste. Bestenfalls fährt man selbst während der Probefahrt mit.

Damit der Versicherungsschutz nicht verfällt, darf der Verkäufer nicht grob fahrlässig handeln. Hätte er nicht alle Sicherheitsmaßnahmen getroffen, um den Diebstahl des Fahrzeugs zu vermeiden, so kann ihm allerdings grobe Fahrlässigkeit unterstellt werden. Die Hamburg-Mannheimer-Sachversicherung weist momentan auf diesen Sachverhalt hin, wobei sie sich auf ein Urteil vom Landgericht Coburg beruft. Unter dem Aktenzeichen 13 O 717/08 lässt sich das Urteil nachverfolgen, in dem es konkret um einen Motorradbesitzer geht.

Dieser hatte die Intention, sein Bike zu verkaufen, und erlaubte mit diesem Hintergrund eine Probefahrt. Als der Probefahrer, der vermeintliche Käufer, nicht mehr wiederkam, entstand ein Schaden in Höhe von 8.000 Euro. Der bestohlene Verkäufer wandte sich an die Versicherung, die die Zahlung allerdings verweigerte. Begründung: Der Verkäufer habe keine Sicherheitsmaßnahmen getroffen und somit grob fahrlässig gehandelt. Die Richter vom Landgericht Coburg sahen das genauso wie die KFZ Versicherung, womit diese letztendlich nicht für den Diebstahl aufkommen musste. Deshalb immer: Personalien notieren, keine Original-Fahrzeugpapiere herausgeben und bestenfalls mitfahren.

Weitere hundefreundliche Unterkünfte für den Urlaub mit Hund finden Sie hier auf Hundeurlaub.de. Für einen Urlaub mit Hund sollten Sie eine Hundehaftpflicht inkl. Mietschäden abgeschlossen haben. Bei der IAK GmbH aus Bottrop gibt es diese Hundehaftpflicht bereits ab 38,90 Euro im Jahr inkl. Mietschäden für den Urlaub mit Hund. Für weitere Infos hier klicken:  www.vergleichen-und-sparen.de

Kfz-Versicherung: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Mittwoch, 08. Juli 2009

Schnell sein lohnt sich. Das kennen wir aus vielen Bereichen des Lebens. Denn schon oft haben sich Frühbucher-Rabatte beim Urlaub oder Bahnfahren bezahlt gemacht. Was weniger bekannt ist: Wer bis zum 30. September – also bereits vor dem traditionellen Stichtag Ende November -, den KfZ-Versicherer wechselt, kann bei Haftpflicht und Kasko ebenfalls einen Teil des Beitrags sparen!

Die neue Police beginnt dann, wie gewohnt, im Januar des kommenden Jahres.

Doch wo und wann lohnt ein Wechsel? Und wie kann man Tarife, aber auch Leistungen vergleichen? Schließlich sind die Bestimmungen und Anforderungen seitens der Versicherer sehr verschieden: So koppeln einige Unternehmen besonders günstige Tarife an bestimmte Parkgewohnheiten (Garage!) oder daran, dass Karosserie- und Lackschäden von bestimmten Partner-Werkstätten des Unternehmens repariert werden.

Dadurch stellt sich für manchen Versicherten die “Gewissensfrage”, was ihm nun wichtiger ist – die “Treue” zu seiner Stammwerkstatt oder ein besonders günstiger Tarif?

Auch Alter des Fahrzeughalters, sein Beruf und nicht zuletzt der Wohnort können bei der Preisgestaltung durch den Versicherer einen Rolle spielen!

Wechselwillige müssen und sollten also vieles im Blick haben:

Die IAK GmbH, ein großer Versicherungsmakler (seit 1984) mit über 225.000 Kunden, hat daher ein Service-Portal ins Leben gerufen. Auf www.vergleichen-und-sparen.de finden Kunden (und die, die es werden wollen) bis zu 110 verschiedene Tarife. Hier kann man online Preise und Leistungen zur KFZ Versicherung vergleichen und damit zum Teil mehrere Hundert Euro einsparen!

Das Beste: Der Beitragsvergleich ist unabhängig und völlig unverbindlich: “Sie brauchen lediglich die richtige Kfz-Art auszuwählen und Ihre Daten eingeben!”

Bei etlichen Anbietern kann man dann auch gleich via Internet Verträge abschließen. So einfach und schnell kann der Abschluss bzw. Vergleich einer KFZ Versicherung sein.

Im Info-Bereich finden die Nutzer zudem eine Fülle nützliche News und Meldungen. Etwa dazu, wann ein Unternehmen die Kfz-Versicherung kündigen kann und was im Umgang mit den beliebten Navigationssystemen zu beachten wird. Denn die stehen bekanntlich ja auch bei Langfingern hoch in Kurs.

Reinschauen lohnt also in jedem Fall!

Hier gelangen Sie zum Vergleichsrechner zur KFZ Versicherung: http://www.vergleichen-und-sparen.de/kfz-versicherung.html

Weitere hundefreundliche Unterkünfte für den Urlaub mit Hund finden Sie hier auf Hundeurlaub.de. Für einen Urlaub mit Hund sollten Sie eine Hundehaftpflicht inkl. Mietschäden abgeschlossen haben. Bei der IAK GmbH aus Bottrop gibt es diese Hundehaftpflicht bereits ab 38,90 Euro im Jahr inkl. Mietschäden für den Urlaub mit Hund. Für weitere Infos hier klicken:  www.vergleichen-und-sparen.de