Mit ‘Hundeversicherung’ getaggte Artikel

Damit der Hund nicht verloren geht

Sonntag, 14. August 2011

Ein Knall, eine läufige Hündin, eine Hasenspur. Schnell ist es passiert und ein Hund läuft weg. Auch eine fremde Umgebung, zum Beispiel im Urlaub, kann zur Orientierungslosigkeit der Tiere führen. Und so mancher Hund merkt im Jagdfieber gar nicht, wie weit er sich von ihrem Zuhause entfernt.

Wenn der Hund auf seinem “Ausflug” über eine Straße läuft und es sollte dadurch ein Unfall passieren, sollten Sie für Ihren Hund eine Hundeversicherung abgeschlossen haben.

Jeder kennt die Suchplakate nach vermissten Tieren, die an Laternen hängen. Durch eine Kennzeichnung und Registrierung der Tiere könnte viel Leid verhindert werden.
Wer mit seinem Haustier  ins Ausland reisen möchte, muss diese seit dem 1. Juli 2011 durch einen Mikrochip kennzeichnen lassen. Für Tiere, die nach dem 1. Juli 2011 geboren werden und die ins Ausland reisen sollen, ist der Mikrochip Pflicht. Leider gibt es vom Gesetzgeber noch keine eindeutige Aussage darüber, was mit älteren Tieren ist, die tätowiert sind.
Aber auch Zuhause ist eine Kennzeichnung wichtig. Jährlich landen ca. 400.000 „herrenlose“ Tiere in Tierheimen und bei Tierschutzvereinen. Da nur ein Drittel der Haustiere gekennzeichnet ist, kann bei den wenigsten Fundtieren der Halter ermittelt werden.

Es gibt zwei Möglichkeiten, Haustiere zu kennzeichnen: Tätowierung und Mikrochip. 
Die Tätowierung kann nur unter Vollnarkose erfolgen und verblasst mit der Zeit. Der Mikrochip ist von außen nicht erkennbar und man braucht ein Lesegerät, um die Chipnummer zu entziffern. Der Chip kann aber ohne Narkose gesetzt werden. Er ist nur wenige Millimeter groß und wird mit einer Hohlnadel unter die lockere Haut des Tieres eingesetzt. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 20 – 50 Euro. 
Viele Tierhalter unterliegen dem Irrtum, dass der Tierarzt die Kennzeichnung bei einer der drei großen Datenbanken (TASSO, Deutsches Haustierregister u. Internationale Zentrale Tierregistrierung) meldet. Hier liegt aber die Mitteilungspflicht beim Tierbesitzer. Die Registrierung ist kostenlos und erfolgt über das Internet.

Der Hundeführerschein

Samstag, 30. Oktober 2010

Wer sich einen Hund zulegen und mit diesem verreisen möchte, der sollte natürlich auch dafür sorgen, dass er sein Tier jederzeit voll unter Kontrolle hat. Es wäre doch schade, wenn man seinen wohl verdienten Urlaub abbrechen müsste, weil das Tier einen anderen Menschen oder den Halter selbst angegriffen hat. In einigen Ländern der Bundesrepublik genießt man mit seinem Vierbeiner sogar Vorteile, wenn dieser die so genannte Gehorsamsprüfung abgelegt hat. Dann entfällt nämlich unter Umständen sogar die allgemein übliche Leinenpflicht. Das ist möglich, wenn das Tier samt Herrchen eine Prüfung nach dem „Augsburger Modell“ abgelegt hat, die als Grundlage einer Hundeausbildung dient. Dabei lernt das Tier, die Befehle seines Herrchens bedingungslos zu Befolgen. Umgekehrt lernt der Tierhalter die Eigenheiten der von ihm gewählten Hunderasse kennen.

Der Hundeführerschein gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Abschnitt. In der Theorie bekommt der Hundehaltes Kenntnisse zur Erziehung seines Tieres vermittelt und muss nachweisen, dass er sich mit den Grundzügen des artgerechten Verhaltens seines Vierbeiners auskennt. In der praktischen Prüfung muss unter Beweis gestellt werden, dass das Tier Befehle wie „Platz“, „Sitz“, „Bleib“ und „Fuß“ beherrscht und befolgt.

Natürlich benötigt Bello auch eine Hundehaftpflicht. Hier können Sie Tarife vergleichen und sparen: http://www.vergleichen-und-sparen.de/hundehaftpflicht.html

Die standardisierte Ausbildung sowie die Prüfung zum Hundeführerschein können direkt beim Verband für das Deutsche Hundewesen oder einem seiner Landesverbände absolviert werden. Die jeweils aktuellen Termine dazu findet man in der Internetpräsenz des VDH. Dort erfährt man auch gleich, wo Fachausstellungen stattfinden oder die schönsten Hunde mit den besten Rassemerkmalen prämiert werden. Nützliche Hinweise zum Welpenkauf und zahlreiche Hintergrundinformationen rund um das Zusammenleben und den Urlaub mit dem Hund sind dort auch zu bekommen.

Tiere in Not – während der Urlaubszeit

Dienstag, 09. Februar 2010

Immer wieder das Gleiche … bald beginnt wieder die Frühlings- und Sommerzeit, in der zahlreiche Menschen in den Urlaub fahren werden. Aber wohin mit dem Vierbeiner? Mitnehmen? Nö, warum denn! Da wird der treue Hund doch lieber mal auf dem Rastplatz ausgesetzt …

… und mit viel Glück von einem tierfreundlichen Menschen gefunden, der sich direkt auf die Suche nach einer Unterkunft für das Tier macht. Da gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, insbesondere natürlich die Möglichkeit, das Tier im Tierheim abzugeben.

Aber zum Glück gibt es das Portal Hundeurlaub.de – hier finden Sie aktuell 1703 hundefreundliche Unterkünfte weltweit, in denen ein oder sogar mehrere Hunde herzlich willkommen sind. Ergänzt wird der Service auch um eine günstige Hundeversicherung für den Urlaub mit dem Hund – hier können Sie Ihre Tierversicherung wie Hundehafftpflicht oder Hunde OP Krankenversicherung vergleichen und sparen.

Wenn man gerade selbst Tiere besitzt und ein Herz für Tiere hat, insbesondere für Hunde, dann kann man aber auch Recherchezeit in Kauf nehmen und nachrecherchieren, wo Pflegestellen und Co. zu finden sind, wo der Hund nicht im Zwinger gehalten werden muss.

Sofern man gerade selbst auf dem Weg in den Urlaub ist und keine Zeit hat, sich in irgendeiner Art und Weise um das Tier zu kümmern, dann sollte man zumindest ein Tierheim in der Nähe oder halt die Polizei – sicherlich wird man sich nicht überall auskenne – rufen, damit das Tier nicht unnötig länger dort verweilen muss. Ein Parkplatz ist nun wirklich nichts für einen Hund.

Handelt es sich um ein gehandicaptes Tier und weiß man nicht, ob dieses Tier überhaupt ein tolles Zuhause finden wird oder ob es im Tierheim verweilen muss, dann kann man sich auch selbst auf die Suche machen, beispielsweise nach einem Hundehalter, der sich gerne um dieses gehandicapte Tier kümmert. Solche Menschen gibt es auch. Finden kann man solche Menschen auch über das Internet.

Der Beagle, (fast) ein Familienhund par excellence!

Mittwoch, 10. Juni 2009

Bildquelle: Ibefisch - www.pixelio.deDie kleinen Energiebündel scheinen stets gut gelaunt. Der Beagle ist anhänglich und freundlich zu Kindern, zudem verträglich mit Artgenossen, in deren Gesellschaft er sich sichtlich wohl fühlt. Auch hat er, obwohl er in der Meute stets munter kläffend seiner Beute hinter her hetzt, ein äußerst angenehmes, nicht allzu lautes Bellen, das er – zumal als Familienhund -,  eher sparsam einsetzt.

Dennoch braucht auch ein Beagle - wie jeder Hund (!) -, ausreichend Beschäftigung und ausgiebige Spaziergänge. Sonst wird ihm bald langweilig. Dann beginnt er, in der Wohnung Unsinn anzustellen, büchst bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus und wird zum Streuner. Schließlich stammt er von Laufhunden ab, die in manchen Gegenden die Jäger bis heute bei ihrer Pirsch auf Niederwild begleiten.

Freilich ist der Beagle (ganz im Gegensatz zu anderen jagdlich geführten Rassen!) ein ebenso dankbarer Familienhund, der sich sogar in einer kleinen Stadtwohnung problemlos zurecht findet. Jedenfalls dann, wenn der Bewegungsdrang des munteren und ausdauernden Tieres nicht zu kurz kommt …

Dabei eignet sich der Beagle als Reitbegleithund, kann jedoch ebenso gut als Partner beim Joggen genutzt werden. Vorsicht nur, wenn unvermittelt Wild in Sichtweite auftaucht. Schließlich sollen bereits die Normannen den Beagle zur Hasenjagd genutzt haben!

Daher benötigt auch der freundliche Beagle eine konsequente Erziehung. Auch sollte jedem klar sein, dass das Tier als Wächter oder gar Schutzhund absolut nicht in Betracht kommt:

Ein Beagle ist jedermann zugetan und alles andere als ein „Einmannhund“. Wer das Tier füttert, der ist auch sein Freund. Gut essen liegt ihm nämlich, und so sieht man leider immer wieder Hunde, die kurz-atmig und deutlich zu dick sind!

Richtig ernährt und ausreichend bewegt, bleibt ein Beagle dagegen lange vital und kann gut 12 Jahre alt werden. Zum Leidwesen aller Beagle-Freunde werden die Hunde – aufgrund ihrer geringen Größe und Freundlichkeit -, häufig als Versuchstiere in der medizinischen Forschung genutzt. Daher kommt es gar nicht so selten vor, dass sich ein Beagle, der mit dem eigenen Hund spielt, im Gespräch mit seinem Besitzer als freigekauftes Labortier entpuppt.

Den Beagle gibt es  in verschiedenen Größen und Typen – bis 40 Zentimeter hoch und rund 18 Kilogramm schwer, aber auch als Klein-Varietät und damit nicht über 30 Zentimeter groß und 10 Kilogramm schwer. Dabei ist das Haarkleid stets kurz, dicht und wetterfest.

Hundezüchter der Rasse Beagle finden Sie auf www.logidog.com – Für Hundehalter, Züchter & Interessierte! Eine günstige Hundeversicherung für den Beagle finden Sie hier auf dem Vergleichsportal der IAK GmbH bereits ab 35,90 Euro im Jahr.

Weitere hundefreundliche Unterkünfte für den Urlaub mit Hund finden Sie hier auf Hundeurlaub.de. Für einen Urlaub mit Hund sollten Sie eine Hundehaftpflicht inkl. Mietschäden abgeschlossen haben. Bei der IAK GmbH aus Bottrop gibt es diese Hundehaftpflicht bereits ab 38,90 Euro im Jahr inkl. Mietschäden für den Urlaub mit Hund. Für weitere Infos hier klicken:  www.vergleichen-und-sparen.de