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Hundenanny engagieren – statt gefrieren

Donnerstag, 25. Februar 2010

Leider gibt es immer noch viel zu viele Menschen, deren Herz gefriert, wenn sie ihre Urlaubszeit schwinden sehen, weil sie ihren Vierbeiner nicht mit in die Relax-Wochen nehmen können. Da werden die Tiere lieber mal schnell an der Raststätte ausgesetzt, statt dass auf ein Luxushotel der Extraklasse verzichtet wird. Das geht gar nicht!

Bevor man zum Tierquäler wird und seinen Schritt sowieso nach der Urlaubszeit bereuen wird, sollte man sich lieber zuvor entweder mit Kompromissen abfinden, indem man ein Urlaubsziel auswählt, welches ggfs. weniger dem Luxuswunsch entspricht, als vielmehr die Tatsache, dass der Vierbeiner mitreisen darf, oder man sollte sich zumindest darum kümmern, dass es dem Tier während der eigenen Urlaubsabwesenheit gut geht.

Es ist nichts dagegen einzuwenden, das Tier in eine Hundepension zu geben, während man zwei Wochen in den Urlaub fährt – man schiebt hier das Tier nicht ab, sondern gönnt auch diesem einen Urlaub, denn in einer Hundepension befinden sich viele Tiere, mit denen der Vierbeiner eine tolle Zeit verbringen kann.

Nun verhält es sich in den meisten Fällen natürlich auch so, als dass man seinen „besten Freund“ nicht im Zwinger sehen möchte, so dass es recht schwer wird, eine Tierpension zu finden, die eine artgerechte Tierhaltung vorsieht und mit dem Tier umgeht, als sei es das eigene.

Im Internet gibt’s Abhilfe: hier findet man unter anderem Webseiten, die sich damit beschäftigen, Tierpensionen herauszusuchen sowie auf Herz und Nieren zu überprüfen. Insbesondere werden Pensionen vorgezogen, die keine Zwingerhaltung vorsehen, um das Tier vor einer ungewohnten und artungerechten Haltung in dieser Urlaubszeit zu bewahren.