Mit ‘Hunde OP Kranken’ getaggte Artikel

Ängstlicher Hund musste sterben – wer zahlt Schaden ?

Montag, 08. Februar 2010

Silvester hat nicht nur Vorteile: während die Menschen sich im Sekt ertrinken und megagespannt auf den 0.00 Uhr – Gong warten, um endlich „losknallen“ zu dürfen, ahnen Tiere nichts Gutes, versuchen sich bereits vorher zu verstecken und reagieren extrem ängstlich auf die lauten Silvesterkracher, die ab 0.00 Uhr ertönen.

So auch in der Silvesternacht 2009/2010. Ein ängstlicher Australian Shepherd verirrte sich vor Angst auf die A1 bei Kiel, um dem lauten „Knallen“ zu entfliehen. Die Polizei war nicht in der Lage, das ängstliche Tier einzufangen, auch ließ es sich nicht anlocken. Nun, da die Polizei auch das Absperren der Autobahn nicht für sinnvoll hielt, weil das Tier überall und nirgends auftauchte (verständlicherweise), fuhren die Polizeibeamten das Tier „einfach“ an. Der Hund erlag seinen Verletzungen und konnte nicht gerettet werden.

Bis hier hin eine eventuell verständliche Reaktion der Polizeibeamten, die im Grunde lediglich vermeiden wollten, dass Passanten der Autobahn durch das Tier in Gefahr gebracht werden.

Aber jetzt: Die Polizei wünscht den Ersatz des Fahrzeugs, welches natürlich bei diesem Anfahren ebenfalls beschädigt wurde. Mit dieser Einstellung und selbstverständlich auch aufgrund dieser Taktik insgesamt haben sich die Polizisten in Schleswig-Holstein nunmehr sehr viele Feinde gemacht. Tierschützer und Tierhalter sind empört.

Unser Tipp: Tierversicherung vergleichen und sparen – Hundehaftpflicht nur 39,80 Euro und Hunde OP Kranken bereits ab 10,25 Euro.

Zum einen versteht der Deutsche Tierschutzbund nicht, warum das Überfahren des Hundes möglich war, nicht jedoch das gezielte Erschießen des Hundes (auf diese Art und Weise hätte der Hund schmerzfrei ableben können). Zwar sei es in manchen Situationen gerechtfertigt, ein Tier umzubringen, wenn es Gefahr für andere Menschen und Autofahrer darstellt, aber halt nicht auf diese Art und Weise.

Wir werden sehen, was sich daraus ergibt …

Hundekrankenversicherungen: Damit nicht jedes Wehwehchen gleich eine Kostenexplosion auslöst!

Sonntag, 04. Oktober 2009

Früher glaubte man, man müsse das Alter eines Hundes mit 7 multiplizieren, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie alt das Tier ist. Heute wissen wir, dass diese Umrechnung viel zu pauschal ist. So altert ein Hund in seinen ersten Lebensmonaten wesentlich schneller als um den Faktor 7, während sich dieser Trend im Alter umkehrt und deutlich verlangsamt. So hat ein Hund, der ein Jahr alt ist, bereits Wesen und Körperbau eines Teenagers von 14 oder 15 Jahren, während ein 12-jähriges Tier – körperlich und geistig -, noch auf dem Höhepunkt seiner Kraft sein kann. Ein Phänomen, das bei einem 84-jährigen Menschen eher selten auftritt …

Doch natürlich ist es auch bei unseren Hunden so, dass die Zahl der Wehwehchen im Alter zunimmt. Zudem haben sich die Möglichkeiten der Tierärzte im Bereich der Diagnostik und Therapie dramatisch verbessert, so dass man heute Tiere retten kann, die früher schlichtweg dem Tode geweiht waren. Logisch, dass dieser Fortschritt jedoch eine Menge Geld kostet!

Da auch die Tierarztgebühren in den letzen Jahren deutlich gestiegen sind, gibt es heute viele Halter, die am Abschluss einer speziellen Krankenversicherung für ihren vierbeinigen Partner interessiert sind. Doch wo kann man eine solche Police abschließen? Was kosten die Beiträge, und was ist zu beachten?

Tatsächlich ist die Anzahl der Versicherer, die eine Hundekrankenversicherung anbieten, auch heute noch sehr überschaubar. Derzeit gibt es vier größere Anbieter, die sich dem Thema Hund verschrieben haben. Dennoch schwanken auch hier natürlich die Leistungen und Beiträge.

Die IAK GmbH, ein großer Versicherungsmakler mit über 225.000 Kunden, bietet daher auf ihrem Service-Portal www.vergleichen-und-sparen.de einen so genannten “Bedingungsvergleich”. In einer übersichtlichen Tabelle finden sich die wichtigsten Daten der Anbieter. Hier erfährt man, ob Vorsorgemaßnahmen – wie Impfung oder Wurmkur -, erstattet werden, bis zu welcher Summe chirurgischen Eingriffe pro Versicherungsjahr gedeckt sind und ob, im schlimmsten Fall der Fälle, eine Vermittlung zum Tierbestatter und Tierfriedhöfen vorgesehen ist.

Über den Link “Fragen / Antworten” kommt man zudem zu einer sehr interessanten Rubrik, die wichtige Themen der Versicherungsbranche allgemein, aber auch Fragen speziell zu den Tierversicherungen aufgreift. Denn könnte nicht – für den, der keinen Komplettschutz anstrebt -, zumindest eine OP-Versicherung interessant sein!? Oder wie wäre es mit einem Kombi-Paket, das das Risiko der Hundehaltung komplett absichert?

Weitere hundefreundliche Unterkünfte für den Urlaub mit Hund finden Sie hier auf Hundeurlaub.de. Für einen Urlaub mit Hund sollten Sie eine Hundehaftpflicht inkl. Mietschäden abgeschlossen haben. Bei der IAK GmbH aus Bottrop gibt es diese Hundehaftpflicht bereits ab 38,90 Euro im Jahr inkl. Mietschäden für den Urlaub mit Hund. Für weitere Infos hier klicken:  www.vergleichen-und-sparen.de