Mit ‘Hitze’ getaggte Artikel

Wie wäre es bei großer Hitze einmal mit einem Eis für den Hund?

Samstag, 21. August 2010

Wer an Sommer denkt, der denkt vielleicht auch an große Hitze und demzufolge auch an Abkühlung. Abkühlung kann man sich einerseits durch einen Sprung ins Wasser verschaffen, oder durch einen Schattenplatz. Abkühlung kann man aber auch durch einen köstlichen Eisbecher bekommen. Und was für den Halter recht ist, das ist für den Hund billig.

Der eine oder andere Hundehalter lässt dann vielleicht seinen vierbeinigen Freund vom eigenen Eisbecher naschen. Doch das ist mit Vorsicht zu genießen. Denn was für den Menschen gut ist, ist für den Hund noch lange nicht richtig. Wie gut, dass ein Eissalonbesitzer in Wien eine findige Idee hatte. Er kreierte das erste Eis für Hunde. Das „Dogissimo“ wird hergestellt ohne den Zusatz von Milch und Zucker. Dadurch soll es für Hunde besonders bekömmlich sein. Allerdings hat es auch seinen Preis. Mit fünf Euro ist man dabei, wenn man seinem Hund diesen besonderen Genuss bieten möchte.

Allerdings kann man auch ganz einfach selbst ein wunderbares Eis für seinen Hund herstellen. Und mal ehrlich: Was gibt es Schöneres, als nach einem schönen Urlaubstag mit einem ausgiebigen Spaziergang, ein leckeres Eis zu genießen?

Doch wie stellt man ein Hunde-Eis her? Das geht ganz einfach. Mit preiswerten Zutaten, die vor allem für den Hund auch noch bekömmlich sind, wird schnell ein Eis gezaubert. Diese Zutaten können Magerquark, Hüttenkäse oder Naturjogurt sein. Ein besonderes Geschmackserlebnis ist ein Löffel Honig, der dem Eis beigemischt wird. Und wenn dann noch etwas Hundekeks oder Trockenfutter dazukommen, ist der Genuss für den Hund perfekt.

Mit dem Auto unterwegs: Vorsicht beim Parken

Samstag, 10. Juli 2010

Wer mit seinem Hund in den Urlaub fährt und sich entschieden hat, das Auto zu nutzen, der sollte ein paar Dinge bedenken – besonders, wenn das Auto geparkt wird. Denn so mancher Hund hat den Aufenthalt im parkenden Auto nicht überlebt.

Manchmal macht man sich natürlich keine Gedanken darüber, ob es im Auto für den Hund zu heiß oder zu kalt wird. Man möchte nur mal eben kurz das Auto abstellen – nur für einen Moment. Doch ein solcher Moment kann schlimmen Schaden anrichten. Schnell hat man die Hitzeentwicklung im Auto unterschätzt.

Im Sommer beispielsweise heizt sich das stehende Fahrzeug unter Umständen innerhalb von Minuten auf. Für den Hund unangenehm werden schon Temperaturen ab ungefähr 20 Grad Celsius. Man sollte immer daran denken, dass sich ein Auto auch bei einem bedeckten Himmel und vermeintlich kühleren Temperaturen aufheizen kann. Im geschlossenen Fahrzeug können leicht einmal Temperaturen von bis zu 60 und 70 Grad Celsius erreicht werden. Und da wird es dann richtig gefährlich für den vierbeinigen Freund.

Sollte es nämlich dazu kommen, dass die innere Körpertemperatur des Hundes auf über 41 Grad Celsius ansteigt, dann werden dem Blut durch den Körper Wasserreserven entzogen. Die Folge ist eine Verdickung des Blutes. Der Hund muss heftig nach Luft ringen. Letztendlich führt ein Kreislaufversagen zum Tod.

Als Erste-Hilfe-Maßnahme sollte der Hund in den Schatten gebracht werden. Anschließend sollte man seinen Körper langsam mit feuchten Tüchern umwickeln und seinen Nacken mit Wasser befeuchten. Ist der Hund bei Bewusstsein, kann man ihm auch etwas Wasser zum trinken anbieten.