Jetzt, wo der Urlaub so kurz vor der Tür steht und eigentlich schon alles in trockenen Tüchern ist, sollte man sich spätestens Gedanken über den Transport des Hundes während der Flugreise machen. Gerade eine Flugreise bedeutet für den vierbeinigen Freund eine große Strapaze und Stress.
Einige Dinge sollte man wissen, bevor man sich gemeinsam mit dem Hund auf die Flugreise begibt. Hunde, die leichter sind, als fünf Kilo, dürfen bei den meisten Fluglinien mit in der Kabine reisen. Allerdings muss der Hund in einer Transportbox untergebracht sein. Diese darf höchstens die Ausmaße von sonst üblichem Handgepäck haben. Dieses Behältnis wird dann den ganzen Flug über unter dem Sitz deponiert. Manche Stewardessen erlauben allerdings, dass man den Hund auf den Schoß nehmen darf – das ist aber keine Regel und man hat keinen Anspruch darauf. Wissen sollte man auch, dass bei den meisten Fluggesellschaften nur eine begrenzte Zahl von Hunden in der Kabine mitreisen darf. Von daher ist es ratsam, rechtzeitig einen Flug zu buchen.
Größere Hunde müssen während der gesamten Flugreise im Gepäckraum in einer Transportbox untergebracht werden. Besonders wichtig ist, dass diese Box ausbruchsicher sein muss. und das Sie eine Hundehaftpflicht für den Hund haben.Zudem sollte sie wasserdicht und stabil sein. Die Größe einer solchen Transportbox sollte so gewählt sein, dass der vierbeinige Freund gut drin stehen kann, sich aber auch hinlegen und drehen kann. Eine ausreichende Anzahl Luftlöcher sorgt dafür, dass der Hund genügend Luft während des Fluges bekommt. Auch sollte in der Box noch Platz für Futter- und Wassernapf sein und sie sollte gut gepolstert sein.
