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Von Hundestränden und Hundewäldern – Urlaub mit Hund in Dänemark

Freitag, 19. August 2011

Ansonsten jedoch ist Dänemark ein Paradies für Wanderer, Naturfreunde und Fotografen. Gerade in den zahlreichen, meist strandnahen Ferienhäusern, fühlen sich nicht nur Kinder “pudelwohl” immer eine Reise wert, Urlaub mit Hund in Dänemark. Erfahrungsgemäß sind hier auch Vierbeiner willkommene Gäste. Manchmal völlig gratis, mitunter auch gegen ein kleines Entgelt. Doch das sollte uns “Bello” wohl wert sein. Denn der kann sich hier, an den endlos langen Stränden, mal so richtig austoben. Speziell im Winterhalbjahr. Denn vom 1. Oktober bis zum 31. März dürfen Vierbeiner an vielen Strandabschnitten sogar ohne Leine unterwegs sein. Dabei empfiehlt sich, gerade in der rauhen Jahreszeit, die mildere Ostsee, während in den Sommermonaten auch die Nordseestrände ein Hit sind.

Am besten, man informiert sich bei seinem Vermieter und/oder der Tourist-Info bereits im Vorfeld, was wann wo erlaubt ist. Denn es gibt auch Ausnahmen von oben genannter Regel. Zudem gibt es Strandabschnitte, an denen, zum Schutz von Kindern und ängstlichen Personen, Hunde gänzlich untersagt sind. Doch das sollte uns nicht abschrecken. Denn das Land bietet zahllose Ausweichmöglichkeiten. Man muss nur auf die Schilder achten. Dann findet man schon (s)ein Fleckchen, wo man als Tierhalter unter Gleichgesinnten oder völlig allein ist.

Das könn(t)en auch die zahlreichen “Hundewälder” sein. Ja, so was gibt es im Königreich der Dänen – fast 250 Waldgebiete, in denen Hunde auch ohne Leine laufen dürfen. Natürlich, wie bei uns in Deutschland, in Sichtweite ihrer Besitzer. Jederzeit abrufbar und kontrollierbar muss “Bello” im eigenen Interesse obendrein sein. Schließlich ist eine Suchaktion in einem Land, dessen Sprache wir nicht mächtig sind, das Letzte, was wir haben wollen!

Ansonsten jedoch sind die weitläufigen Heidegebiete und dichten Wälder ein Paradies für Mensch und Tier. Hier kann man – zusammen mit dem vierbeinigen Partner -, die Seele baumeln lassen und unser hektisches und dichtbesiedeltes Deutschland mal vergessen.

Abschalten und genießen lautet die Devise. Eine Liste der Hundewälder findet sich zum Beispiel auf http://daenemarkmithund.de/hundewaelder.

Bildquelle: © fotopro – Fotolia.com

Urlaub mit Hund in Dänemark

Sonntag, 08. August 2010

Es ist Sommer und nichts ist schöner, als die Sonne und das Meer und den Strand zu genießen. Das gilt auch für Urlauber, die gemeinsam mit ihrem Hund verreisen wollen. Ein empfehlenswertes Urlaubsland ist Dänemark. Auch in Dänemark lässt sich hervorragend einen Urlaub gemeinsam mit dem vierbeinigen Freund verbringen – wenn man ein paar Grundregeln einhält.

Zuerst einmal das Klima: Das Klima bekommt sowohl dem Hund als auch dem Herrchen oder Frauchen. Außerdem sind Hunde fast überall in Dänemark willkommen. Ein Beispiel für die besondere Gastfreundschaft der Dänen ist, dass man an den meisten dänischen Geschäften an der Eingangstür ein Haken findet. Dieser ist zum Anleinen für den Hund gedacht. Ein weiteres Beispiel für die dänische Gastfreundschaft sind die vielen Dänemark Ferienhäuser und die Möglichkeit für die Hunde, zu trinken. Es gibt nämlich an sehr vielen Imbissständen und Eisdielen Trinknäpfe für die Hunde. Manchmal sind diese sogar so komfortabel, dass die Trinknäpfe in Stufen angeordnet sind, so dass Hunde unterschiedlicher Größe den für sie passenden Trinknapf finden.

Bevor man jedoch nach Dänemark in den Urlaub fährt, sollte man sich über die Einreisebestimmungen informieren. Besonders Hundehalter von Kampfhunden sind gut beraten, sich entsprechend zu informieren.

Für den Fall, dass der Hund einmal „verloren“ geht sollte man darauf achten, dass der Hund ein Adressschild hat. Denn sogenannte „herrenlose“ Hunde werden in Dänemark bei der Polizei abgegeben. Anschließend wird eine Anzeige in der Zeitung aufgegeben, die eine Beschreibung des Hundes beinhaltet. Wenn sich der Besitzer nicht innerhalb von drei Tagen meldet, dann wird der Hund eingeschläfert.