Archiv für die Kategorie ‘Rund um den Hund’

Hundenanny engagieren – statt gefrieren

Donnerstag, 25. Februar 2010

Leider gibt es immer noch viel zu viele Menschen, deren Herz gefriert, wenn sie ihre Urlaubszeit schwinden sehen, weil sie ihren Vierbeiner nicht mit in die Relax-Wochen nehmen können. Da werden die Tiere lieber mal schnell an der Raststätte ausgesetzt, statt dass auf ein Luxushotel der Extraklasse verzichtet wird. Das geht gar nicht!

Bevor man zum Tierquäler wird und seinen Schritt sowieso nach der Urlaubszeit bereuen wird, sollte man sich lieber zuvor entweder mit Kompromissen abfinden, indem man ein Urlaubsziel auswählt, welches ggfs. weniger dem Luxuswunsch entspricht, als vielmehr die Tatsache, dass der Vierbeiner mitreisen darf, oder man sollte sich zumindest darum kümmern, dass es dem Tier während der eigenen Urlaubsabwesenheit gut geht.

Es ist nichts dagegen einzuwenden, das Tier in eine Hundepension zu geben, während man zwei Wochen in den Urlaub fährt – man schiebt hier das Tier nicht ab, sondern gönnt auch diesem einen Urlaub, denn in einer Hundepension befinden sich viele Tiere, mit denen der Vierbeiner eine tolle Zeit verbringen kann.

Nun verhält es sich in den meisten Fällen natürlich auch so, als dass man seinen „besten Freund“ nicht im Zwinger sehen möchte, so dass es recht schwer wird, eine Tierpension zu finden, die eine artgerechte Tierhaltung vorsieht und mit dem Tier umgeht, als sei es das eigene.

Im Internet gibt’s Abhilfe: hier findet man unter anderem Webseiten, die sich damit beschäftigen, Tierpensionen herauszusuchen sowie auf Herz und Nieren zu überprüfen. Insbesondere werden Pensionen vorgezogen, die keine Zwingerhaltung vorsehen, um das Tier vor einer ungewohnten und artungerechten Haltung in dieser Urlaubszeit zu bewahren.

Tiere in Not – während der Urlaubszeit

Dienstag, 09. Februar 2010

Immer wieder das Gleiche … bald beginnt wieder die Frühlings- und Sommerzeit, in der zahlreiche Menschen in den Urlaub fahren werden. Aber wohin mit dem Vierbeiner? Mitnehmen? Nö, warum denn! Da wird der treue Hund doch lieber mal auf dem Rastplatz ausgesetzt …

… und mit viel Glück von einem tierfreundlichen Menschen gefunden, der sich direkt auf die Suche nach einer Unterkunft für das Tier macht. Da gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, insbesondere natürlich die Möglichkeit, das Tier im Tierheim abzugeben.

Aber zum Glück gibt es das Portal Hundeurlaub.de – hier finden Sie aktuell 1703 hundefreundliche Unterkünfte weltweit, in denen ein oder sogar mehrere Hunde herzlich willkommen sind. Ergänzt wird der Service auch um eine günstige Hundeversicherung für den Urlaub mit dem Hund – hier können Sie Ihre Tierversicherung wie Hundehafftpflicht oder Hunde OP Krankenversicherung vergleichen und sparen.

Wenn man gerade selbst Tiere besitzt und ein Herz für Tiere hat, insbesondere für Hunde, dann kann man aber auch Recherchezeit in Kauf nehmen und nachrecherchieren, wo Pflegestellen und Co. zu finden sind, wo der Hund nicht im Zwinger gehalten werden muss.

Sofern man gerade selbst auf dem Weg in den Urlaub ist und keine Zeit hat, sich in irgendeiner Art und Weise um das Tier zu kümmern, dann sollte man zumindest ein Tierheim in der Nähe oder halt die Polizei – sicherlich wird man sich nicht überall auskenne – rufen, damit das Tier nicht unnötig länger dort verweilen muss. Ein Parkplatz ist nun wirklich nichts für einen Hund.

Handelt es sich um ein gehandicaptes Tier und weiß man nicht, ob dieses Tier überhaupt ein tolles Zuhause finden wird oder ob es im Tierheim verweilen muss, dann kann man sich auch selbst auf die Suche machen, beispielsweise nach einem Hundehalter, der sich gerne um dieses gehandicapte Tier kümmert. Solche Menschen gibt es auch. Finden kann man solche Menschen auch über das Internet.

Ängstlicher Hund musste sterben – wer zahlt Schaden ?

Montag, 08. Februar 2010

Silvester hat nicht nur Vorteile: während die Menschen sich im Sekt ertrinken und megagespannt auf den 0.00 Uhr – Gong warten, um endlich „losknallen“ zu dürfen, ahnen Tiere nichts Gutes, versuchen sich bereits vorher zu verstecken und reagieren extrem ängstlich auf die lauten Silvesterkracher, die ab 0.00 Uhr ertönen.

So auch in der Silvesternacht 2009/2010. Ein ängstlicher Australian Shepherd verirrte sich vor Angst auf die A1 bei Kiel, um dem lauten „Knallen“ zu entfliehen. Die Polizei war nicht in der Lage, das ängstliche Tier einzufangen, auch ließ es sich nicht anlocken. Nun, da die Polizei auch das Absperren der Autobahn nicht für sinnvoll hielt, weil das Tier überall und nirgends auftauchte (verständlicherweise), fuhren die Polizeibeamten das Tier „einfach“ an. Der Hund erlag seinen Verletzungen und konnte nicht gerettet werden.

Bis hier hin eine eventuell verständliche Reaktion der Polizeibeamten, die im Grunde lediglich vermeiden wollten, dass Passanten der Autobahn durch das Tier in Gefahr gebracht werden.

Aber jetzt: Die Polizei wünscht den Ersatz des Fahrzeugs, welches natürlich bei diesem Anfahren ebenfalls beschädigt wurde. Mit dieser Einstellung und selbstverständlich auch aufgrund dieser Taktik insgesamt haben sich die Polizisten in Schleswig-Holstein nunmehr sehr viele Feinde gemacht. Tierschützer und Tierhalter sind empört.

Unser Tipp: Tierversicherung vergleichen und sparen – Hundehaftpflicht nur 39,80 Euro und Hunde OP Kranken bereits ab 10,25 Euro.

Zum einen versteht der Deutsche Tierschutzbund nicht, warum das Überfahren des Hundes möglich war, nicht jedoch das gezielte Erschießen des Hundes (auf diese Art und Weise hätte der Hund schmerzfrei ableben können). Zwar sei es in manchen Situationen gerechtfertigt, ein Tier umzubringen, wenn es Gefahr für andere Menschen und Autofahrer darstellt, aber halt nicht auf diese Art und Weise.

Wir werden sehen, was sich daraus ergibt …

Welche Ausbildungen für Hunde gibt es?

Donnerstag, 08. Oktober 2009

Wer heute im Internet oder Fachzeitschriften stöbert, wird feststellen, dass die Auswahl an Hundeschulen und Ausbildungen schier endlos ist. Für viele – zumal die Anfänger in Sachen Hund -, stellt sich dann schon die Frage, ob und was da überhaupt für`s eigene Tier in Frage kommt? Logisch, dass man keinen Kleinhund als Wächter und keine kurz-atmige Bulldogge zum Reitbegleithund ausbildet! Doch gibt es überhaupt Ausbildungen, die zu empfehlen sind und andere, die vielleicht weniger in Betracht kommen?

Recht skeptisch sind viele Experten, was die Ausbildung zum Schutzhund bei Tieren in Privathand angeht. Nun ist es zwar so, dass hier – neben der Arbeit am Mann -, auch Unterordnung, Gehorsam und eine gute Führigkeit des ohnehin ja schon großen und wehrhaften Hundes trainiert wird. Auf der anderen Seite üben die Tiere dabei jedoch ein gezieltes Zubeißen, was nicht wenige Verhaltensforscher als problematisch ansehen.

Von einem Erlebnis der “besonderen Art” erzählt einer unserer Autoren, Peter Hoffmann (Fachjournalist und Fotograf), der mit seinem Pudelmix einmal in einem Waldstück, wo auch ein Schutzhundeverein trainierte, unterwegs war: “Plötzlich kam uns ein mächtiger Schäferhund entgegen, und dessen Halter wusste sich nicht anders zu helfen, als die Leine des Tieres hurtig um einen Baumstamm zu schlingen, um es so wenigstens halbwegs im Griff zu haben.” Dies dürfe man, so Hoffmann, nun keinesfalls verallgemeinern, “verständlich jedoch, dass ich um diesen Ort in Zukunft lieber einen großen Bogen schlug!”

Speziell bei der Schutzhundeausbildung sollte man sich daher die Trainer seines Tieres, das Umfeld und auch die Beweggründe und das Verhalten der anderen Halter genau – und das schon im Vorfeld -, ansehen!

Durch den so genannten “Hundeführerschein” sehr populär wurde dagegen die Begleithundeausbildung, die – gerade Laien oder dann, wenn der Hund bereits gewisse “Macken” an den Tag legt -, sehr zu empfehlen ist. Dabei werden dann Halter wie Hund trainiert. Neben dem korrekten Führen der Leine (durch den Menschen) und dem manierlichen Gehen daran (seitens des Hundes) stehen auch grundlegende Gehorsamsübungen wie “Sitz” und “Platz” auf dem Trainingsplan.

Der Hund lernt, sich gegenüber anderen Tieren manierlich zu benehmen und ein korrektes – sprich: Unfälle vermeidendes -, Verhalten im Straßenverkehr. Verschiedene Zusatztrainings, etwa die Ausbildung zum Reitbegleithund, können das allgemeine Programm ergänzen. Hier wird natürlich jede Schule (die oft auch noch einem bestimmten Verband angeschlossen ist) ihre eigenen Schwerpunkte haben und spezielle Konzepte einsetzen.

Grundprinzip sind jedoch in der Regel die richtige Motivationstechnik (durch den Halter) sowie Methoden, die die Aufmerksamkeit des Hundes auf seinen Führer fokussieren. Fortgeschrittene “Bellos” lassen sich dann auch in der Hektik des Großstadtverkehrs nicht mehr ablenken!

Zudem gibt es Ausbildungen zum Blindenhund, die durch besonders spezialisierte Trainer bei sehr sorgfältig ausgewählten Tieren (sanftmütige Rassen mit starker Bindung an ihre Menschen) durchgeführt werden.

Rettungsdienste setzen zudem speziell geschulte Trümmersuchhunde oder Tiere zur Wasserrettung ein. Hier kommen natürlich nur sehr schwimmfreudige und starke Rassen wie Neufundländer in Betracht.

Als Suchhunde haben dagegen auch schon Bullterrier gekämpft – nicht gegen ihresgleichen, sondern um das Leben vermisster Menschen!

Weitere hundefreundliche Unterkünfte für den Urlaub mit Hund finden Sie hier auf Hundeurlaub.de. Für einen Urlaub mit Hund sollten Sie eine Hundehaftpflicht inkl. Mietschäden abgeschlossen haben. Bei der IAK GmbH aus Bottrop gibt es diese Hundehaftpflicht bereits ab 38,90 Euro im Jahr inkl. Mietschäden für den Urlaub mit Hund. Für weitere Infos hier klicken:  www.vergleichen-und-sparen.de

Damit “Bello” auch morgen noch kraftvoll zubeißt!

Montag, 05. Oktober 2009

Wir Menschen sollten wenigstens ein-, besser zweimal jährlich zum Zahnarzt. So jedenfalls empfehlen es die Krankenkassen, und bei Hunden ist das nicht viel anders: “Die Zahnkontrolle gehört im Rahmen einer Allgemeinuntersuchung zum Prozedere der jährlichen Impfung”, rät Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der “Aktion Tier – Menschen für Tiere e.V.”. Schließlich kann der Vierbeiner nicht reden, so dass Probleme leicht “verschleppt” werden.

Das besondere Problem: Hunde lassen sich so gut wie gar nicht anmerken, wenn sie Zahnschmerzen haben. Tierbesitzer müssen daher ganz genau auf die versteckten Warnsignale Acht geben: “Stinkt das Tier aus dem Mund oder speichelt ungewöhnlich stark, könnten dies Anzeichen für Zahnstein oder vereiterte Zähne sein”, fasst Dr. Hölscher die häufigsten Indizien zusammen. Auch wiederholtes Fallenlassen von Futterbrocken oder vermehrtes Kauen auf einer Seite sollte den Tierhalter aufmerken werden lassen.

Dabei sind die möglichen Defekte im Maul übrigens so mannigfaltig wie beim Menschen: Abgebrochene Zahnspitzen, entzündete Wurzeln und Zahnfehlstellungen gehören zu den häufigsten Problemen.

Ziehen und natürlich auch eine gründliche Reinigung sind Maßnahmen, die nahezu jeder Tierarzt vornimmt. Zudem gibt es Experten, die sich auch auf Zahnspangen oder Wurzelbehandlungen spezialisiert haben …

Hunde haben übrigens ein Milchgebiss von etwa 28 Zähnen, das später im Erwachsenenalter durch ein Dauergebiss mit 42 Zähnen ersetzt wird. Dabei finden sich in jeder Oberkieferhälfte drei Schneidezähne, ein Eck- oder Fangzahn sowie vier vordere und zwei hintere Backenzähne. Im Unterkiefer trägt der Hund auf jeder Seite ebenfalls drei Schneide-, den Fangzahn sowie vier vordere plus drei hintere Backenzähne. Macht 21 mal 2 (für jede Seite) gleich 42 Zähne.

Dieses so genannte heterodonte Gebiss mit verschiedenen Zahntypen gibt es lediglich bei Säugetieren. Bei Fischen und Reptilien besitzen alle Zähne die gleiche, kegel-förmige Gestalt (homodonten Gebiss), werden dafür jedoch häufig ein Leben lang ersetzt.

Da unsere Haushunde nicht in dieser glücklichen Lage sind, muss ihr Gebiss entsprechend gepflegt werden. Das heiß in erster Linie: Nur artgerechtes Futter, keine süßen oder gewürzten Speisen oder Reste vom Tisch!

Zudem kann man auch bei Hunden zur Zahnbürste greifen, oder – wem das zu umständlich ist oder weil sich “Waldi” dagegen sträubt -, zumindest die Zahnpflege-Snacks, die der Fachhandel in großer Auswahl anbietet, verfüttern. Die schmecken, machen Spaß und enthalten wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem helfen sie gegen Mundgeruch!

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Twitter – was nutzt es dem Hund und Hundebesitzer?

Donnerstag, 16. Juli 2009

Das Kurznachrichtenportal Twitter ist zur Zeit in aller Munde. Einerseits durch die starke Nutzung des Online-Dienstes nach dem Tod von Michael Jackson, andererseits berühmt geworden nach der Notwasserung eines Verkehrsflugzeuges auf dem Hudson River. Wir haben uns für Sie genauer angeschaut, welcher Nutzen bei diesem Online-Tagebuch und sozialem Netzwerk liegt.

Bedienung von Twitter und dem Twitter-Account

Zur Zeit ist die Anmeldung bei Twitter nur in englischer Sprache und in japanisch gehalten. Ein paar Grundkenntnisse sollte man also haben, um das Portal bedienen zu können. Danach ist selbstverständlich die Kommunikation mit anderen Mitgliedern auf deutsch möglich.
Die Kommunikation konzentriert sich im Wesentlichen auf das Verfassen von Kurznachrichten. Es stehen nur 140 Zeichen zur Verfügung, man muss sich also kurz halten. Natürlich kann man das, was man zu sagen hat, auf mehrere Kurznachrichten verteilen. Baut man Links in seine Nachricht ein, verringert sich die Zahl der verbleibenden Zeichen um die Zahl der Zeichen in der URL.
Das Besondere an diesen Micro-Blogs ist sicher nicht das Schreiben der Kurznachrichten. Das Besondere ist, dass man diese Nachrichten auch ohne das Internet im World-Wide-Web verbreiten kann. So ist es möglich mit dem Handy eine SMS an seinen Twitter-Account zu senden und diese SMS wird dann im Netz verbreitet.  Bilder kann man auch veröffentlichen, dass geschieht aber über den Umweg eines Accounts bei einem Bilderportal. Stellt man sein Bild dort ein, kann man es von dem Twitter-Account aus verlinken. Nützliche Webseiten für die Bilder sind TwitPic oder yFrog. Um Bilder zu suchen und zu finden nutzt man am besten die Suchmaschine Twicsy.

Nutzen und Kritik an Twitter
Wie bei jedem Online-Hype steht auch bei Twitter immer wieder die Frage im Raum: Wozu braucht man das? Sicherlich unbrauchbar sind Kurzkommentare von Nutzern, die Anderen mitteilen möchten, was es heute zu Essen gab und ähnliche Allerweltsnachrichten. Das Portal wird auch gerne als Werbeplattform genutzt. Spamming-Methoden, die schon seit Jahren in Suchmaschinen nicht mehr funktionieren, werden hier schon mal ausprobiert.  Auf der anderen Seite hat Twitter seinen Nutzen schon mehrfach bewiesen. Twitter war die erste Plattform, die über die Notwasserung des Flugzeuges auf dem Hudson berichtet hat, die Opositionellen in vielen durch Internet-Zensur geplagten Ländern nutzen dieses Medium um ihre Meinungen kundzutun. Gleichzeitig birgt das auch Gefahren. Bei Twitter werden Meldungen und Nachrichten ungeprüft ins Netz gestellt. Das Verbreiten von Gerüchten und Falschnachrichten ist hier einfacher als in moderierten Internetforen oder Ähnlichem.

Aktivitäten von Hundefans, Herrchen und Frauchen
Einige Hundebesitzer und Anbieter von Dienstleistungen für Vierbeiner sind bei Twitter online. So bekommt man z.B. mit dass bei TierTV wieder ein Gewinnspiel aufgelegt wurde, was der Labrador und Border-Collie Mix „Hazel“ gerade macht (er hat schließlich schon über 450 Follower = an seinen Nachrichten Interessierte), was „wau24“ zu verkehrstauglichen Hunden mitzuteilen hat oder was es Neues aus der „HundeKiTa“ gibt.
Schauen Sie einfach rein, suchen Sie nach typischen Begriffen wie „Hund“, „Hunde“ oder „Dogs“ und twittern (zwitschern) Sie ein bisschen mit den anderen Hundebesitzern. Treffen Sie sich z.B. mit Herrchen und Frauchen aus Ihrer Umgebung im Netz und verabreden Sie sich zum gemeinsamen Gassigehen!

Hier geht es zu Twitter

Weitere hundefreundliche Unterkünfte für den Urlaub mit Hund finden Sie hier auf Hundeurlaub.de. Für einen Urlaub mit Hund sollten Sie eine Hundehaftpflicht inkl. Mietschäden abgeschlossen haben. Bei der IAK GmbH aus Bottrop gibt es diese Hundehaftpflicht bereits ab 38,90 Euro im Jahr inkl. Mietschäden für den Urlaub mit Hund. Für weitere Infos hier klicken:  www.vergleichen-und-sparen.de

Hundehaftpflicht Haftpflichtkasse Darmstadt ohne Rassenbeschränkung

Freitag, 26. Juni 2009

Die meisten Hundehaftpflicht-Versicherer sind bei der Annahme der Hunderassen zur Hundehaftpflicht sehr wählerisch. Manche Versicherungsgesellschaften schließen bis zu 30 Rassen von Ihrer Hundehaftpflicht aus.

Nun geht die HAFTPFLICHTKASSE DARMSTADT einen anderen Weg: Ab 01. Juli 2009 versichert die Haftpflichtkasse Darmstadt (HKD) alle Hunderassen in ihrer Hundehaftpflicht – ohne Ausnahmen. (Quelle: http://www.vergleichen-und-sparen.de/hundehaftpflicht.html) Also auch die bislang als gefährlich eingestuften Hunde bzw. Kampfhunde können ohne Mehrbeitrag zu den normalen Konditionen versichert werden.

Grundlage dieser Entscheidung liegen in veränderten Rahmenbedingungen im Risikoumfeld, die die HKD aufmerksam verfolgt hat und diese dazu veranlasst hat, ihre Einschränkungen in der Annahmepolitik in Bezug auf die Rassendifferenzierung zu überdenken.

So ist durch die verschärften gesetzlichen Bestimmungen im Hinblick auf sogenannte “problematische Hunderassen” das Gefährdungspotential rückläufig. Wesensprüfung, Leinen- und Maulkorbzwang haben u.a. erheblich dazu beigetragen, die Sicherheit zu erhöhen. Weiterhin ist ein erhöhtes Gefährdungspotential durch diese Listenhunde auch wissenschaftlich nicht klar erwiesen. Es ist in der wissenschaftlichen Literatur häufig die Argumentation zu finden, dass aufgrund der Rassezugehörigkeit keine Voraussage des Auftretens aggressiven Verhaltens möglich ist.

Durch den Fortfall der Rassenbeschränkung ist es jetzt möglich, ab dem 01. Juli 2009 auch solche Hunderassen ohne Mehrbeitrag zu versichern, die bisher nicht versichert werden konnten oder nur zu einem deutlich höheren Beitrag. Der Jahresbeitrag liegt zur Hundehaftpflicht bei der HKD für einen Hund (unabhängig von der Rasse) ab 39,87 Euro.

Weitere Informationen bei IAK GmbH unter http://www.vergleichen-und-sparen.de/hundehaftpflicht.html

Weitere hundefreundliche Unterkünfte für den Urlaub mit Hund finden Sie hier auf Hundeurlaub.de. Für einen Urlaub mit Hund sollten Sie eine Hundehaftpflicht inkl. Mietschäden abgeschlossen haben. Bei der IAK GmbH aus Bottrop gibt es diese Hundehaftpflicht bereits ab 38,90 Euro im Jahr inkl. Mietschäden für den Urlaub mit Hund. Für weitere Infos hier klicken:  www.vergleichen-und-sparen.de

Hunderunde im Hundewissen Verlag von Birgit Ilgner

Montag, 22. Juni 2009

Birgit Ilgner ist im Hundeverlagswesen eine bekannte Persönlichkeit. Sie veröffentlicht Fachbücher über Vierbeiner und nutzt die Erfahrung, die sie als Trainerin in ihrer Hundeschule nahe Leipzig erlangt hat.

Hundewissen

Das Fachbuch für Hundehalter
Die Autorin des Buches Hunderunde beschäftigt sich u.a. mit dem Ausgestalten des Gassigehens. Viele Hundehalter nutzen die gemeinsame Zeit auf den Wanderwegen und in den Parks nicht, um das Tier zu fordern oder zu fördern.

Bestimmte Eigenschaften des Hundes, die man schon immer optimieren oder ändern wollte, lassen sich mit einem täglichen Programm während der Spaziergänge bearbeiten. Dazu zählt das Zerren an der Leine, das Bedrängen von Joggern oder anderen Passanten, Disziplinlosigkeit und Weglaufen, Jagen und Buddeln an ungeeigneten oder verbotenen Stellen.

Im Buch finden sich leicht umzusetzende Trainingspläne, Tipps für wirksame Kommandos sowie Beschäftigungsmöglichkeiten die Spaß und Spannung nicht zu kurz kommen lassen. Mit dem Buch erlernt der Hundehalter den Spaziergang als Trainingseinheit zu gestalten.
Hunderunde bietet viele Farbfotos, ist 138 Seiten stark, kostet 16,90 Euro und wird innerhalb Deutschlands kostenlos versendet. Kauf auf Rechnung ist möglich, die Ware wird erst versendet, wenn der Betrag auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.

Die Hundeexpertin Birgit Ilgner
Jahrelange Erfahrung bietet die Hundetrainerin Birgit Ilgner. Sie setzt dabei Schwerpunkte auf spielerisches Lernen, bei dem die Beschäftigung mit dem Hund immer auch Spaß machen soll und weniger Drill ist. Der Einsatz von Hilfsmitteln, die für den Vierbeiner schmerzhaft sein könnten, wird selbstverständlich abgelehnt.
Die Trainerin bringt den Tierhaltern bei, sich intensiv mit dem Hund zu beschäftigen und somit die nötige Bindung zum Tier und ein spürbares Vertrauen des Hundes aufzubauen.

Weitere Angebote im Hundehotel
Birgit Ilgner bietet auf dem Feriengut Threna regelmäßig Seminare und Kurse für Hunde und Herrchen an. Dazu zählen Einzelausbildung, Gruppenausbildung, Dogdancing, Fährtenausbildung, Clickertraining uvm. Die Ausbildungsstätte bietet 14 Einzel- und 14 Doppelzimmer mit einer guten Verpflegungsleistung. Ein 2800qm großes, eingezäuntes Trainingsgelände, Seminarräume und die ca. 300qm große Trainingshalle lassen die Herzen von Herrchen und Tier höher schlagen.

Hier geht es zum Hundewissen Verlag

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Bild Kolumne „Mein Hund und ich“ von „Herrchen“

Montag, 08. Juni 2009

Mein Leben mit Ruby (Taschenbuch) Seit etwas mehr als einem Jahr hält die Bildzeitung (in der online und offline-Ausgabe) Deutschland mit dem Kolumne „Mein Hund und ich“ in Atem. Hier erfährt der Leser in wöchentlichen Abständen mehr von der Hündin Ruby. Unter dem Pseudonym „Herrchen“ schreibt der bekannte Autor Norbert Körzdörfer von den gemeinsamen Abenteuern mit dem Jack-Russel-Mischling, der ein rotes Halstuch trägt.

Norbert Körzdörfer
Der smarte Norbert Körzdörfer wurde 1954 in Regensburg geboren und ist Kolumnist bei Bild, Welt am Sonntag sowie Berater des Chefredakteurs bei Axel Springer in Berlin. Er hat auch schon Drehbücher und Kolumnen über die High-Society geschrieben.

Was erfährt man in der Kolumne „Mein Hund und ich“
Das Herrchen berichtet von Ausflügen mit und ohne Ruby. So erfährt der interessierte Leser, dass der fast 15 Jahre alte Hund schon mal mehr als 5 Stunden allein zu Hause verbringt, wenn seine Familie einen Ausflug nach Potsdam macht.

Außerdem gibt es Hunde-Tipps für Amerikas First Dog Bo, den Obama-Hund oder die Aufklärung darüber, was Hunde wirklich glücklich macht. In der Kolumne „Hotel Omi oder Hotel Teneriffa“ erfährt man, dass die kleine Jack-Russel-Dame nicht mit auf die Kanarischen Inseln fliegt, sondern von der Oma 10 Tage lang versorgt wird. Im Sachsenwald gibt es Trockenfutter und viele Bäume, die zum Gassigehen zur Verfügung stehen.

Das Buch zur Kolumne
In den bekannten Buchshops wie Amazon, Buch.de oder Libri.de kann man schon für weniger als 10,- Euro das Buch zur Kolumne kaufen. Es gibt mehrer Ausgaben wie „Mein Herrchen und ich“ sowie „Ruby, Liebe ohne Ende“ oder „Mein Hundejahr mit Ruby“. Die Taschenbücher sind im Ullstein Verlag erschienen und eignen sich hervorragend als Urlaubslektüre für Hundefreunde. Die Kundenrezensionen sind durchweg positiv. Die Käufer bewerten die Bücher als sehr empfehlenswert und schreiben, dass es Spaß macht, die unterhaltsame Lektüre zu verschlingen.

Hier geht es zur  Bild Rubrik „Mein Hund und ich“

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Hunde markieren ihr Revier – wie kann man das abgewöhnen?

Dienstag, 02. Juni 2009

Das Urinieren geschieht bei den Vierbeinern nicht zur um sich zu erleichtern sondern auch um das eigene Revier durch geringe Harnmengen aus der Blase zu markieren. Dieses Verhalten ist vor allem bei männlichen Artgenossen (Rüden) zu beobachten, die so ihr Gebiet ausweisen und den anderen Vierbeinern mitteilen möchten, dass sie hier unerwünscht sind. Der Hund entleert dabei die Blase nicht komplett, sondern spart sich weitere geringe Mengen für eine Vielzahl an Markierungen auf. Hausecken, Pfosten oder Laternen sind beliebte Markierungspunkte. Besonders kastrierte Rüden neigen dazu, bei einem Spaziergang alle paar Meter stehen zu bleiben und dem Markierverhalten zu frönen. Läufige Hündinnen in der Umgebung verstärken dieses Verhalten.

Markieren in der Wohnung oder im Haus
Nicht nur wenn Sie zu Hause oder bei Freunden/Bekannten unterwegs sind, ist das Markierverhalten innerhalb von vier Wänden sehr ärgerlich. Gerade im Urlaub in der fremden Umgebung mit ihren völlig neuen Gerüchen und Einflüssen, besteht die Gefahr, dass der Hund sein Revier abstecken möchte. Das ist nicht nur aktuell unangenehm, sondern kann auch teuer werden. Die Reinigungskosten sind nicht gering! Bei größeren Hunden fällt das oftmals schnell auf, weil die Urinmengen umfangreicher sind. Bei kleinen Hunderassen besteht die besondere Gefahr, dass das Markieren mit seinen unangenehmen Folgen für Teppiche, Sofas und weiteren wertvollen Möbelstücken sich erst Tage oder Wochen später durch den beissenden, durch Ammoniak im Urin hervorgerufenen Geruch einstellt. Dann ist es meist für eine einfache Lösung des Problems viel zu spät.

Da das Verhalten hormonell gesteuert ist, bringt eine unmittelbare Bestrafung des Vierbeiners meist nicht viel. Eine frühzeitige Kastration des Rüden vor Einsetzen der Geschlechtsreife ist eine Variante, die oftmals eingesetzt wird. So mancher Tierbesitzer bevorzugt aber die erzieherische Variante. Dass Herrchen als „Rudelführer“ kann das Tier dazu trainieren nur nach Erlaubnis zu Markieren.

So gewöhnen Sie Ihrem Hund das Markierverhalten ab
Nach dem Motto „je früher, desto besser“ beginnt das Training für das Abgewöhnen des unkontrollierten Markierens bereits im Welpenalter. Aber auch ältere Hunde, die z.B. aus dem Tierheim oder von anderen Vorbesitzern stammen, können das bessere Verhalten noch lernen. Hunde die an einem unpassenden Ort urinieren oder koten sollte man mit einem Zug an der Leine und gleichzeitigem eindringlichen „Nein“ von ihrem Geschäft abhalten. Sofort ist der Hund an einen Ort zu bringen, der sich besser eignet. Sobald er hier schnüffelt ermutigen Sie den Hund mit dem ihm bekannten Kommando für das Wasserlassen. Achten Sie darauf, dass Sie dem Tier nur einen bestimmten Ort zum Urinieren/Koten zeigen und diesen mit Lob begleiten. Mit etwas Geduld schaffen Sie das gewünschte Ergebnis und sind so vor unliebsamen Überraschungen gefeit.

Wenn Sie sich gewissenhaft mit dem Markierungsverhalten Ihres haarigen Freundes beschäftigen und ihm mit einfachen Erziehungsmethoden das Urinieren abgewöhnen, steht einem erholsamen und für alle angenehmen Urlaub mit Hund nichts mehr im Wege.

Hier gibt es noch mehr Tipps zu Reisen mit Hund

Noch mehr Infos wie auch eine kostenlose Welpenfibel erhalten Sie hier unter: www.welpen-welt.de

Weitere hundefreundliche Unterkünfte für den Urlaub mit Hund finden Sie hier auf Hundeurlaub.de. Für einen Urlaub mit Hund sollten Sie eine Hundehaftpflicht inkl. Mietschäden abgeschlossen haben. Bei der IAK GmbH aus Bottrop gibt es diese Hundehaftpflicht bereits ab 38,90 Euro im Jahr inkl. Mietschäden für den Urlaub mit Hund. Für weitere Infos hier klicken:  www.vergleichen-und-sparen.de