Archiv für die Kategorie ‘Reisen mit Hund’

Besondere Services beim Urlaub mit Hund

Sonntag, 12. Juni 2011

Ein neuer Urlaubs-Trend für Hundebesitzer sind spezielle Service-Angebote für Hund und Halter. Das Angebot ist groß und reicht von speziellen Hunde-Services in Hotels und Pensionen bis hin zu Kursangeboten für Hundefreunde.

So gibt es für diejenigen, die ihren Urlaub aktiv mit ihrem Hund gestalten wollen und dabei unter Umständen sogar mit anderen Hundebesitzern gemeinsam den Urlaub verbringen wollen, besondere Angebote in Verbindung mit Kursen von Hundetrainern. Neben regulären Basiskursen in der Hundeerziehung sind hin und wieder auch Kurse für „Fortgeschrittene“ wie Fährtensuchen oder Agility in Urlaubsregionen zu finden. Sommerkurse in einer schönen Urlaubsumgebung, bei denen man neue Lern- und Spielerfahrungen mit seinem Vierbeiner und mit anderen Hundehaltern machen kann.  So findet zum Beispiel im Herbst ein Urlaubskurs in Ouddorp / Niederlande statt. trifft sich vormittags und nachmittags für jeweils eine Stunde. Dort geht es laut der Hundeschule vor allem um eine besondere Kombination aus Hundeerziehung, artgerechter Beschäftigung sowie Ausdauer- und Kräftigungstraining für Mensch und Hund.

Wer im Urlaub selbst weniger aktiv sein möchte, findet ebenfalls eine kleine und stetig wachsende Anzahl von Pensionen und Hotels, die spezielle Services für Hunde anbieten. Selbstverständliche Basis-Services fangen oft beim Bereitstellen von Wassernäpfen an zentralen Orten des Hotels an und schließen die ausdrücklich erlaubte Mitnahme des Hundes in Hotel-Restaurants und Bars ein. Etwas ausgefallener geht es inzwischen in einigen meist teureren Hotels zu. Von Angeboten zur zeitweisen Hundebetreuung über besondere Leckerchen oder gar frisch gekochte Mahlzeiten auf Bestellung bis hin zur Physiotherapie für alte und kranke Hunde wird in ausgewählten Häusern einiges geboten.

Bildquelle: © Andy Dean – Fotolia.com

Mit dem Hund in den Urlaub: Vorbereitung ist alles

Freitag, 27. Mai 2011

Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Und das gilt nicht nur für die Menschen, sondern auch für deren vierbeinige Begleiter. Denn der Hund ist ein Rudeltier, und so gibt es kaum etwas Schöneres für ihn, als gemeinsam mit „seinem Rudel erlebnisreiche und schöne Urlaubstage zu verbringen. Denken Sie auch daran, dass Sie für den Urlaub mit Hund eine Hundehaftpflicht inkl. Mietschäden benötigen.

Und auch für Herrchen und Frauchen hat es Vorteile, wenn ihr Tier die schönste Zeit des Jahres mit ihnen zusammen verbringen kann. Sie müssen sich nicht auf die Suche nach einer Urlaubsunterkunft für ihren Hund begeben und sie plagt kein schlechtes gewissen gegenüber ihrem Hund, weil sie diesen quasi allein bzw. fernab von seinem Rudel zu Hause gelassen haben. Außerdem haben Menschen und Hunde im Urlaub Zeit und Muße für gemeinsame Aktivitäten, der ihnen im Stress zu Hause vielleicht oft fehlt.

Der Aufenthalt an einem fremden Ort stellt allerdings auch ein paar Anforderungen an Mensch und Hund.  Auch Hoteliers hundefreundlicher Unterkünfte erwarten zu Recht ein gewisses Maß an Erziehung und diszipliniertem Verhalten. Außerdem erfordert der Urlaub mit Hund auch ein paar Vorbereitungen, damit es im Urlaub nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt. Darum sollte man in Vorbereitung des Urlaubs mit seinem Hund  immer die speziellen Anforderungen des Reiseziels, der Urlaubsart, des Weges dort hin, sowie der jeweiligen Unterkunft bedenken.

Schließlich stellt der Urlaub in einem Fünf-Sterne-Hotel in einer Metropole bei Anreise mit eigenem Auto völlig andere Anforderungen an Iden vierbeinigen Begleiter als ein Aufenthalt in einer urigen Hütte auf einer Alm, die mit Zug und Seilbahn erreicht wird. Ein Badeurlaub am Strand setzt Anderes voraus als ein Wanderurlaub im Gebirge.

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Der Chip wird Pflicht

Freitag, 20. Mai 2011

Wer im Sommer mit seinem Hund ins Ausland fahren möchte, der sollte eines unbedingt beachten: Ab Juli dieses Jahres wird bei Auslandsreisen – auch in EU-Länder – der Chip beim Vierbeiner Pflicht. Eine Tätowierung im Ohr, wie die Züchter noch vor Jahren ihre Welpen kennzeichneten, reicht dann zur Identifizierung des Tieres nicht mehr aus.

Trotzdem muss ein Hund immer eindeutig zuzuordnen sein. Dabei ist seit einigen Jahren der Chip die gängige Praxis. Trotzdem scheuen sich immer noch viele Hundehalter davor, ihren Hund auf diese Art und Weise kennzeichnen zu lassen, weil sie bei ihrem Hund Schäden durch die Strahlung befürchten, die von dem Transponder – wie der Mikrochip eigentlich richtig heißt – ausgeht. Doch diese Annahme ist ein Irrtum: Der Transponder wird nur beim Ablesevorgang aktiviert und auch das nur im niederfrequenten Radiowellenbereich.

Der Transponder wird nicht nur Pflicht für Auslandsreisen, er bietet objektiv gesehen auch echte Vorteile. Mit dem Chip ist der Hund immer sicher und fälschungssicher gekennzeichnet. Er wird unter die Haut im Nacken des Tieres injiziert und dort bleibt er bis ans Lebensende des Hundes. Eine Tätowierung hingegen verblasst mit den Jahren, ist nicht mehr leserlich, kann gefälscht werden und sieht zudem auch nicht schön aus. Außerdem ist die Injektion des Chips im Gegensatz zur Tätowierung für den Hund absolut schmerzfrei.

Der Chip ist nur wenige Millimeter groß. Eingesetzt wird er normalerweise beim Tierarzt, inzwischen machen dies erfahrene Züchter auch schon zunehmend selbst. Der Transponder ist gewebeverträglich und kann nicht durch den Körper wandern. Die Chipnummer wird im Heimtierausweis eingetragen und man kann den Hund registrieren lassen. So ist er weltweit seinem Halter zuzuordnen.

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Urlaub mit Junghund

Freitag, 06. Mai 2011

Wer mit seinem Hund auf Reisen geht, der schaut schon einmal genau hin, wohin die Urlaubsfahrt gehen soll. Denn längst nicht alle Urlaubsziele sind für Hunde wirklich geeignet. Fernreisen an tropische Strände sollte man zum Beispiel möglichst meiden, auch Städtereisen sind für Menschen mit Hund und vor allem auch für die Hunde selbst nicht sonderlich erholsam. Noch knapper wird die Auswahl an passenden Reisezielen jedoch, wenn man mit Hundewelpen in den Urlaub fahren möchte.

Denn ganz junge Hunde haben noch einen recht überschaubaren Tagesablauf. Sie schlafen sehr viel und wenn sie dann einmal munter sind, dann wollen sie toben und spielen. Daher ist ein ausgesprochener Wanderurlaub für Welpen nicht wirklich geeignet. Die jungen Hunde können noch keine langen Strecken bewältigen, daher sind Tageswanderungen nicht sinnvoll. Kleine Wanderungen bzw. etwas ausgedehntere Spaziergänge, die gleich mit ein bisschen Training verbunden werden können, sind perfekt für den Hundeurlaub. Wichtig ist, dass nur kleine Touren unternommen werden und der Hund zwischendurch genügend Zeit zur Regeneration hat. Wenn man doch einmal auf eine längere Tour gehen will, dann sollte man unbedingt eine Tragetasche oder einen Tragerucksack für den Hund mitnehmen. Darin kann der Welpe zwischendurch getragen werden. Außerdem sollten natürlich Wasser und Futter nicht vergessen werden.

Weitere hundefreundliche Unterkünfte für den Urlaub mit Hund finden Sie hier auf Hundeurlaub.de. Für einen Urlaub mit Hund sollten Sie eine Hundehaftpflicht inkl. Mietschäden abgeschlossen haben. Bei der IAK GmbH aus Bottrop gibt es diese Hundehaftpflicht bereits ab 39,80 Euro im Jahr inkl. Mietschäden für den Urlaub mit Hund. Für weitere Infos hier klicken:  www.vergleichen-und-sparen.de

Verzichten sollte man als Besitzer eines Welpen auf Städtereisen. Da dieser möglicherweise noch nicht lange allein im Hotelzimmer bleiben kann, fallen abendliche Restaurant- oder Opernbesuche für Herrchen und Frauchen aus. Auch das Laufen durch Großstadtstraßen inklusive Besichtigung diverser Sehenswürdigkeiten ist für den Hund Stress, in Museen, Kirchen oder ähnlichen Gebäuden ist die Mitnahme von Hunden sowieso nicht erlaubt.

Mit dem Hund auf großer Fahrt

Mittwoch, 13. April 2011

Die meisten Hundehalter wählen für den Urlaub Ziele aus, zu denen sie nicht mit dem Flugzeug reisen müssen. Denn liebevolle Hundebesitzer wissen, dass Fliegen für ihren Vierbeiner extremer Stress ist. Deshalb suchen sie sich Reiseziele, die sie mit dem Auto oder mit dem Zug erreichen können. Das ist für den Hund weniger anstrengend.

Die stressfreieste Art, mit dem Hund in den Urlaub zu fahren, ist das Auto. Meist ist das Tier an die Fahrt im Auto gewöhnt und man kann sich die Pausen selbst einteilen. Trotzdem gilt es natürlich auch dabei, einige Regeln vor allem für die Sicherheit des Hundes zu beachten. Sofern man keinen Kombi hat und der Hund nicht im abgetrennten Heckbereich mitfährt, sollte man den Vierbeiner mit einem speziellen Sicherheitsgurt für Hunde sichern. Damit ist der Hund, aber auch das Herrchen bei einem eventuellen Unfall vor bösen Verletzungen geschützt.

Auch wenn es draußen warm ist, sollte das Fenster während der Fahrt geschlossen bleiben. Auch wenn der Hund es vielleicht liebt, seinen Kopf in den Fahrtwind zu halten, auf Dauer kann er sich dabei ganz leicht eine Bindehautentzündung zuziehen. Besser ist das Anschalten der Klimaanlage, damit die Temperatur im Auto während der Fahrt angenehm ist.

Wenn das Auto geparkt wird, sollte es möglichst nie in der prallen Sonne stehen. Dabei sollte man vor allem beachten, dass auch das Auto, das erst im Halbschatten stand, durch den Sonnenstand irgendwann prall darin steht. Dann wird der Wagen bei Backofenhitze schnell zur Glutfalle und auch geöffnete Fenster leisten auf die Dauer keine ausreichende Luftzirkulation. Deswegen sollte man den Hund auch nie allein im abgestellten Auto lassen!

Zugfahren mit Vierbeiner

Montag, 11. April 2011

Wenn Hundebesitzer in den Urlaub fahren, dann tun sie das in den meisten Fällen gemeinsam mit ihrem Hund. Und der größte Teil der Hundehalter fährt mit dem eigenen Auto in die schönsten Wochen des Jahres. Doch gibt es natürlich auch Hundebesitzer, die kein Auto haben. Und selbstverständlich ist es auch möglich, gemeinsam mit seinem Vierbeiner im Zug das Urlaubsziel zu erreichen. Allerdings ist eine Zugfahrt gerade über längere Strecken für den Hund unter Umständen problematisch. Denn schließlich hat der Vierbeiner weder im Zug noch auf den Bahnhöfen bei kurzen Zwischenhalten kaum eine Chance, seine Geschäfte zu verrichten.

Dazu kommt, gerade wenn man mit einem größeren Hund unterwegs ist, das Problem Platzmangel. So kann man nicht für den Hund einen Platz im Abteil reservieren. Darum muss das Tier sich seinen Platz zwischen den Reisenden suchen und liegt bzw. sitzt dabei sehr oft unbequem und eingeengt und ist zudem ständig der Gefahr ausgesetzt, getreten zu werden. Um dem Hund dies möglicherweise zu ersparen, besteht die Möglichkeit, den Hund in einer speziellen Transportbox, die im Zoohandel erhältlich ist, unterzubringen. Dieser könnte dann im Gepäckwagen untergebracht werden. Das sollte man jedoch im Vorfeld mit der Bahn AG abklären.

Ganz billig ist die Mitfahrt eines Hundes im Zug übrigens auch nicht: Für Hunde, die aufgrund ihrer Größe nicht mehr in eine Tasche passen, bezahlen Herrchen und Frauchen eine Kinderfahrkarte, also 50 Prozent des normalen Fahrpreises. Dagegen dürfen kleine Hunde, die man in einer speziellen Transporttasche unterbringen kann, kostenlos mit der Bahn mitfahren. In den Schlafwagen darf der Hund nur dann, wenn man das gesamte Abteil reserviert hat, im Speisewagen sind Hunde generell verboten.

Hunde willkommen – Haustierfreundlicher Urlaub im Ferienhaus

Montag, 21. März 2011

Über 5,4 Millionen Hunde leben in Deutschland. Und wenn es um den Urlaub geht, nehmen nach einer Forsa-Umfrage 61% aller Hundebesitzer ihren Vierbeiner grundsätzlich oder zumindest gelegentlich mit. Ein beliebtes Reiseziel: Dänemark. Aber auch in anderen europäischen Ländern gibt es Ferienhäuser in denen Haustiere erlaubt sind. Besonders leicht zu finden sind diese auf der neuen Homepage von Cofman.de mit einer eigenen Suchfunktion, die mit weiteren Kriterien kombiniert werden kann.

Herning, 21. März 2011: Hunde sind nach Katzen die beliebtesten Haustiere in Deutschland. Und die Mehrheit aller Hundebesitzer möchte ihren Vierbeiner auch im Urlaub bei sich haben. Über das Ferienhausportal Cofman.de lassen sich mit einer speziellen Suchfunktion europaweit Ferienhäuser finden, in denen Hunde erlaubt sind. Ein besonders geeignetes Ziel für einen Urlaub mit Hund ist Dänemark. Es ist nicht nur von Deutschland aus bequem mit dem Auto zu erreichen, sondern gilt generell als besonders hundefreundlich. An fast allen Stränden sind Hunde erlaubt. In der Nebensaison zwischen Oktober und April vielerorts sogar ohne Leine. Außerdem gibt es in Dänemark über 250 Hundewälder. Das sind abgesperrte Areale in denen sich Hunde auch in der Hauptsaison ohne Leine austoben können.

Aber auch in anderen europäischen Ländern gibt es hundefreundliche Feriendomizile. In rund 50.000 von insgesamt 200.000 Ferienhäusern, die Urlauber über das Online-Portal Cofman.de vergleichen und buchen können, dürfen Haustiere mitgebracht werden. Meistens ohne zusätzliche Kosten. Wer speziell nach solchen Ferienhäusern suchen möchte, kann dazu einfach das entsprechende Feld in der Suchmaske anwählen. Das Kriterium „Haustiere erlaubt“ ermöglicht die Mitnahme von ein, zwei oder mehreren Haustieren und kann mit einer Vielzahl anderer Suchkriterien beliebig kombiniert werden. So ist es möglich, ein Ferienhaus zu finden, das genau den eigenen Vorstellungen entspricht.

Zum Beispiel das gemütliche Ferienhaus Nr. 34394 im dänischen Westjütland. Eine eigene Sauna und ein Whirlpool ermöglichen Urlaubern Wellness in den eigenen vier Wänden. Das Wohnzimmer ist mit einem Kamin ausgestattet. Ideal für gemütliche Abendstunden für zwei Urlauber mit Hund. Eine Woche im 55 Quadratmeter großen Haus ist in der Nebensaison ab 290 Euro buchbar.

Für Familien, die es mit ihrem Vierbeiner in den Süden zieht, gibt es beispielsweise die Ferienwohnung Nr. 332280 in der Toskana. Dabei handelt es sich um eine von vier Wohnungen, die in einer bereits im Jahr 1900 erbauten ehemaligen Scheune liegen. Zur Ausstattung der Wohnung gehören ein Kamin im großen Wohnzimmer, Satelliten-TV, Spül- und Waschmaschine sowie ein Pool mit Panoramablick. Die 103 Quadratmeter große Ferienwohnung in der Nähe von Florenz ist in der Hauptsaison ab 834 Euro für eine Woche buchbar.

Im zehnjährigen Bestehen des stark wachsenden Portals Cofman haben bereits eine halbe Million Urlauber aus Deutschland ihr Ferienhaus gefunden. Ein Viertel davon mit Haustieren.

Über Cofman.de:
Cofman.de ist das meistgenutzte Ferienhausportal für Skandinavien und ist seit zehn Jahren am Markt etabliert. Über 200.000 Ferienunterkünfte in den Kernmärkten Dänemark, Schweden und Norwegen sowie 14 weiteren europäischen Ländern stehen Online-Buchern auf Deutsch und acht zusätzlichen Sprachen zur Verfügung. Als eines der schnellsten Online-Portale im Web vermittelt Cofman.de Angebote sowohl von renommierten Anbietern – wie Novasol, Inter Chalet und Interhome – als auch von privaten Ferienhaus-Vermietern und lokalen Spezialanbietern auf einer Internetseite mit direkter Vergleichsfunktion. Ziel ist es die Planung und Buchung eines Ferienhauses so einfach wie möglich zu gestalten. www.cofman.de

Urlaub mit Hund will gut bedacht sein

Samstag, 12. März 2011

In jedem Jahr stellt sich vor dem Urlaub wieder die Frage: Urlaub mit oder ohne Hund. Lasse ich meinen Vierbeiner zuhause (bei Familie, Freunden oder in der Tierpension) oder nehme ich ihn mit? Diese Entscheidung wird von vielen Faktoren beeinflusst: ist der Hund noch sehr klein oder erst kurze Zeit im haus, sollte man den Urlaub wieder verschieben. Für den Hund ist es erst einmal wichtig, sich in seinem neuen Zuhause einzugewöhnen, bevor er mit seinen Menschen auf große Fahrt geht. Das bedeutet für ihn in diesem Fall nämlich wenig Erholung, sondern vor allem viel Stress. Auch älteren und/oder kranken Hunden sollte man keine langen und stressigen Urlaubsreisen zumuten. Sie sind am liebsten in ihren eigenen vier Wänden und ihre Besitzer sollten ihnen zusätzliche Strapazen lieber ersparen.

Wenn man sich dann dafür entscheiden hat, den Hund mit auf die Urlaubsfahrt zu nehmen, sollte man das Urlaubsziel sorgfältig danach aussuchen, ob es auch für Vierbeiner geeignet ist. Diese Entscheidung ist abhängig von der Rasse des Hundes, von den klimatischen Bedingungen im Wunsch-Reiseland sowie die dortigen Bedingungen für Hunde im Allgemeinen. So sollte man die südlichen warmen Länder möglichst meiden, denn Hunde leiden unter Hitze viel mehr als Menschen. Die lange Autofahrt dorthin bzw. ein Flug bedeuten dann für den Hund noch einmal einen zusätzlichen Stressfaktor.

Wenn das Ziel dann fest steht, sollte man sich unbedingt rechtzeitig vorher über die Einreisebestimmungen in den jeweiligen Ländern informieren. Da gilt es Vorschriften oder sogar bestimmte Fristen einzuhalten und den Impfstatus des Hundes auf den geforderten Stand zu bringen. Eine Kopie der Police von der Hundehaftpflichtversicherung sollten Sie auch im Gepäck haben. Auch ein Chip zur Kennzeichnung des Tieres wird inzwischen fast überall vorgeschrieben.

Schwimmen und Baden: Für viele Hunde das pure Vergnügen

Donnerstag, 10. März 2011

Viele Hunde lieben das Toben in Meer und See und sind wahre Wasserratten. Schon wenn eine große Pfütze oder ein kleiner Teich in Sicht kommen, springen die Vierbeiner hinein ins kühle Nass. Manche planschen und toben im flachen Wasser herum, andere schwimmen sogar gemeinsam mit dem Menschen weite Strecken hinaus. Andere wiederum lieben vor allem das Apportieren, wenn sie Stöckchen oder Bälle aus dem Wasser holen können. Das bringt unter Umständen sogar wasserscheue Hunde ins kühle Nass.

Doch es gibt natürlich auch Hunde, die selbst bei hohen Temperaturen keine Pfote ins Wasser setzen. Dann sollten Frauchen und Herrchen den Vierbeiner auch nicht zwingen, ins Wasser zu gehen oder gar auf dem Arm ins Wasser tragen. Das kann bei den ängstlichen Vierbeinern zu noch größerer und dauerhafter Angst vor dem kühlen Nass führen. Besser ist es, dem Hund einfach Zeit zu geben, sich an das Wasser zu gewöhnen und sich ihm anzunähern.
Für alle Hundebesitzer, die wasserliebende Hunde haben und mit ihnen im Urlaub einen Badetag verbringen möchten gilt es, einige Regeln zu beachten und vergessen Sie nicht das Bello eine Hundehaftpflicht haben sollte bzw. auch als Ergänzung eine Hunde-OP Krankenversicherung. So sollte für den Vierbeiner Strandgepäck mitgenommen werden: Trinkwasser und Schüssel, ein kleiner Proviant, ein Handtuch zum Trockenrubbeln, eine Liegedecke und ein Sonnenschirm.

Wenn die Temperaturen nicht ganz so hoch oder es sehr windig ist, sollte der Hund nach dem Bad ordentlich abgerubbelt werden. Wasserscheuen Hunden kann man bei großer Wärme die Beine von unten nach oben langsam mit Wasser befeuchten oder ihm ein kühles, feuchtes Tuch umlegen.

Der Hund sollte bei den ersten Malen nicht allzu lange im Wasser bleiben. Besser ist es, die Badezeiten nur langsam zu verlängern.

Wenn der Hund im Urlaub krank wird

Mittwoch, 16. Februar 2011

Eigentlich soll der Urlaub für Hunde und ihre Halter die schönste Zeit des Jahres werden. Meist ist sie das auch, trotzdem kann es natürlich passieren, dass der Hund im Urlaub krank wird. Dann ist es wichtig, richtig und angemessen zu reagieren. Wenn man an einem festen Ort Urlaub machte, sollte man sich gleich zu Urlaubsbeginn informieren, wo der nächste Tierarzt ist und sich auch seine Telefonnummer notieren bzw. auch immer von seiner Hundehaftpflichtversicherung die Telefonnummer und Versicherungsscheinnummer beis ich haben..

Im Sommer ist ein Sonnenstich bzw. ein Hitzschlag eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Der Hund sollte zu keiner Zeit großer Hitze ausgesetzt sein, vor allem nicht im Auto. Dort sollte der Hund keinesfalls über längere Zeit allein sein. Denn auch wenn das Auto im Schatten steht: Die Sonne kann so schnell wandern, dass das Auto bald im prallen Sonnenlicht steht. Sollte das Tier doch einen Hitzschlag erleiden, sollte es viel frische Luft bekommen, an einen Schattenplatz gebracht werden und mit kaltem Wasser abgewaschen werden. Und dann: Sofort den Tierarzt aufsuchen.

Wenn der Vierbeiner von Biene, Wespe & Co. Gestochen wird, sollte man die Stiche mit Umschlägen, Eis oder anderen kalten Gegenständen kühlen. Wenn der Hund ein stechendes Insekt verschluckt und im rachenraum gestochen wird, ist Eile geboten. Dann muss dem Hund sofort Eis gegeben und der Tierarzt aufgesucht werden.

Der sollte auch dann aufgesucht werden, wenn der Hund sich verletzt. Wenn der Vierbeiner sich einen Fremdkörper eintritt, kann man diesen unter Umständen vorsichtig selbst entfernen. Danach die Haare rund um die Wunde abschneiden und die Wundfläche auswaschen und desinfizieren. Große Wunden sollten verbunden werden, damit sie nicht verschmutzen.