Schaut man derzeit aus dem Fenster, dann kommen die Erinnerungen an den letzten Urlaub wieder hoch. An die Wärme und den Sonnenschein, den man genossen hat. Derzeit sieht es draußen doch eher trübe aus und man merkt das Herannahen des Herbstes.
Schnell schweifen die Gedanken ab zum nächsten Urlaub, denn der kommt bestimmt. Für viele Hundehalter bedeutet der Gedanke an Urlaub aber auch, dass man viel Zeit investieren muss, um diesen Urlaub richtig zu planen. Wer nämlich mit seinem vierbeinigen Freund in den Urlaub fahren möchte, der kann eigentlich gar nicht früh genug anfangen, diesen zu planen. Es gibt viele Dinge zu bedenken, wenn man seinen Hund mit auf die Reise nehmen möchte.
Wer im Inland bleibt, für den sind Vorbereitungen zwar auch aufwendig, aber sie halten sich im Rahmen. Ein wenig anders sieht das aus, wenn man mit seinem Hund ins Ausland reisen möchte.
Zuerst einmal sollte man sich über die Einreisebestimmungen für Hunde im gewählten Urlaubslandes informieren. Möglicherweise sind die Auflagen so streng, dass sich der Aufwand überhaupt nicht lohnen würde.
In anderen ausländischen Urlaubsländern gibt es zwar Einreisebestimmungen, aber sie sind gut in die Reiseplanung mit einzubeziehen. Wenn es zum Beispiel darum geht, dass der Hund einen EU-Heimtierausweis haben muss. Den kann man sich entsprechend der verlangten Fristen beim Tierarzt besorgen. Auch die Kennzeichnung des Hundes ist kein großes Problem. Entweder erhält er eine Tätowierung oder einen Mikrochip. Diese Kennzeichnung ist sogar zu Hause vorteilhaft.
Noch ein Tipp: Im Urlaubsland sollte man immer die aufgestellten Regeln einhalten und eine gültige Hundehaftpflicht im Gepäck haben.






