So robust und anpassungsfähig Hunde auch sind, ist die schönste Jahreszeit für Hund und Halter sicherlich der Sommer. Schwimmen in Flüssen und Seen, lange Wanderungen durch die Berge oder sogar ein Urlaub am Meer sind vor allem dann möglich, wenn die Monatszahl auf dem heimischen Wandkalender die Mitte des Jahres erreicht hat. Da Hunde bekanntlich äußerst lebhaft, aktiv und entdeckungslustig sind, ist die Auswahl für Aktivitäten im Sommer allerdings noch viel größer, als dass sie auf die obigen Beispiele beschränkt werden könnten.
Wenn die Welt grün wird: die sonnigen Monate für sechs Beine
Hunde sind Rudeltiere, was bedeutet, dass sie gerne in Gesellschaft sind, sowohl zuhause als auch unterwegs. Dabei entpuppt sich der Hund gerade in größeren Gruppen oft als abwechslunsgreicher Mittelpunkt, der stets darauf bedacht ist, sein Können unter Beweis zu stellen. Wie der Wandkalender und dessen Motive oft zeigen, sind Hunde zudem ausgewiesene Lauftiere; es ist somit kaum möglich, einen Ausflug zu lang oder zu anstrengend für den Vierbeiner zu gestalten.
Da längere Touren allerdings auch im Sommer nicht jeden Tag möglich sind, gilt es, den Hund auch im Alltag auszulasten. Läuferische Befriedigung kann dem Hund beispielsweise durch Fahrradfahren verschafft werden, so lange bloß darauf geachtet wird, dass die durstige Zunge stets genug zum Trinken bekommt. Führt der Weg an einer Wasserstelle vorbei, erübrigt sich die Thematik ohnehin, da mit einem kräftigen Sprung ins Wasser nicht nur der Durst gestillt wird, sondern auch der pelzige Körper eine willkommene Abkühlung bekommt.
Aktiv im Hundesommer: auch eine Typfrage
Generell ist das Mitführen von Trinkwasser für den Hund die oberste Grundregel, sobald die Temperaturen deutlich mehr als 20 Grad erreichen. Darüber hinaus hängt der richtige Umgang mit dem Hund im Sommer auch von der Rasse und deren Befindlichkeiten ab. Während sehr dünne Hunde wie Windhunde oder Podencos, aber auch sehr kleine Rassen wie Chihuahuas mit der Hitze eher weniger Probleme haben, können kräftige Rassen mit dichtem Fell durchaus unter dem Sonnenschein leiden. Beispiele dafür sind Golden Retriever oder Schäferhunde. Gerade für diese Hunde ist ein Ausflug ans Wasser folglich das einzig Richtige; ein Glück, das Mensch in der Regel auch etwas davon hat.
Hündische Präsenz im Heim: Wandkalender als Zierde
Hundebesitzer sind in der Regel auch Hundeliebhaber. Um auch abends, wenn die Fellnase sich längst in den Korb verzogen hat, nicht auf den Anblick von Hunden verzichten zu lassen, kann das heimische Wohnzimmer mit einem Wandkalender geschmückt werden. Hierbei steht völlig frei, ob der Wandkalender fertig gekauft wird oder eher selbst angefertigt wird..
