Guter Wein, leckeres Essen, eine entspannte Lebensart und natürlich eine wunderschöne Landschaft sind Gründe, warum Frankreich bei den Deutschen als Urlaubsland ganz oben auf der Liste steht. Diese Aspekte sind natürlich auch gelungene Zutaten für einen Urlaub mit Hund in Frankreich. Vor allem im Inland, an einsamen Küsten oder abseits der Großstädte ist Frankreich ein Hunde-Paradies. Wie für einen Großteil der EU-Mitgliedsstaaten gilt auch für Frankreich: der Heimtierausweis muss unbedingt mit. Im Klartext heißt das für reisende Hundebesitzer, dass der Hund nachweislich gegen Tollwut geimpft ist und außerdem eine deutliche Kennzeichnung durch einen Microchip oder eine Tätowierung trägt.
Frankreich liegt zwar nicht direkt um die Ecke, allerdings ist eine Fahrt mit dem Auto durchaus möglich. Alternativ bietet sich das Flugzeug. Hier muss der Besitzer dann abwägen, was die angenehmere Anreise für den Hund ist. Eine Flugreise bedeutet immer besonderen Stress für den Vierbeiner, vor allem, wenn er aufgrund seiner Größe in einer Transportbox im Gepäckraum reisen muss und nicht mit Herrchen oder Frauchen in die Kabine darf.
Für den Urlaub mit Hund in Frankreich benötigen Sie eine Hundehaftpflichtversicherung inkl. Mietschäden.
In den meisten Restaurants sind Hunde gar kein Problem. Trotzdem ist man immer auf der sicheren Seite, wenn man vorher nachfragt. Am Strand sind Hunde größtenteils verboten. Doch wie überall gibt es an manchen Stränden immer wieder schöne Plätzchen, an denen der Hund auch mit ans Wasser darf.
Ob man nur eine Ferienwohnung am Meer, ein Bauernhaus auf dem Land, ein Schloss oder ein Ferienhaus mit eigenem Swimmingpool sucht: Frankreich hat einiges zu bieten und oftmals dürfen die Ferienhäuser auch mit Hund bezogen werden.
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