Mit Hund auf Reisen

Badehose, Sonnencreme, Zahnbürste – und Fressnapf: Generell ist es kein Problem, seinen Hund mit auf Reisen zu nehmen. Im Gegensatz zu Katzen, die eher an ihre Umgebung gebunden sind, kommen die meisten Hunde gerne mit auf Urlaub.
 Ein Hund ist ein Familienmitglied, bei der Wahl des Reiseziels müssen daher auch seine Bedürfnisse berücksichtigt werden. Junge, gesunde Tiere sind unternehmungslustig. Für sie muss schon in der Urlaubsplanung ein passendes Quartier gefunden werden. Es reicht nicht, wenn Hunde in einem Hotel erlaubt sind, sie müssen tatsächlich willkommen sein. Man sollte genau hinterfragen, was das Heimtier dort darf und was verboten ist. Ältere Hunde hingegen leiden extrem unter der Hitze. Die sollte man besser zu Hause lassen, wenn man in ein sehr heißes Land fahren möchte.

Bei der Wahl des Verkehrsmittels empfehlen Tier-Experten das Auto. In der Regel kennt der Hund den Wagen. Er ist für ihn ein Heim zweiter Ordnung. Und der Pkw muss vom Gesetz her ohnehin schon mit einer Transportbox oder einem Schutzgitter ausgestattet sein. Die individuelle Anreise erlaubt auch Pausen nach Bedarf – mit Zug und Flugzeug ist das nicht möglich.

Zwei Stunden vor Aufbruch sollte der Hund nichts mehr zu fressen bekommen. Ein voller Magen belastet. Stauzeiten und Mittagshitze sollten gemieden werden. Die Klimaanlage – so vorhanden – ist auch für den Vierbeiner angenehm.
Alle zwei Stunden sollte man anhalten, damit sich der Hund die Pfoten vertreten kann und geben Sie ihm Wasser zu trinken. Dann hält er ein paar Etappen gut durch.

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