Archiv für den Monat Juli 2011

Städtereise mit Hund

Mittwoch, 27. Juli 2011

Auch während Reisen und im Urlaub wollen viele Hundebesitzer ihre vierbeinigen Familienmitglieder nicht missen und nehmen ihren Hund deswegen einfach mit auf die Reise. Kein Problem, schließlich kann der Reisebegleiter auf vier Pfoten in Auto, Bus oder Bahn sicher verstaut und ohne Weiteres transportiert werden. Außerdem gibt es immer mehr hundefreundliche Reiseziele und Unterkünfte, in denen tierische Urlauber mehr als willkommen sind. Selbst Städtereisen sind mit Hund im Schlepptau heutzutage kein Problem mehr.

Zugegeben, die meisten Vierbeiner verbringen ihre Ferien am liebsten inmitten der Natur, wo sie umgeben von Wäldern, Wiesen oder dem weiten Ozean herumtoben oder faulenzen können. Doch was ist, wenn Herrchen und Frauchen im Sommerurlaub statt Strand und Bergen der Sinn vielmehr nach Shopping, Sightseeing und Kultur steht? Auch das ist kein Problem, denn auch Städtereisen lassen sich heutzutage äußerst hundefreundlich gestalten.

Mehr als fünf Millionen Hunde gibt es in Deutschland, viele von ihnen sind in Großstädten geboren und bewegen sich wie selbstverständlich durch das pulsierende Leben im Großstadtdschungel. Sie wissen, wie man sich in Restaurants oder in öffentlichen Verkehrsmitteln zu verhalten hat. Wenn “echte” Hunde vom Land hingegen zum ersten Mal Großstadtluft schnuppern, sind sie nicht selten überwältigt von der für sie völlig fremden Umgebung und den vielen neuen Eindrücken. Dennoch kann ein Städtetrip nach Berlin, Hamburg oder München auch mit Hund zum vollen Erfolg werden, wenn stets auf die Bedürfnisse des tierischen Reisebegleiters geachtet wird.

Hundefreundliche Unterkunft

Eine gute Vorbereitung ist auf jeder Reise der Schlüssel zum gelungenen Urlaub. Lange bevor die Koffer gepackt und das Reisemobil samt Anhängerkupplung mit Gepäck beladen wird, muss vor der Abreise natürlich erst einmal eine geeignete Unterkunft am Urlaubsort gefunden werden. Mit üppigem Reisebudget ist das besonders unproblematisch, denn die meisten deutschen Hotels und Pensionen geben sich gegen einen entsprechenden Preisaufschlag gerne hundefreundlich. Vielerorts existieren sogar bereits Pensionen und andere Urlaubsunterkünfte, die sich auf Urlauber mit Hund spezialisiert haben. Einige Hotels in Berlin oder München bieten ihren Gästen sogar einen Dog-Sitter-Service an – so können Herrchen und Frauchen bei Bedarf auch mal ohne ihren tierischen Liebling ein Museum besuchen oder das Nachtleben unsicher machen.

Hundefreundliches Sightseeing

Berlin ist eindeutig auch die Hundehauptstadt Deutschlands. Hier sind nicht nur die meisten Hunde pro Einwohner gemeldet, sondern hier wird auch den vierbeinigen Hauptstadtbesuchern einiges geboten. Etwas abseits der üblichen Touristenpfade bietet ein Berliner Reiseunternehmen spezielle Stadtführungen für Mensch und Hund an: während sich die Hundebesitzer auf den Streifzügen durch die Berliner Bezirke mit den zahlreichen Sehenswürdigkeiten vertraut machen können, bleibt für die Vierbeiner genügend Zeit zum Spielen, Toben sowie für andere “Bedürfnisse”.

Um sich im Städteurlaub mit Hund nicht unwissentlich strafbar zu machen, sollte man sich vorab über die örtlichen Regelungen zum Umgang mit Tieren in der Öffentlichkeit informieren. Nahezu alle Städte bieten auf ihren Websites Informationen zum örtlich geltenden Vierbeiner-Knigge. Beispielsweise herrscht in Berlin in öffentlichen Verkehrsmitteln Maulkorbpflicht, in Hamburg dürfen Hunde nur dann ohne Leine laufen gelassen werden, wenn ihre Besitzer einen “Hundeführerschein” vorweisen können.

Der beste Reiseproviant für den Hund

Dienstag, 26. Juli 2011

Wer mit seinem vierbeinigen Freund eine längere Reise antritt, egal ob mit Auto, Flugzeug, Zug oder Schiff, der wird in die Reisetasche auch einen Reiseproviant für seinen Hund packen. Denn die gewohnte Mahlzeit soll auch auf Reisen eingenommen werden und dazu kommen noch ein paar Snacks zur Beschwichtigung und Ablenkung. Hierbei kann man aber einiges falsch machen

Fehler bei der Snackauswahl

Die Auswahl an Snacks und Leckerchen, mit denen der Hund unterhalten und getröstet werden soll, wenn die Reise doch zu lang wird und Langeweile und Unruhe auch für Herrchen und Frauchen zum Stress werden, ist groß. Im Fachhandel findet man zahlreiche Leckerlies, die speziell für die Reise gemacht sind. Die Snacks sind salzarm und leicht verträglich, was nicht unwichtig ist, damit keine Reisekrankheit oder andere unerwünschte Nebeneffekte die Reise zusätzlich erschweren. So kann man im Flugzeug wegen der Sicherheitsbestimmungen nur schwer ausreichend Wasser mit an Bord nehmen. Und Billigflüge bieten sogar nicht immer einen kostenlosen Nachschub an Getränken an, sodass zu salzige Snacks, die zu großem Durst führen, am Ende Herrchen und Frauchens Portemonnaie belasten, weil sie ständig Mineralwasser für den Hund ordern müssen. Schlimmstenfalls ist gar keins verfügbar und der Hund muss Durst leiden bis das Flugzeug wieder auf festem Boden landet. Hat er dann vorher salzige Schweinohren gekaut, weil man dachte, dass er damit ja bisher immer am besten zu beschäftigen war, muss man vielleicht bis zur Landung das Winselns eines durstigen Tieres ertragen. Dazu kommt, dass das viele Trinken auf längeren Flügen auch einen zu großen Druck auf die Blase bewirken kann und dann hat man schnell ein Malheur.

Leichte Kost auf Reisen

Egal ob Billigflüge oder Reisen im Wohnmobil: Für unterwegs sollte der Hund nichts Belastendes fressen. Wenn man ihm sein ganz normales Futter verabreicht, sollte man für ausreichend Pausen sorgen, in denen er sich erleichtern kann. Ausreichend zu trinken ist zwar wichtig, doch die Blase Ihres Vierbeiners sollte auch nicht überstrapaziert werden. Viele Hunde können auch reisekrank werden. Sie fressen dann oft schon freiwillig nur wenig und verschlafen schicksalsergeben den größten Teil der Reise. Leckerlies und Snacks sollten sparsam angeboten werden und am besten nur aus Hundekeksen oder einfach trockenen Brotstückchen bestehen. Gut gegen Langeweile und Reisekrankheit ist auch ein Knochen aus der Zoohandlung. Damit kann Bello sich stundenlang beschäftigen und das ständige Nagen und Kauen beugt Übelkeit vor. Wenn der Hund ein Lieblingsspielzeug hat, darf das auch gern mit, denn das hilft ihm sich wie zu Hause zu fühlen und macht Fressen als Ablenkung vielleicht gar nicht erst notwendig.

Hunde vor der Aussetzung bewahren

Freitag, 22. Juli 2011

Jedes Jahr wenn die Sommerferien vor der Tür stehen, sind die traurigen Geschichten wieder in den Zeitungen. Überall sind Berichte von ausgesetzten Haustieren, vor allem Hunden, zu lesen. Zurückgelassen an irgendeiner Autobahnraststätte oder vor dem Tierheim angeleint, werden die treuen Begleiter dann immer wieder gefunden. Werden die Tiere nicht rechtzeitig gerettet, verhungern sie häufig qualvoll oder beginnen zu wildern. Doch das muss nicht sein, denn Tierpensionen und Tierheime bieten die Möglichkeit den Vierbeiner unterzubringen, wenn er nicht mit in den Urlaub kann.

Der Großteil der Hundehalter liebt sein Tier bedingungslos und versorgt es liebevoll das ganze Jahr. Auch wenn der Vierbeiner oft ein großer Kostenfaktor ist und man ihn bei der Urlaubsplanung berücksichtigen muss, würden diese Besitzer nicht darauf kommen, das Tier auszusetzen. Es gibt genug Möglichkeiten zu sparen, Zooplus Gutscheine hier zu nutzen hilft häufig schon weiter. Und auch wenn der Hund einmal nicht mit in den Urlaub kann, findet sich in der Regel eine Lösung. Denn nicht nur Tierheim oder Hundepensionen sind eine Möglichkeit um das Tier unterzubringen, denn oft helfen auch Freunde, Verwandte oder Nachbarn.

Egoismus der Halter

Doch nicht alle Halter sind so verantwortungsbewusst und gerade in der Urlaubszeit fallen die Tiere dem Egoismus ihrer Besitzer zum Opfer. Dass ein Haustier eine Anschaffung ist, die eine langjährige Verantwortung mit sich bringt, ist vielen Menschen oft nicht bewusst oder sie verdrängen es gezielt. Wird dann zu Weihnachten ein süßer Welpe verschenkt, bleibt die Frage nach der Unterbringung im nächsten Urlaub allzu oft ungeklärt. Und so werden dann in jedem Jahr rund 250.000 Tiere von ihren gewissenlosen Haltern einfach ausgesetzt. Gerade größere Hunde sind davon betroffen. Denn während eine Katze wenig Betreuung benötigt und es oft ausreichend ist, wenn der Nachbar täglich neues Futter bereitstellt, lassen sich die anspruchsvolleren Hunde oft nur schlecht bei Freunden unterbringen.

Wenn die Besitzer ihr Tier aussetzen, ist dies nicht nur für diese gefährlich. Auch die Halter können hierdurch große Probleme bekommen, denn sie verstoßen mit dem Aussetzen gegen das Tierschutzgesetz. Das Aussetzen eines Tieres mit dem Zweck sich diesem zu entledigen, stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einer Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro bestraft werden. Für diese Summe ist die Unterbringung des Tieres während vieler Urlaube in einer Tierpension möglich.

Daneben hat der Tierschutzverein Deutschland speziell für die Ferien ein ganz besonderes Programm aufgelegt. Es vermittelt eine Betreuung für Tiere, während man nicht zu Hause ist, wenn man im Gegenzug ein Tier des Partners in dessen Urlaubszeit aufnimmt. Ein lohnendes Geschäft für beide Seiten.

Ausweispflicht auch für Hunde

Mittwoch, 20. Juli 2011

Wer mit seinem Haustier auf Auslandsreise geht, sollte den Pass des Vierbeiners nicht vergessen. Hunde und Katzen dürfen innerhalb der EU nur mit dem Haustierausweis über die Grenze. Ausgestellt wird das Papier vom Tierarzt. Vermerkt sind unter anderem Daten zu Tier und Herrchen sowie die letzte Tollwutimpfung. Die Erstimpfung muss laut ADAC mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt erfolgt sein, für Folgeimpfungen gibt es derartige Fristen nicht.

Darüber hinaus müssen die Tiere mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein. Bis Ende Juli reicht aber auch noch die herkömmliche Tätowierung als Identifikationsmerkmal. Besonders strenge Regeln für einreisende Haustiere gelten in Großbritannien, Irland, Malta und Schweden. Dort ist bis Ende 2011 zusätzlich zum Ausweis der Nachweis von Tollwut-Antikörpern im Tierblut sowie der Behandlung gegen Bandwürmer und Zecken verpflichtend. In Nicht-EU-Ländern können ebenfalls spezielle Regeln gelten, die vor der Einreise erfragt werden sollten.

Bei der Wiedereinreise aus EU-Ländern sowie Norwegen, Schweiz, Liechtenstein, Australien, Neuseeland, USA und Kanada nach Deutschland gelten die gleichen Bestimmungen wie innerhalb der EU. Erfolgt die Einreise aus anderen Ländern, muss noch vor der Abreise aus Deutschland ein Tollwut-Antikörpertest durchgeführt werden. Dieser darf frühestens 30 Tage nach der Impfung stattfinden. Generell verboten ist in einigen Ländern die Einreise bestimmter Kampfhunderassen. Das gilt unter anderem in Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Malta, Norwegen und Ungarn. Manchmal muss neben der Leine zudem ein Maulkorb angelegt werden. Außerdem ist seit dem 3. Juli 2011 der Chip bei Hunden Pflicht. Zumindest dann, wenn sie mit ins Ausland reisen sollen. Eine Tätowierung reicht nun als Kennzeichnung nicht mehr aus.

Bildquelle: © marinini – Fotolia.com

Mit Hund auf Reisen

Sonntag, 17. Juli 2011

Badehose, Sonnencreme, Zahnbürste – und Fressnapf: Generell ist es kein Problem, seinen Hund mit auf Reisen zu nehmen. Im Gegensatz zu Katzen, die eher an ihre Umgebung gebunden sind, kommen die meisten Hunde gerne mit auf Urlaub.
 Ein Hund ist ein Familienmitglied, bei der Wahl des Reiseziels müssen daher auch seine Bedürfnisse berücksichtigt werden. Junge, gesunde Tiere sind unternehmungslustig. Für sie muss schon in der Urlaubsplanung ein passendes Quartier gefunden werden. Es reicht nicht, wenn Hunde in einem Hotel erlaubt sind, sie müssen tatsächlich willkommen sein. Man sollte genau hinterfragen, was das Heimtier dort darf und was verboten ist. Ältere Hunde hingegen leiden extrem unter der Hitze. Die sollte man besser zu Hause lassen, wenn man in ein sehr heißes Land fahren möchte.

Bei der Wahl des Verkehrsmittels empfehlen Tier-Experten das Auto. In der Regel kennt der Hund den Wagen. Er ist für ihn ein Heim zweiter Ordnung. Und der Pkw muss vom Gesetz her ohnehin schon mit einer Transportbox oder einem Schutzgitter ausgestattet sein. Die individuelle Anreise erlaubt auch Pausen nach Bedarf – mit Zug und Flugzeug ist das nicht möglich.

Zwei Stunden vor Aufbruch sollte der Hund nichts mehr zu fressen bekommen. Ein voller Magen belastet. Stauzeiten und Mittagshitze sollten gemieden werden. Die Klimaanlage – so vorhanden – ist auch für den Vierbeiner angenehm.
Alle zwei Stunden sollte man anhalten, damit sich der Hund die Pfoten vertreten kann und geben Sie ihm Wasser zu trinken. Dann hält er ein paar Etappen gut durch.

Hundeurlaub: Was der Hund auf Reisen braucht – Hundehaftpflicht nicht vergessen

Freitag, 15. Juli 2011

Eine Urlaubsreise mit Hund will gut vorbereitet sein. Mit leichtem Gepäck wird der Vierbeiner sicher nicht auskommen. Bei grenzüberschreitenden Reisen darf der EU-Heimtierausweis – ausgestellt vom Tierarzt – nicht fehlen und eine Hundehaftpflicht auch nicht. Eine gültige Tollwutimpfung muss eingetragen sein. Seit diesem Sommer ist außerdem der Chip Pflicht für alle Hunde, manche Länder verlangen Bluttests oder den Nachweis einer Bandwurm- oder Zeckenbehandlung.

Mancherorts sind Kampfhunde verboten. Man sollte sich rechtzeitig beim Tierarzt oder einem Autofahrerclub erkundigen, was der Hund braucht. Das erspart böse Überraschungen.

In den Koffer gehören geliebte Utensilien. Sie erleichtern dem Hund die Umstellung. Korb, Decke, Wasserschüssel und Fressnapf stehen ebenso auf der Packliste wie das übliche Hundefutter für den gesamten Aufenthalt.

Das Vertraute schafft Sicherheit. Die Reiseapotheke soll Verbandszeug (Mullbinden, Watte, sterile Tupfer, Klebeband) enthalten sowie eine Verbandschere mit abgerundeter Spitze, eine Pinzette, eine desinfizierende Wundspülung und Medikamente (antibiotische Augentropfen, Tabletten gegen Durchfall). Ein Ersatz-Zeckenband ist ebenso sinnvoll. Den Inhalt der Reiseapotheke sollte der Hundebesitzer mit dem Tierarzt absprechen und den Hund vor der Abreise durchchecken lassen. Dann steht einem erholsamen Urlaub für Zwei- und Vierbeiner nichts mehr im Weg.

Im Oktober 2010 wurden 1000 Hundebesitzer gefragt, was sie von einem tierfreundlichen Urlaubs-Quartier erwarten. Für 78,1% der Urlauber mit Hund ist ein eingezäunter Garten das wichtigste. 69 % wollen den Vierbeiner mit in den Speisesaal nehmen. 67,9 % wünschen sich, dass der Hund alleine im Zimmer bleiben darf. 24,6 % stehen auf organisierte Aktivitäten mit Hund. 18,2 % begrüßen Hundeschüssel und -handtuch. 17,6 % wünschen sich ein Dogsittingservice.
Die meisten Urlauber mit Hund wollen “freundliches Personal”, gefolgt von einer nahen Badegelegenheit sowie der Möglichkeit, Häufchen einfach entsorgen zu können.

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Guter Service ist wichtig bei der KFZ Versicherung

Samstag, 09. Juli 2011

Wie gut eine Kfz-Versicherung tatsächlich ist, zeigt sich nicht nur an der Höhe der Beitragszahlung, sondern meist erst im konkreten Schadensfall. Gerade in einer solchen Situation ist eine gute Service Qualität wichtig für viele Kunden.

Eine gute Kfz-Versicherung sollte also vor allem im Schadensfall eine hohe Servicequalität bieten. Jedoch ist das Angebot auf dem Markt der Kfz-Versicherungen ist groß und für viele Fahrzeughalter beinahe unüberschaubar. Die Auswahl der passenden Versicherungsgesellschaft sollte daher immer nach dem individuellen Bedarf des Versicherungsnehmers erfolgen. Vergleichsportale im Internet erleichtern die Übersicht und gewährleisten, ein Angebot mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Doch auch wenn Preis und Leistungsumfang stimmen.

Umfragen zeigen, dass Kunden vor allem auch Wert darauf legen, einen Schadensfall optimal und reibungslos abwickeln zu können. Auf den die Qualität des Kundenservice kommt es an. Gerade nach einem Unfall, der für viele Fahrzeughalter häufig auch emotional eine Belastungsprobe ist, erwarten Versicherungskunden von ihrer Assekuranz wenig Bürokratie und schnelle, unkomplizierte Hilfe. Wer in diesem Punkt mit seiner Versicherung zufrieden ist, wechselt den Anbieter weniger häufig.

Aus diesem Grund lohnt es sich im Versicherungsvergleich, nicht nur auf das direkt sichtbare Preis-Leistungs-Verhältnis zu achten, sondern auch auf Aussagen zur Schadensabwicklung. In diesem Punkt können Unterschiede unter Umständen deutlich zutage treten. Experten weisen darauf hin, dass eine Kfz-Versicherung mit einem umfangreichen Leistungskatalog zum günstigen Preis nicht unbedingt auch eine hohe Servicequalität bieten müsse. Unter Umständen lohne es sich, dafür etwas mehr zu investieren.

Mit dem Hund auf hoher See

Mittwoch, 06. Juli 2011

Viele Hundebesitzer nehmen ihren Vierbeiner mit in den Urlaub. Dass er jedoch mit auf Kreuzfahrt geht, ist eher ungewöhnlich, jedoch nicht unmöglich.  Eine beruhigende Tatsache für die Reise mit dem Schiff: Hunde werden in der Regel nicht seekrank. Ein Kreuzfahrtschiff ist sicherlich nicht der optimale Urlaubsort für einen Vierbeiner, jedoch nehmen größere Passagierschiffe in der Regel Hunde mit. Urlaub mit dem Hund auf dem Schiff. Sie werden meistens in Zwingern an Deck untergebracht und ein Hundesteward sorgt für die Betreuung und die Pflege. Auf der „Queen Elisabeth II“ gibt es sogar ein Hundedeck, auf dem Hunde tagsüber spazieren geführt werden. Sie dürfen dieses Deck nicht verlassen, aber jederzeit von Ihrem Herrchen oder Frauchen besucht werden. Darf der Hund auf dem Schiff mit in die Kabine, muss man sich vorher über die Einreisebestimmungen aller Länder informieren, die das Schiff anläuft, damit man den Hund auch mit an Land nehmen darf.

Auf Fährschiffen oder kürzeren Reisen ist in den meisten Fällen erlaubt, den Hund bei sich zu behalten. Auf Fähren dürfen sie auch meist kostenlos mitfahren. Im Süden müssen die Hunde auf vielen Fähren im Auto bleiben. Bei kurzen Überfahrten ist das zumutbar, jedoch bei Fahrten z. B. zu den Kanarischen Inseln (fast 90 Stunden) ist das eine Quälerei.

Im Norden, nach Skandinavien, dauert die Überfahrt meist ca. 24 Stunden. Die Hunde dürfen dort an Deck und es gibt sogar sogenannte Hunde-Toiletten. Im Süden kann es reizvoll sein, eine Deckpassage zu buchen und mit seinem Hund die Nacht an Deck zu verbringen. Das wird für den Vierbeiner auf jeden Fall das angenehmste sein.

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Aktivurlaub mit dem Hund

Sonntag, 03. Juli 2011

Ob sportlich aktiv, gemütlich bewegen, die Natur gemeinsam mit dem Hund genießen und entdecken – in Ischgl im Tiroler Paznauntal findet jeder den richtigen Urlaub für sich und seinen Vierbeiner. Das Paznauntal mit seinen Orten Ischgl, Galtür, Kappl, See bietet eine Vielfalt an Aktivitäten und Freizeitmöglichkeiten, welche man gemeinsam mit seinem vierbeinigen Liebling unternehmen können. Es erwarten den Urlauber mehr als 300 Kilometer Wanderwege, 18 bewirtschaftete Almen und Berghütten. in Ischgl findet jeder Hundebesitzer ein einzigartiges Zusammenspiel von Natur, dörflicher Romantik und einer beeindruckenden Angebotsvielfalt vor. Ein angenehmes Hochgebirgsklima, die glasklaren Bäche und Seen, die faszinierende Bergwelt und die saubere Umwelt laden ein, gemeinsam mit dem Hund eindrucksvolle Ferien in Tirol zu verbringen.

Wer gemeinsam mit seinem Hund einen Wanderurlaub verbringen will, sollte darauf jedoch gut vorbereitet sein. Unbedingt mitzunehmen im Hundewandergepäck ist eine Schüssel, Wasser, kleine Hundeleckerlis für zwischendurch und eventuell ein Handtuch zum Trockenreiben (falls der Vierbeiner mal ein kleines Bad in einem der zahlreichen Gebirgsbäche oder Seen machen möchte). In Tirol gibt es keine strengen Vorschriften bezüglich der Leinenpflicht. Solange die Besitzer ihren Hund im Einflussbereich (Sicht- oder Rufkontakt) halten, kann sich der Hund gern frei ohne Leine bewegen. Wer seinen Hund anleinen möchte, dem bietet sich am besten eine Laufleine an. So hat der Hund die nötige Bewegungsfreiheit, die er braucht, um die neue und interessante Umgebung zu entdecken und man hat ihn doch jederzeit im Griff. Zu kurze Leinen können dazu führen, dass der Hund viel an der Leine zieht und sich so die Pfoten wundläuft.

Fliegen mit Hund

Freitag, 01. Juli 2011

In wenigen Tagen beginnen die Sommerferien und damit auch der Urlaub. Vor allem Hundebesitzer stehen jedes Jahr vor den Fragen: Urlaub mit oder ohne Hund? Und wenn ich meinen Hund mitnehme, wohin fahre ich? Die meisten Hundebesitzer suchen sich ihrem Vierbeiner zuliebe ein Ziel, das sie gut mit dem Auto erreichen können. Unser Tipp: Hundeversicherung inkl. Mietschäden für den Urlaub mit Hund.

Wer nicht für mindestens vier Wochen verreist, sollte größeren Hunden die Strapazen eines Fluges ersparen. Kleine Hunde, meistens bis 5 kg, in Einzelfällen auch darüber, dürfen bei den meisten Airlines mit in die Kabine, alle anderen müssen in den Gepäckraum. Das Transportbehältnis für die Kabine darf die üblichen Maße für das Handgepäck nicht überschreiten (ca. 45 x 23 x 29 cm), und die Tiere müssen die gesamte Flugzeit darin unter dem Sitz zubringen. Es gibt aber auch Stewardessen, die Ausnahmen zulassen. Tiere werden auch nur in der Kabine mitgenommen, wenn eine bestimmte Anzahl von Haustieren auf dem jeweiligen Flug nicht überschritten wird und nicht jede Fluggesellschaft erlaubt gleichzeitig Hunde und Katzen an Bord. Daher sollte man unbedingt früh buchen, wenn man mit seinem Vierbeiner fliegen möchte.

Alle Flug-Transportboxen für Haustiere, auch Kennels genannt, müssen stabil, ausbruchsicher und wasserdicht sein. Das Tier muss sich darin aufrecht hinstellen, bequem drehen und hinlegen können. Von zwei Seiten muss Luftzufuhr gewährleistet und jegliche Verletzungsgefahr sollte ausgeschlossen sein. Falls das Tier so lange unterwegs ist, dass es unterwegs Futter braucht, muss der Käfig Gefäße für Wasser und Nahrung enthalten. Kissen, Tücher, Holzwolle oder Sägemehl sind zur Auspolsterung erlaubt, nicht jedoch Heu oder Stroh.