Die meisten Hundehalter wählen für den Urlaub Ziele aus, zu denen sie nicht mit dem Flugzeug reisen müssen. Denn liebevolle Hundebesitzer wissen, dass Fliegen für ihren Vierbeiner extremer Stress ist. Deshalb suchen sie sich Reiseziele, die sie mit dem Auto oder mit dem Zug erreichen können. Das ist für den Hund weniger anstrengend.
Die stressfreieste Art, mit dem Hund in den Urlaub zu fahren, ist das Auto. Meist ist das Tier an die Fahrt im Auto gewöhnt und man kann sich die Pausen selbst einteilen. Trotzdem gilt es natürlich auch dabei, einige Regeln vor allem für die Sicherheit des Hundes zu beachten. Sofern man keinen Kombi hat und der Hund nicht im abgetrennten Heckbereich mitfährt, sollte man den Vierbeiner mit einem speziellen Sicherheitsgurt für Hunde sichern. Damit ist der Hund, aber auch das Herrchen bei einem eventuellen Unfall vor bösen Verletzungen geschützt.
Auch wenn es draußen warm ist, sollte das Fenster während der Fahrt geschlossen bleiben. Auch wenn der Hund es vielleicht liebt, seinen Kopf in den Fahrtwind zu halten, auf Dauer kann er sich dabei ganz leicht eine Bindehautentzündung zuziehen. Besser ist das Anschalten der Klimaanlage, damit die Temperatur im Auto während der Fahrt angenehm ist.
Wenn das Auto geparkt wird, sollte es möglichst nie in der prallen Sonne stehen. Dabei sollte man vor allem beachten, dass auch das Auto, das erst im Halbschatten stand, durch den Sonnenstand irgendwann prall darin steht. Dann wird der Wagen bei Backofenhitze schnell zur Glutfalle und auch geöffnete Fenster leisten auf die Dauer keine ausreichende Luftzirkulation. Deswegen sollte man den Hund auch nie allein im abgestellten Auto lassen!
