Wenn Hundebesitzer in den Urlaub fahren, dann tun sie das in den meisten Fällen gemeinsam mit ihrem Hund. Und der größte Teil der Hundehalter fährt mit dem eigenen Auto in die schönsten Wochen des Jahres. Doch gibt es natürlich auch Hundebesitzer, die kein Auto haben. Und selbstverständlich ist es auch möglich, gemeinsam mit seinem Vierbeiner im Zug das Urlaubsziel zu erreichen. Allerdings ist eine Zugfahrt gerade über längere Strecken für den Hund unter Umständen problematisch. Denn schließlich hat der Vierbeiner weder im Zug noch auf den Bahnhöfen bei kurzen Zwischenhalten kaum eine Chance, seine Geschäfte zu verrichten.
Dazu kommt, gerade wenn man mit einem größeren Hund unterwegs ist, das Problem Platzmangel. So kann man nicht für den Hund einen Platz im Abteil reservieren. Darum muss das Tier sich seinen Platz zwischen den Reisenden suchen und liegt bzw. sitzt dabei sehr oft unbequem und eingeengt und ist zudem ständig der Gefahr ausgesetzt, getreten zu werden. Um dem Hund dies möglicherweise zu ersparen, besteht die Möglichkeit, den Hund in einer speziellen Transportbox, die im Zoohandel erhältlich ist, unterzubringen. Dieser könnte dann im Gepäckwagen untergebracht werden. Das sollte man jedoch im Vorfeld mit der Bahn AG abklären.
Ganz billig ist die Mitfahrt eines Hundes im Zug übrigens auch nicht: Für Hunde, die aufgrund ihrer Größe nicht mehr in eine Tasche passen, bezahlen Herrchen und Frauchen eine Kinderfahrkarte, also 50 Prozent des normalen Fahrpreises. Dagegen dürfen kleine Hunde, die man in einer speziellen Transporttasche unterbringen kann, kostenlos mit der Bahn mitfahren. In den Schlafwagen darf der Hund nur dann, wenn man das gesamte Abteil reserviert hat, im Speisewagen sind Hunde generell verboten.

[...] Hundeurlaub.de “Zugfahren mit Vierbeinern” [...]
also, für mein hund ist das definitiv nichts im zug. das schlimme ist nicht der platz, sondern einfach das laute poltern im zug drinnen. kann er kaum aushalten und gauzt die ganze zeit..