Archiv für den Monat April 2011

HausbootFerien – Flusskreuzfahrt in Frankreich und Europa

Freitag, 29. April 2011

Der Binnentourismus mit seinen Hausbooten ist unsere Leidenschaft, aber auch Fahrradausflüge am Kanalufer entlang, Sonnenuntergänge und Wanderungen. Unser Team bietet Ihnen unterschiedliche Hausboote und Hausboottouren an.
Entdecken Sie mit seinen  29 Abfahrtsbasen entlang der verschiedenen Kanäle und Flüsse Frankreichs (Burugnd, Kanal du Midi, Camargue, Mayenne, Lot, Elsass) und Europas (Belgien, Spanien, Italien und Deutschland) bases de départ le long des canaux et rivières en France ( Bourgogne, Canal du Midi, Camargue, Mayenne, Lot, Alsace, Bretagne, Charente, Aquitaine, Champagne et Ardennes) et en Europe (Belgique, Espagne, Italie et Allemagne), den BINNENTOURISMUS mit  FRANCE PASSION PLAISANCE.

Das Schiff, das Sie mieten, wird während Ihrer Kreuzfahrt Ihr Heim sein. Daher ist die richtige Auswahl wichtig. Alle Schiffe bieten einen Mindestkomfort wie fließendes heißes und kaltes Wasser, Dusche, WC, Küche und Heizung. Die Einzelheiten und die Ausstattung ändern sich je nach Boot. Bitte achten Sie auf Anzahl der Betten, die für Ihre Bootsauswahl wichtig ist: z.B: 6/8 + 1 PERSONEN: Die erste Zahl steht für Schlafplätzen ohne Umbau der Sitzbank im Salon. Die zweite Zahl steht für Schlafplätze einschließlich Umbau der Sitzbank im Salon. Die dritte Zahl weist auf für die Möglichkeit einer zusätzlichen Schlafstelle für ein Kind (unter 6 Jahren) auf einem ausklappbaren (Etagen-) Bett in einer der Kabinen hin.

Weitere Informationen finden Sie hier unter: http://www.hausbootferien.net/

Es wird nie empfohlen, alle Schlafplätze (inkl. Salon und zusätzliches Kinderbett) zu benutzen. Für eine Woche und mehr wird dann die Bequemlichkeit an Bord begrenzt und die Bootsausstattung (Kühlschrank, Sanitäranlagen usw.) ungenügend.

Hundeurlaub in Mecklenburg

Freitag, 22. April 2011

Mecklenburg-Vorpommern hat mehr zu bieten als nur die Ostsee. Weiter im Landesinnern Richtung Berlin liegt eine der wohl schönsten, aber auch ursprünglichsten Landschaften Deutschlands – die Mecklenburgische Seenplatte. An den Seen findet man hier keinen weißen Sandstrand, sondern naturbelassene Ufer. Wer den weißen Sandstrand trotzdem nicht so ganz missen möchte: die Ostsee liegt nur rund 50 km entfernt und ist daher mit dem Auto oder mit dem Zug schnell für einen Tagesausflug gut geeignet.

Mit ihrer urwüchsigen Landschaft ist die Mecklenburgische Seenplatte ideal für einen Urlaub mit Hund. Eine Unterkunft, die speziell auf Hundebesitzer und ihre Vierbeiner ausgerichtet ist, ist das Feriendorf Storchennest in Dabel. Dort sind deshalb auch die meisten Ferienhäuser eingezäunt, für einen entspannteren Urlaub mit dem Hund. Pro Unterkunft sind dort im Feriendorf zwei Hunde erlaubt. Weitere Hunde können in einer Ferienpension für Vierbeiner untergebracht werden. Außerdem stehen auf dem Gelände Hundezwinger zur stundenweisen Nutzung zur Verfügung. Für Hunde und ihre Besitzer werden Hundewanderungen und Gesprächsrunden rund um den Hund angeboten, die bei den Gästen viel Anklang finden.

Rund um das Feriendorf kann man mit dem Hund auf Spaziergängen die anliegenden etwa 50 Seen erkunden. Dort findet man auch immer wieder kleine begehbare Uferzonen, an denen der Vierbeiner im Wasser toben kann.
Im Feriendorf sollte der Hund an der Leine geführt werden. Aber auf dem  hauseigenen Hundeplatz im Feriendorf ist das Freilaufen der Hunde möglich. Auch innerhalb der eingezäunten Unterkünfte darf der Hund natürlich ohne Leine laufen. Außerdem gehört zum Feriendorf ein kleiner Hundeplatz, der zu Trainingszwecken kostenlos genutzt werden kann. Zusätzlich kann eine Hundetrainerin gebucht werden.

Landschaft genießen – auch mit Hund

Dienstag, 19. April 2011

Wer mit seinem Hund einen entspannenden, zugleich aber auch aktiven Urlaub genießen möchte, der ist in den österreichischen Alpen an der richtigen Adresse. Vor allem die Tiroler Alpen bieten hier ein unschlagbar schönes Ambiente. Auch die Touristikindustrie in Tirol hat sich zunehmend auf Besucher mit vierbeinigen Begleitern eingestellt. Eine dieser Unterkünfte, die ein perfektes Ambiente für die Entspannung bei Mensch und Tier bietet, ist das Bergressort Seefeld. Es liegt mitten auf dem sonnigen Tiroler Hochplateau, umrahmt vom Mieminger-, Wetterstein- und Karwendelgebirge. Für den Urlaub mit Hund, sollten Sie eine Hundehaftpflichtversicherung inkl. Mietschäden haben. Gesunde Bergluft mit viel unberührter Natur, kristallklarem Wasser und einem herrlichen Alpenpanorama laden ein, die Gegend zu erkunden und die Seele baumeln zu lassen.

Hier im Bergressort sind Hunde nicht einfach nur geduldet, sondern sogar ausdrücklich erwünscht. Und darum bieten die Betreiber des Hotels auch viele zusätzliche Annehmlichkeiten für Menschen und ihre Hunde. Jeder Gast bekommt hier Betreuung mit dem gewissen Extra. Weitere hundefreundliche Unterkünfte finden Sie hier: Hundeurlaub.de – Österreich. Prinzipiell können Hundebesitzer hier jede von ihnen gewünschte Zimmerkategorie buchen, Einschränkungen für mitreisende Hunde gibt es keine. Bei der Anreise erhalten Zwei- und Vierbeiner ein kleines Begrüßungsgeschenk, damit sie sich auch sofort willkommen fühlen. Für die Hunde steht für die Dauer des Aufenthalts ein Wasser- und ein Fressnapf im Zimmer bereit. Auch einen kuscheligen Schlafplatz können Frauchen und Herrchen bereits bei der Buchung vorreservieren. Nach einem erlebnisreichen Tag in den Bergen erwartet die Vierbeiner jeden Abend ein kleines „Betthupferl“ im Zimmer. Selbst Halsbänder und Leinen sind im Hotel ausleihbar. Am Badeteich des Ressorts sowie auf der Liegewiese ist das Mitbringen von Hunden erlaubt. Und im Restaurant, in dem der Hund selbstverständlich auch erlaubt ist, bekommt der Vierbeiner eine Gratis-Erfrischung.
Außerdem bietet das Hotel einen „Gassidienst“, der Tierarzt wohnt gleich in der unmittelbaren Nähe und im Nachbarort befinden sich Hundesalons sowie eine Hundeschule.

Urlaub im Hundecamp

Dienstag, 19. April 2011

Viele Hundebesitzer, vor allem die Besitzer mehrerer Hunde, haben in jedem Jahr das gleiche Problem: Wo kann man mit dem Hund oder auch mit mehreren Hunden einen schönen und unbeschwerten Urlaub verbringen?
In Sachsen-Anhalt gibt es jetzt für diese Hundehalter eine gute Lösung: das Hundecamp auf dem Campingplatz Blütengrund in Naumburg, im Süden Sachsen-Anhalts. Dort können Urlauber mit einem Hund, aber auch mit mehreren Hunden einen eigenen Platz fürs Zelt oder den Wohnwagen mieten, man kann aber auch die campingplatzeigenen Übernachtungsmöglichkeiten nutzen.

Was das Hundecamp auszeichnet sind die ausgesprochen hundefreundlichen Platzbetreiber, ein Hundeplatz zum Spielen und Trainieren, ein Badesee, an dem natürlich auch die Hunde ins Wasser dürfen. Rund um das Camp gibt es jede Menge lohnenswerte Ausflugsziele, Rad- und Wanderwege, eine Kanustation und ein Fahrradverleih direkt vor Ort, eine Minigolfanlage und viele weitere Attraktionen, die den Urlaub für Menschen und Hunde zu einem Erlebnis machen.
Übernachten und wohnen können die Besitzer mit ihren vierbeinigen Begleitern entweder in schönen und neu sanierten Bungalows, in den zeltplatzeigenen Wohnwagen mit Vordach und eigenem kleinen Garten, im Tipidorf oder natürlich auch im eigenen mitgebrachten Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil.

Die Betreiber und die engagierten Mitarbeiter des Hundecamps in Naumburg können auf langjährige Erfahrung mit Hunden und Hundeurlaub verweisen. Daher kann der Urlauber hier qualitativ hochwertige Angebote für Urlaub mit Hund erwarten und der Urlaub wird ganz individuell auf die Bedürfnisse eines jeden Urlaubers und seiner vierbeinigen Begleiter zugeschnitten. So ist das Hundecamp auch für Events gut geeignet, mit einem überdachten Rondell, Grill und weiteren Annehmlichkeiten.

Auslandsurlaub mit dem Hund

Freitag, 15. April 2011

Wenn man einen Urlaub im Ausland zusammen mit seinem Hund plant, dann sollte man unbedingt die jeweiligen Einreisebestimmungen des Urlaubslandes beachten. Diese Bestimmungen können sich gelegentlich auch ändern, so dass man sich vor der Reise möglichst bei den Auslandsvertretungen des Reiselandes direkt über die jeweils gültigen Bestimmungen informieren sollte. Informationen zur Einreise von Hunden gibt es außerdem auch bei Botschaften, Fremdenverkehrszentralen oder beim ADAC.

Vor allem in Europa ist die Einreise von Hunden in den meisten Urlaubsländern unkompliziert. Pflicht ist allerdings überall das Mitführen des EU-Heimtierpasses und eine gültige Tollwutschutzimpfung, die nicht älter als zwölf Monate und nicht frischer als vier Wochen sein darf. Empfohlen und inzwischen auch schon in  vielen Ländern Pflicht ist die Kennzeichnung des Hundes mittels Chip.

In einigen Ländern – wie zum Beispiel in Polen, Russland, Griechenland und einigen anderen – wird zudem auch noch ein aktuelles Gesundheitszeugnis vom Amtstierarzt gefordert, außerdem sind hier neben der Tollwut weitere Impfungen verpflichtend.

Außerdem kann es in allen Ländern geschehen, dass man nach dem Maulkorb gefragt wird. So zum Beispiel, wenn man im Ausland mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Deshalb sollte der Maulkorb unbedingt ins Reisegepäck, vor allem auch bei Reisen nach Italien oder Österreich.

Schweden und Norwegen hatten noch vor wenigen Jahren ausgesprochen strenge Einreisebestimmungen. So musste der Hund vor der Einreise in eine mehrmonatige Quarantäne. Diese Bestimmungen wurden allerdings schon Mitte der 90er Jahre gelockert, trotzdem ist hier die Einreise mit Hunden um einiges schwieriger als in manch anderen Ländern. Auch hier gilt: Unbedingt rechtzeitig vor der reise erkundigen!

Mit dem Hund auf großer Fahrt

Mittwoch, 13. April 2011

Die meisten Hundehalter wählen für den Urlaub Ziele aus, zu denen sie nicht mit dem Flugzeug reisen müssen. Denn liebevolle Hundebesitzer wissen, dass Fliegen für ihren Vierbeiner extremer Stress ist. Deshalb suchen sie sich Reiseziele, die sie mit dem Auto oder mit dem Zug erreichen können. Das ist für den Hund weniger anstrengend.

Die stressfreieste Art, mit dem Hund in den Urlaub zu fahren, ist das Auto. Meist ist das Tier an die Fahrt im Auto gewöhnt und man kann sich die Pausen selbst einteilen. Trotzdem gilt es natürlich auch dabei, einige Regeln vor allem für die Sicherheit des Hundes zu beachten. Sofern man keinen Kombi hat und der Hund nicht im abgetrennten Heckbereich mitfährt, sollte man den Vierbeiner mit einem speziellen Sicherheitsgurt für Hunde sichern. Damit ist der Hund, aber auch das Herrchen bei einem eventuellen Unfall vor bösen Verletzungen geschützt.

Auch wenn es draußen warm ist, sollte das Fenster während der Fahrt geschlossen bleiben. Auch wenn der Hund es vielleicht liebt, seinen Kopf in den Fahrtwind zu halten, auf Dauer kann er sich dabei ganz leicht eine Bindehautentzündung zuziehen. Besser ist das Anschalten der Klimaanlage, damit die Temperatur im Auto während der Fahrt angenehm ist.

Wenn das Auto geparkt wird, sollte es möglichst nie in der prallen Sonne stehen. Dabei sollte man vor allem beachten, dass auch das Auto, das erst im Halbschatten stand, durch den Sonnenstand irgendwann prall darin steht. Dann wird der Wagen bei Backofenhitze schnell zur Glutfalle und auch geöffnete Fenster leisten auf die Dauer keine ausreichende Luftzirkulation. Deswegen sollte man den Hund auch nie allein im abgestellten Auto lassen!

Zugfahren mit Vierbeiner

Montag, 11. April 2011

Wenn Hundebesitzer in den Urlaub fahren, dann tun sie das in den meisten Fällen gemeinsam mit ihrem Hund. Und der größte Teil der Hundehalter fährt mit dem eigenen Auto in die schönsten Wochen des Jahres. Doch gibt es natürlich auch Hundebesitzer, die kein Auto haben. Und selbstverständlich ist es auch möglich, gemeinsam mit seinem Vierbeiner im Zug das Urlaubsziel zu erreichen. Allerdings ist eine Zugfahrt gerade über längere Strecken für den Hund unter Umständen problematisch. Denn schließlich hat der Vierbeiner weder im Zug noch auf den Bahnhöfen bei kurzen Zwischenhalten kaum eine Chance, seine Geschäfte zu verrichten.

Dazu kommt, gerade wenn man mit einem größeren Hund unterwegs ist, das Problem Platzmangel. So kann man nicht für den Hund einen Platz im Abteil reservieren. Darum muss das Tier sich seinen Platz zwischen den Reisenden suchen und liegt bzw. sitzt dabei sehr oft unbequem und eingeengt und ist zudem ständig der Gefahr ausgesetzt, getreten zu werden. Um dem Hund dies möglicherweise zu ersparen, besteht die Möglichkeit, den Hund in einer speziellen Transportbox, die im Zoohandel erhältlich ist, unterzubringen. Dieser könnte dann im Gepäckwagen untergebracht werden. Das sollte man jedoch im Vorfeld mit der Bahn AG abklären.

Ganz billig ist die Mitfahrt eines Hundes im Zug übrigens auch nicht: Für Hunde, die aufgrund ihrer Größe nicht mehr in eine Tasche passen, bezahlen Herrchen und Frauchen eine Kinderfahrkarte, also 50 Prozent des normalen Fahrpreises. Dagegen dürfen kleine Hunde, die man in einer speziellen Transporttasche unterbringen kann, kostenlos mit der Bahn mitfahren. In den Schlafwagen darf der Hund nur dann, wenn man das gesamte Abteil reserviert hat, im Speisewagen sind Hunde generell verboten.