Irlandurlaub mit dem Hund

Mit dem Hund nach Großbritannien oder Irland? Viele Hundebesitzer schrecken die strengen Einreisebestimmungen der Insel ab, gemeinsam mit ihrem Vierbeiner dort Urlaub zu machen.
Mit einer guten und lang vorbereiteten Planung des Urlaubs ist eine Einreise nach Irland oder Großbritannien jedoch recht unproblematisch. Jedoch sollte man für die ganzen Vorbereitungen eine Mindestvorlaufzeit von sieben Monaten einrechnen, damit wirklich alle Vorgaben für die Einreise auf die Grüne Insel erfüllt sind.

Fakt ist: Wer mit seinem Hund auf die Insel reisen möchte, der muss dies mit dem Auto oder mit der Bahn tun. Denn mit dem Flugzeug werden Hunde prinzipiell nicht ins Land gelassen, mit Ausnahme von Blindenhunden. Nach Großbritannien gibt es dagegen einige Flugmöglichkeiten.

Im Sommer 2004 wurde in der Europäischen Union der einheitliche EU-Heimtierpass eingeführt. Seitdem dürfen Hunde auch direkt von Frankreich aus nach Irland einreisen. Mit der Fähre kann man mit Hunden auf verschiedenen Strecken nach Irland reisen. Allerdings ist die Fahrt sehr lang, sie dauert 17 Stunden. Der Hund muss für die gesamte Zeit der Überfahrt entweder im Auto oder in einem Zwinger bleiben. Daher ist es eher empfehlenswert, die kurzen Strecken nach England und über die Irische See zu nutzen.

Was ist nun zu beachten, wenn man mit seinem Hund nach Großbritannien oder Irland einreisen will? Die Einreise ist nur über vorgeschrieben Routen gestattet. Die sollte man vorher kennen. Zudem gibt es Regelungen darüber, in welchen Ländern sich das Tier vorher aufgehalten haben darf. Der Hund braucht unbedingt einen Mikrochip, einen EU-Heimtierpass und es muss alle vorgeschriebenen Gesundheitsvorschriften erfüllen.

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