Archiv für den Monat Januar 2011

Mit dem Hund auf großer Fahrt

Mittwoch, 19. Januar 2011

Wenn der beste Freund des Menschen mit auf große Fahrt darf, sollte die Reise besonders gründlich und vorausschauend geplant werden. Die meisten Hunde sind begeisterte Autofahrer. Doch es gibt auch Hunde, die das Autofahren schlecht vertragen oder ängstlich und übernervös reagieren. Auch diese müssen natürlich nicht zuhause bleiben, wenn Herrchen und Frauchen einige tierärztliche Ratschläge berücksichtigen. Diese Hunde überstehen selbst eine lange Autofahrt meist sehr gut mit Hilfe eines Beruhigungsmedikamentes, das man sich vom Tierarzt verordnen lassen kann.

Wichtig sind regelmäßige Bewegungspausen an Raststätten, bei denen der Hund zum einen seine Geschäfte verrichten, zum anderen aber auch ein wenig laufen oder tollen kann. Dazu gehört natürlich auch das Trinkwasserangebot. Und grundsätzlich gilt für Hunde wie für Menschen: mit vollem Magen reist man schlecht. Also, bei kürzeren Fahrten sollte der Vierbeiner erst am Fahrziel gefüttert werden, bei langen Fahrten dürfen es auch einmal kleine Häppchen zwischendurch sein.

Den viereinigen Passagieren bekommt tropische Hitze im Wageninneren ebenso wenig wie den zweibeinigen Mitfahrern. Hunde können aufgestaute Körperwärme nur in geringem Maße abgeben, ein Hitzestau droht. Daher ist es ratsam, die Autofahrten möglichst in die kühleren Tages- und Nachtstunden zu verlegen. Bei starker Sonneneinstrahlung sollte der Hund möglichst im schattigen Fußraum des Beifahrersitzes untergebracht  werden. Ist das nicht möglich, kann der Vierbeiner auch mit hellen, feuchten Tüchern bedeckt werden. Besonders Tiere mit dunkler Fellfarbe sind für diese Fürsorge dankbar. Wenn möglich, sollte der Hund in keinem Fall allein im geparkten Auto bleiben. Sollte dies jedoch einmal unbedingt nötig sein, darf er nur für ganz kurze Zeit im Wagen bleiben und es ist unbedingt ein schattiger Parkplatz aufzusuchen.

Mit dem Hund im Urlaub Leipzig erkunden

Sonntag, 16. Januar 2011

Viele Menschen scheuen davor zurück, mit dem Hund einen Urlaub in einer Großstadt zu verbringen. Dass das unbegründet ist, beweist ein rascher Blick nach Leipzig.

Die sächsische Metropole bietet einem nicht nur für einen Urlaub viele interessante Dinge zu sehen. Bereits bei der Ankunft auf dem Hauptbahnhof befindet man sich mitten in einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wer von dort aus zu seinem gebuchten Quartier starten möchte, der darf sich darauf verlassen, dass er in den Straßenbahnen, mit denen alle Stadtteile erreichbar sind, seinen Hund mitnehmen darf. Allerdings muss er unter Umständen während der Fahrt einen Beißkorb tragen.

Innerhalb der Stadt finden sich nicht nur viele Hundewiesen, auf denen auch die Einheimischen mit ihren Vierbeinern Gassi gehen und toben können. Ein ganz wichtiger Aspekt für den Urlaub mit dem Hund in Leipzig ist der Auewald. Er wird auch die „Grüne Lunge“ der Stadt genannt und bietet reichlich Gelegenheit, mit seinem Hund als Abwechslung zum Sightseeing lange Spaziergänge machen zu können.

Entlang dieser grünen Schneise finden sich unzählige Kleingartenvereine, die auch eigene Vereinsheime mit einer gastronomischen Bewirtschaftung haben und bei denen man es sich auf den Freisitzen auch mit dem Hund bei einem „Schälchen Heeßen“ und einem Stück Torte oder einem leckeren Eisbecher gemütlich machen kann. Und wenn man den Wirt nett fragt, bekommt man auch einen Wassernapf für den Hund und ein kleines Leckerli aus den Resten, die bei der Zubereitung der Mahlzeiten in den Küchen anfallen. Auch ein ungegartes und ungewürztes Kotelett ist als vollwertige Mahlzeit für den Hund auf Wunsch zu bekommen.

Der ganz besondere Urlaub mit dem Hund

Freitag, 14. Januar 2011

Wer sich mit dem Hund auf den Weg in den Urlaub macht, der sollte nicht nur für eine gute Unterbringung und einen schonenden Transport, sondern auch für Bewegung sorgen.

Das (fast) natürliche Zuhause eines Hundes ist ein Bauernhof. Der Urlaub auf dem Bauernhof ist allgemein vor allem bei Familien mit Kindern sehr beliebt und wenn man dann noch seinen Vierbeiner mitnehmen möchte, bietet er sich aus den verschiedensten Gründen erst recht an. Das beginnt bereits damit, dass die Vermieter der Ferienwohnungen nur in den seltensten Fällen etwas gegen das Mitbringen der Hunde haben, weil sie meist selbst welche besitzen. Dann hat der Hund gleich einen Spielgefährten, falls er sich mit seinem Artgenossen verstehen sollte. Vor allem unter Rüden ist das gelegentlich etwas problematisch.

Im Urlaub mit dem Hund auf dem Bauernhof genießt man viele Freiheiten, die man oftmals in einer Pension oder einen Hotel nicht hat. Man hat den Tobeplatz gleich vor der Haustür. Und während Papa mit dem Hund die runde dreht, können die Kids den Bauern bei der Arbeit mit Hühnern, Hasen, Gänsen, Ziegen und Co. ein wenig über die Schultern schauen und ihnen bei Interesse zur Hand oder mit den Tieren auf Tuchfühlung gehen.

Wer sich zum Urlaub mit Hund im Allgäu entscheidet, der hat auch gleich noch ein atemberaubendes Panorama und viel Gelegenheit, lange Spaziergänge mit dem Hund zu unternehmen. Das ist sowohl im Sommer als auch im Winter möglich. Und ein Bauernhof bietet oft auch den Vorteil, dass der Bauer den Hund für ein paar Stunden „unter seine Fittiche“ nimmt, während sich Herrchen und Frauchen auf den umliegenden Skipisten vergnügen.

www.allgaeu-urlaubaufdembauernhof.de

Auf zu dem Bremer Stadtmusikanten – Städtreisen auch mit Hun

Samstag, 08. Januar 2011

Wenn es um den Urlaub geht, ist mit den Menschen nicht wirklich zu spaßen. Sie bereiten sich monatelang auf die schönsten Wochen des Jahres vor und es soll natürlich immer auch ein ganz besonderer Urlaub sein. Gerade auch Städtereisen stehen ganz hoch im Kurs und wenn man sich die Angebote im Internet so anschaut, ist es auch überhaupt kein Problem, eine passende Reise zu finden.

Doch was machen diejenigen, die einen Hund in ihrer Familie aufgenommen haben. Bleibt ihnen nichts anderes übrig, als auf Städtereisen zu verzichten? Oder müssen sie ihren vierbeinigen Freund für die Zeit der Reise etwa in einer Pension unterbringen? In der Tat ist es nicht ganz einfach einen Anbieter zu finden, der Städtereisen, die man mit seinem Hund erleben kann, im Programm hat.

Wer sich allerdings die Hansestadt Bremen einmal anschauen möchte, der kann das ganz bequem mit seinem Hund tun. Die Bremer Touristik-Zentrale hat in Kooperation mit dem Best Western Wellness Hotel zur Post den „Urlaub mit dem Hund“ im Programm. Es wird eine Pauschalreise mit zwei Übernachtungen, einer Hafenrundfahrt und einem Abendessen im Bremer Ratskeller angeboten. Der Preis beinhaltet auch die Übernachtung des Hundes und im Hotel fühlt sich der Vierbeiner sicher wohl, wenn er dann im eigenen Körbchen gemütlich liegen kann. Auch ein Wassernapf und Knochen stehen den Vierbeinern zur Verfügung.

Bremen selbst bietet einiges für Hunde und Halter. Die Bremer Innenstadt kann gut zu Fuß erkundet werden. Viele Sehenswürdigkeiten laden zum Verweilen ein. Auch von der Wasserseite aus ist Bremen ein Erlebnis.

Kein Urlaub mit Hund ohne genaue Planung!

Donnerstag, 06. Januar 2011

Erfahrene Hundebesitzer wissen es wahrscheinlich längst: Kein Urlaub mit Hund ohne eine intensive Planung vorab. Seinen Urlaub gemeinsam mit einem Hund zu verbringen, ist eine enorme Bereicherung. Gemeinsam die Umgebung erkunden, lange Spaziergänge unternehmen und vielleicht sogar ein Trainingsangebot für Hunde und ihre Halter nutzen, das ist es, was für viele Menschen das Besondere an einem Urlaub mit Hund ausmacht. Bevor man allerdings alle diese Dinge gemeinsam erleben kann, muss die Reise zuerst einmal geplant werden.

Eine gute Planung des Urlaubs mit Hund ist enorm wichtig, damit die Reise gelingt. Neben den Informationen über Unterbringungsmöglichkeiten und Anreisemöglichkeiten darf man auch nicht vergessen, eine Checkliste für den Hundekoffer zu erstellen.

Es ist wichtig, einen Extrakoffer für den Hund zu packen, denn er soll sich ja schließlich in der ungewohnten Umgebung auch wohl fühlen. Aber was gehört denn nun eigentlich hinein in den Hundekoffer?

Die wichtigsten Unterlagen, die den Hund betreffen haben ihren Platz im Hundekoffer. Zu diesen Unterlagen gehören der Impfpass und eventuell der Heimtierausweis. Wichtig sind auch alle Unterlagen zur Hundehaftpflichtversicherung des Hundes. Man hofft immer, dass nichts passiert, aber schnell kann mal ein Unfall oder ein Schaden passiert sein und dann sollte man die Versicherungsunterlagen schnell zur Hand haben.

Neben den wichtigen Unterlagen gehören natürlich auch „persönliche“ Dinge des Hundes mit in den Reisekoffer. Eine Hundedecke und der Fress- und Wassernapf des vierbeinigen Reisebegleiters sind wichtig, aber auch das Lieblingsspielzeug des Hundes sollte man nicht vergessen, ebenso die wichtigsten Medikamente und eine Erste-Hilfe-Ausrüstung sollte man in den Koffer packen.

Deutschland mit dem Hund gemeinsam entdecken!

Dienstag, 04. Januar 2011

Wer einen Hund in seine Familie mit aufgenommen hat, weiß, wieviel Freude die Anwesenheit des tierischen Hausgenossen macht. Und der möchte natürlich auch den Urlaub nicht ohne den vierbeinigen Freund verbringen.

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe Ferienanbieter, die die Unterbringung eines tierischen Gastes möglich machen können und die sogar spezielle Programm für Halter und ihre Hunde anbieten. So findet man in nahezu allen Urlaubsregionen Unterkünfte und besonders Deutschland bietet sich als Reiseziel für Halter und Hunde an. Das liegt zum Einen an den günstigen Anreisemöglichkeiten, aber auch an den attraktiven Urlaubsgebieten selbst.

Weitere Infos für den Urlaub mit dem Hund finden Sie hier unter: www.elbsandsteingebirge-mit-hund.de/

Das Elbsandsteingebirge beispielsweise ist für Reisende und ihre tierischen Reisebegleiter sehr reizvoll. Die vielfältige Natur bietet eigentlich für jeden Geschmack etwas. Gerade das Wandern in der noch recht unberührten Natur ist für Halter und ihre Hunde ein besonderes Erlebnis. Da kann man zwischen Felsen wandern oder aber auch an den Elbwiesen spazieren gehen. Dort ist besonders die Möglichkeit zum Toben gegeben. Ein wenig vorsichtig sollte man an besonders heißen Tagen sein, da extreme Hitze den Hunden sehr zusetzen kann. Es findet sich allerdings auch immer ein schattiges Plätzchen zum Ausruhen oder es ist die Möglichkeit zum Abkühlen in einem Bach gegeben.

Die Freunde des Drahtesels kommen auch auf ihre Kosten. Der Elberadweg lädt zu ausgedehnten Ausflügen mit dem Rad ein. Das ist für alle, deren Hunde es gewohnt sind, neben dem Rad zu laufen

Fließend ist die Grenze nach Böhmen. Hier gibt es auch eine ganze Reihe interessanter Dinge zu entdecken. Allerdings muss man die Einreisebestimmungen beachten.