Archiv für den Monat Juni 2010

Herzwürmer – verzichtbare Reiseandenken

Freitag, 25. Juni 2010

In großen Teilen Amerikas gelten Herzwürmer aufgrund ihrer raschen Ausbreitung und Gefährlichkeit als „die größten Hundekiller“. In Deutschland sind Herzwürmer nicht heimisch; sie kommen allerdings in Süd- und Südosteuropa vor und gefährden insbesondere reisebegleitende Hunde in allen Ländern des Mittelmeergebietes. Auch Importhunde, die nach Deutschland kommen, sind nicht selten mit Herzwürmern infiziert.

Was sind Herzwürmer?
Herzwürmer (Dirofilaria immitis) gehören zu den Fadenwürmern. Für ihre Entwicklung brauchen sie zwei Wirte: Stechmücken, die die Larvenstadien der Würmer beim Blutsaugen übertragen, und Hunde oder auch Katzen, in denen sich aus diesen Larven bis zu 30 cm lange Würmer entwickeln. Erwachsene Würmer leben hauptsächlich in den Lungenarterien und dem rechten Herzen des Wirtes. Herzwürmer können in Hunden fünf bis sieben Jahre alt werden. Die weiblichen Würmer gebären kleine Larven (Mikrofilarien), die im Blutkreislauf des infizierten Tieres zirkulieren. Stechmücken nehmen diese Mikrofilarien beim Blutsaugen auf. In der Mücke entwickeln sich infektiöse Stadien, die beim nächsten Saugakt auf einen anderen Hund oder eine andere Katze, in Gebieten mit hohem Vorkommen auch auf den Menschen übertragen werden.

Wie erkenne ich die Erkrankung?
Die Schwere der Erkrankung ist abhängig von der Anzahl der Würmer im Herzen. Während ein geringer Befall häufig unentdeckt bleibt, ist ein schwerer Befall potenziell lebensbedrohlich. Symptome entwickeln sich oft erst Monate nach der Infektion. Erstes Anzeichen einer Erkrankung ist meist eine verminderte Leistungsbereitschaft des Hundes, da die Würmer den Blutfluss in den herznahen Arterien behindern. In der Folge kommt es zu mangelnder Ausdauer, Gewichtsverlust und einem verschlechterten Allgemeinzustand. Charakteristisch ist das häufige Husten durch die Reizung der Lunge.

Was kann ich gegen die Erkrankung tun?
In den ersten sechs Monaten nach der Infektion gibt es keine Möglichkeit festzustellen, ob sich ein Hund mit Herzwürmern infiziert hat. Erst danach ist eine Diagnose anhand einer Blutuntersuchung möglich. Die Therapie von Herzwürmern ist schwierig und für die betroffenen Tiere gefährlich. Ausgewachsene Herzwürmer können zwar durch Injektionen bestimmter Präparate abgetötet werden; es besteht allerdings die Gefahr eines Kreislaufschocks und von Embolien, wenn die abgetöteten Würmer wichtige Blutgefäße in der Lunge verstopfen. Bei starkem Befall müssen die Würmer daher auch chirurgisch entfernt werden. Eine Herzwurminfektion ist dagegen leicht zu verhindern. Der beste Schutz ist ein zweigleisiges Vorgehen: der Schutz vor den Stichen des Überträgers, der Stechmücke, durch ein repellierendes Parasitenmittel und gleichzeitig die vorbeugende Anwendung eines Mittels gegen Herzwürmer und ihre Larven eine Woche vor Urlaubsantritt und erneut vier Wochen später. Beide Mittel gibt es als leicht anwendbare und gut verträgliche Spot-on-Präparate beim Tierarzt.

Weitere Informationen für Tierhalter zum Thema Parasiten von Hund und Katze gibt es unter www.parasitenfrei.de

Einreisebestimmungen für Hunden: Immer wieder unterschätzt!

Donnerstag, 24. Juni 2010

Wie schön wäre es, gemeinsam mit seinem Hund entspannt in den Urlaub zu fahren. Das ist heute zwar einfacher, als früher, doch so ganz leicht, wird es Hund und Halter dann doch nicht gemacht.

Denn ob der Traum vom Palmengarten mit viel Auslauf, dem Baden im Mittelmeer mit anschließendem speziellem Menü für den Vierbeiner zu verwirklichen ist, ist auch heute noch fraglich. Denn vor der Einreise in ein fremdes Land muss man sich gut über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Urlaubslandes erkundigen. Einige Einreisebestimmungen gelten sogar für fast alle Urlaubsländer. Dazu gehört die Tollwut-Impfung, die spätestens 30 Tage vor der Abreise gegeben werden muss, aber auch nicht älter sein darf, als 265 Tage. Selbstverständlich gibt es aber auch Einreisebestimmungen, die von Land zu Land verschieden sind.

In Italien beispielsweise, benötigt der Halter, um mit seinem Hund einreisen zu dürfen, ein Gesundheitszeugnis vom Amtstierarzt. Dieser muss bescheinigen, dass der vierbeinige Freund keine Tollwut und keine Infektionen hat. Zudem muss man wissen, dass in Italien Leinen- und Maulkorbzwang herrscht.

Eine Alternative wäre vielleicht Skandinavien. Eine romantische Unterkunft in einer Holzhütte in Norwegen oder Schweden mit viel Auslauf für den Hund, das wäre doch vielleicht etwas? Die Einreisebestimmungen für diese Länder sehen allerdings vor, dass sich der Hund vor der Einreise einer Blutprobe unterziehen muss. Diese soll belegen, dass die Tollwutimpfung erfolgreich war. Zusätzlich muss dem Hund eine Wurmkur verabreicht werden. Diese ist im Übrigen sehr kostspielig.

Eine echte Alternative wäre da ein Urlaub in den Niederlanden. Den Niederländern reicht der Imfpass – der EU-Heimtierausweis.

Vorsicht vor Reisekrankheiten durch Blutsauger

Mittwoch, 23. Juni 2010

Der Mittelmeerraum ist aus guten Gründen ein beliebtes Urlaubsziel für die ganze Familie. Leider ist er mit seinen milden Temperaturen auch ein Paradies für Parasiten – und diese können Mensch und Tier gefährlich werden.

Zur Urlaubsvorbereitung gehört deshalb unbedingt der richtige Parasitenschutz – vor allem für den besonders gefährdeten, mitgereisten Vierbeiner:

Welche durch Parasiten übertragenen Krankheiten bedrohen Hunde im Mittelmeerraum?

Weltweit sind Zecken, Moskitos/Sandmücken und Flöhe die potentesten Krankheitsüberträger. Eine in Südeuropa häufige und besonders gefährliche Zeckenart ist die Braune Hundezecke. Sie kann unsere Vierbeiner mit Krankheiten wie Ehrlichiose oder Babesiose infizieren, die unbehandelt meist tödlich verlaufen. Auch mediterrane Stechmücken können Hunden sehr gefährlich werden, indem sie beim Blutsaugen winzige Wurmlarven, etwa den Herzwurm, übertragen. Die größte Gefahr im Mittelmeerraum geht jedoch von der Sandmücke aus. Sie ist der Überträger der Leishmaniose, die oft den frühen Tod für einen Hund bedeutet.

Wie groß ist das tatsächliche Risiko?

Das Risiko für den Hund, von einem infizierten Blutsauger gestochen zu werden, ist regional sehr unterschiedlich. Nur vereinzelt liegen entsprechende Studien vor. So wurde bei einer Untersuchung in der italienischen Po-Ebene je nach Region bei 22 bis 68 Prozent der Hunde eine Herzwurminfektion diagnostiziert. Auf Mallorca, Sizilien und in der französischen Provence besaßen mehr als 60 Prozent aller untersuchten Hunde Leishmaniose-Antikörper, hatten also bereits eine Leishmaniose-Infektion durchgemacht. Je höher der Bestand infizierter

Tiere, umso leichter kann eine Mücke Krankheitserreger aufnehmen und auf noch gesunde Tiere übertragen.

Wie kann ich meinen Hund schützen?

Vorbeugung beginnt schon vor dem Urlaub – am besten mit einem Besuch beim Tierarzt. Wer sich selbst ein Bild von den möglichen Gefahren am Urlaubsort machen will, findet im Internet eine Europa-Risikokarte speziell für Reisekrankheiten des Hundes (im Serviceteil von http://www.parasitenfrei.de). Beim Klick auf das Urlaubsland erscheint eine Übersicht der im jeweiligen Land zu erwartenden Parasiten und Infektionen. Den besten Schutz bieten Parasitenmittel zum Auftropfen, die gegen alle relevanten Blutsauger wirken und die Fähigkeit besitzen, Zecken und Mücken nicht nur zu töten, sondern schon vor dem Biss abzuwehren (zu repellieren). So wird das Risiko der Krankheitsübertragung minimiert.

Worauf muss ich am Urlaubsort achten?

Durch entsprechende Verhaltensregeln lässt sich das Risiko eines Parasitenkontaktes vor Ort verringern: Gegen Zecken hilft das gründliche Absuchen des Tieres nach jedem Aufenthalt im Freien. Zecken sollten möglichst schnell und komplett entfernt werden. Da Sandmücken vor allem dämmerungs- und nachaktiv sind, sollten Hunde in südlichen Ländern nicht im Freien übernachten. Im Haus schützen engmaschige Moskitonetze vor dem Fenster am besten.

Weitere Informationen für Tierhalter zum Thema Parasiten von Hund und Katze gibt es unter www.parasitenfrei.de

Hund und Halter auf Städtetour

Mittwoch, 16. Juni 2010

Der nächste Urlaub rückt so langsam in greifbare Nähe. Urlaub ist die Zeit, auf die man sich das ganze Jahr freut, weil man einfach mal keinen Verpflichtungen nachkommen muss und die Arbeit Arbeit sein lassen kann. Die Urlaubswünsche der Einzelnen sind so vielfältig, wie die Angebote der Reiseveranstalter. Man kann mit dem Auto, mit der Bahn, mit dem Schiff oder mit Flugzeug sein Reiseziel erreichen. Manche möchten gerne einen aktiven Urlaub mit viel Sport verbringen, andere möchten einfach nur faul in der Sonne liegen und das Rauschen des Meeres hören. Es gibt aber auch einige Menschen, die in ihrem Urlaub gerne kulturelles erleben möchten oder sich eine Großstadtmetropole anschauen möchten. Einfach auf Entdeckungsreise gehen – das wäre schön. Wer einen Hund hat, für den wird es schon etwas schwieriger, eine solche Reise zu planen und auch umzusetzen.

Allerdings ist das heute nicht mehr ganz so schwierig, wie noch vor einigen Jahren. Damals musste man noch eine Unterkunft für den vierbeinigen Freund suchen. Das konnte eine Tierpension sein oder liebe Freunde erklärten sich bereit, auf den vierbeinigen Hausgenossen aufzupassen. Heute haben viele Reiseveranstalter Reiseangebote für Städtereisen mit Hund in ihrem Angebot. Über diese Angebote sollte man sich im Vorfeld gut informieren, denn es gibt schon eine ganz Reihe Unterschiede und die liegen nicht nur im Preis. Vielleicht kann man einmal überlegen, ob es immer eine Unterbringung im Hotel sein muss. Möglicherweise kann man auch mal ein Ferienhaus oder ein Appartement buchen. Einige Angebote bieten sogar direkt neben dem Haus einen Zwinger an.

Radtour mit Hund – aber wie?

Samstag, 12. Juni 2010

Im Urlaub einmal wieder so richtig ausgiebig Radfahren, das ist für viele Urlauber wichtig. Urlauber, die einen Hund haben müssen auch nicht darauf verzichten. Allerdings muss man eine solche Radtour mit Hund vorher genau planen. Und man sollte unbedingt beachten, dass es auch Hunde gibt, für die eine solche Tour mit dem Rad nichts ist.

Als allererstes ist es wichtig, dass der Hund über ein gewisses Maß an Kondition verfügt, ohne geht es nicht und die Radtour wird möglicherweise zum Alptraum.

Bevor es jedoch losgeht, sollte man ein Päckchen schnüren. Einige Dinge im Hundegepäck versüßen dem vierbeinigen Freund den ausgiebigen Ausflug mit dem Rad. Ins Hundegepäck gehört eine Schüssel und natürlich unbedingt ausreichend Trinkwasser. Denn man darf nicht vergessen, dass die Radtour eine erhebliche körperliche Anstrengung für den Hund bedeutet und damit er leistungsfähig bleibt, ist es wichtig, dass er unterwegs ausreichend trinken kann. Ebenfalls in das Hundegepäck gehört ein bisschen Proviant. Eine Radtour ist besonders schön für den Hund, wenn zwischendurch die Möglichkeit besteht, ein erfrischendes Bad zu nehmen. Daher gehört ins Hundegepäck auch ein Handtuch. Damit kann man den vierbeinigen Radbegleiter dann trockenreiben.

Ist man dann auf großer Tour, dann müssen viele Pausen eingeplant werden. Für den Hund am angenehmsten ist es, wenn er ohne Leine neben dem Rad herlaufen kann. Dann kann er nämlich sein eigenes Tempo bestimmen. Als goldene Regel gilt: Läuft der Hund noch vor dem Rad, dann reicht seine Kondition noch aus, wird er langsamer und fällt zurück, dann muss man eine Pause einlegen.

Das Wandern ist des Hundes Lust..

Donnerstag, 10. Juni 2010

Wer einen Hund hat, geht natürlich auch mit ihm spazieren. Eine besondere Herausforderung und Freude sind Wanderungen, die man gemeinsam mit seinem Hund unternimmt. Das ist besonders schön im Urlaub. Es gibt mittlerweile einige Angebote von Reiseveranstaltern, die solche Wanderungen im Programm haben.

Wandern ist zum Einen sehr erholsam. Einen weiteren Aspekt darf man aber auch nicht außer acht lassen, wandern ist sehr gesund und wenn man gemeinsam mit seinem vierbeinigen Freund wandert, dann kann man sogar die Beziehung zwischen Mensch und Hund verfeinern und festigen. Allerdings ist eine Wanderung auf gerade Wohl vielleicht nicht immer so zielführend. Veranstalter, die Hundewanderungen anbieten, haben sich gerade auf diesen Aspekt spezialisiert. Hundewanderung bedeutet, dass man in einer Gruppe zu einem bestimmten Ziel wandert. In dieser Gruppe sind noch andere Hunde und somit bietet man seinem Hund auch noch die so wichtigen Sozialkontakte zu Artgenossen. Außerdem sind solche geführten Wanderungen so geplant, dass eine artgerechte Erkundung der Umwelt ermöglicht wird.

Viele Veranstalter berichten von auch für sie sehr beglückenden Momenten, wenn sie immer wieder beobachten können, wie die Hunde sich in einer Gruppe integrieren und frei laufen können, miteinander spielen, balgen und sich manchmal sogar miteinander messen.

Wer als Hundehalter seinem Hund etwas bieten möchte und für sich selbst und die Beziehung zu seinem treuen Begleiter etwas tun möchte, der sollte sich einmal über die vielfältigen Angebote informieren. Im Internet wird man schnell fündig. Neben geführten Hundewanderungen werden weitere Aktiv-Urlaubsformen angeboten. Wie wäre es einmal mit einer Hunde-Foto-Wanderung oder einer Kanutour mit Hund?

Viele Vierbeiner verreisen ungeschützt

Mittwoch, 09. Juni 2010

Deutsche vernachlässigen Parasitenabwehr für Hunde bei Urlauben im Ausland

Für die meisten Hundehalter in Deutschland ist es eine Selbstverständlichkeit, ihren Vierbeiner mit in den Urlaub zu nehmen. Dazu bekannten sich 83 Prozent der 1.375 Teilnehmer einer aktuellen Umfrage des Tierhalterportals „DeineTierwelt.de“. Nicht selten führen diese Urlaube nach Frankreich oder Italien, aber auch nach Osteuropa, Spanien und vereinzelt nach Griechenland.
All diese Länder zeichnen sich durch ein deutlich höheres Gesundheitsrisiko für Hunde durch Parasiten übertragene Krankheiten aus als es in Deutschland besteht. Die vom Menschen so angenehm empfundene Wärme lässt auch blutsaugende Parasiten wie Zecken, Sandmücken und Moskitos besonders gut gedeihen, die gefährliche Krankheitserreger übertragen können.
Eine in Südeuropa häufige Zeckenart, die in Deutschland nur als eingeschlepptes Urlaubsmitbringsel vorkommt, ist die Braune Hundezecke. Sie kann Hunde mit Krankheiten wie Ehrlichiose oder Babesiose infizieren, die unbehandelt meist tödlich verlaufen. Mediterrane Stechmücken (Moskitos) können winzige Larven des Herzwurms in sich tragen und beim Stechen auf den Hund übertragen. Die größte Gefahr im Mittelmeerraum geht jedoch von der Sandmücke aus. Sie ist der Überträger der Leishmaniose, die den frühen Tod für einen Hund bedeuten kann.

Für Urlaubsreisen nach Süd- und Osteuropa sollten Hunde deshalb gezielt vor diesen Parasiten geschützt werden. 86 Prozent der Befragten gaben an, von den Gefahren durch Parasiten in diesen Ländern zu wissen. Viele wenden für Auslandsreisen ein Zeckenmittel an (60 Prozent von 1.141). Nur jeder vierte bis fünfte Befragte schützt seinen Hund nach dieser Umfrage jedoch auch vor Sandmücken (23 Prozent) und dem Herzwurm (22 Prozent); noch weniger vor Moskitos (12 Prozent). Dieser Trend gilt für alle erwähnten Länder mit geringen Unterschieden.

„Das bedeutet, dass mindestens drei von vier ins Ausland reisende Hunde aus Deutschland nicht ausreichend gegen Parasitenerkrankungen geschützt sind“, stellt Tierärztin Dr. Regina Thomas fest. Sie empfiehlt Auslandsreisenden mit Hund die Anwendung eines Parasitenmittels, das gegen alle relevanten Blutsauger wirkt und die Fähigkeit besitzt, Zecken und Mücken nicht nur zu töten, sondern schon vor dem Biss abzuwehren (zu repellieren). So ließe sich das Risiko der Krankheitsübertragung minimieren. Im Hinblick auf eine mögliche Herzwurmerkrankung rät Dr. Thomas sogar zu einem zweigleisigen Vorgehen: „Neben der Abwehr der Stechmücken sollten die Larven der Herzwürmer zusätzlich prophylaktisch bekämpft werden.“ Das entsprechende Mittel wird eine Woche vor Urlaubsantritt und erneut vier Wochen später eingesetzt. Beide Mittel gibt es als leicht anwendbare und gut verträgliche Spot-on-Präparate beim Tierarzt.

Weitere Informationen für Tierhalter zum Thema Parasiten von Hund und Katze gibt es unter www.parasitenfrei.de

Ein Schlafplatz für den Urlaub mit Hund!

Mittwoch, 09. Juni 2010

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben! So, oder so ähnlich könnte man einen Reisebericht anfangen. Einen Reisebericht von einer Reise gemeinsam mit dem Hund.

Damit diese Reise also der Urlaub mit Hund ein Erfolg wird, gibt es einige Dinge, die man beachten sollte. Denn nicht nur die richtige Unterkunft und das hundefreundliche Urlaubsland sind wichtig, für einen gelungenen Urlaub, auch der „Koffer“ für den Hund sollte auf die Bedürfnisse des vierbeinigen Reisebegleiters abgestimmt sein. Für den Hund bedeutet die Reise und das damit verbundene Verlassen der gewohnten Umgebung manchmal ein wenig Stress. Und um diesen so gering wie möglich zu halten, kann man darauf achten, dass man im Reisegepäck Dinge mitnimmt, die der Hund schon kennt.

Da wäre zum Beispiel das Reisebett. Natürlich schläft der Hund nicht immer in seiner gewohnten Umgebung in diesem Reisebett, aber wenn man dieses zu Hause hat, dann kann man seinen vierbeinigen Freund rechtzeitig daran gewöhnen.

Es gibt verschiedene Exemplare von Reisebetten für Hunde, die angeboten werden. Eines davon ist das BARCHETTA in grün und schwarz. Diese Reisebett ist sehr komfortabel – verwandelt es sich doch innerhalb kürzester Zeit von einer reinen Liegefläche in ein Reisebett mit Rand. Besonders interessant ist für den Halter, dass dieses Reisebett sehr pflegeleicht ist und natürlich gewaschen werden kann. Außerdem dringt keine Nässe von außen ein – das ist von besonderer Bedeutung, wenn man mal draußen ist und dem Hund einen Liegeplatz in der freien Natur anbieten möchte.

Dieses Reisebett ist in Standardgrößen erhältlich. Sonderanfertigungen sind aber auch kein Problem.