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	<title>Kommentare zu: &#196;ngstlicher Hund musste sterben – wer zahlt Schaden ?</title>
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	<description>Hund auf Reisen - Urlaub mit dem Hund - hundefreundliche Unterkunft finden</description>
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		<title>Von: Marck</title>
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		<dc:creator>Marck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:11:06 +0000</pubDate>
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		<description>Um was geht es bei diesen Fragen? Um Sensibilit&#228;t oder um Gesetze? Die Gesetzeslage ist diesbez&#252;glich sehr eindeutig und klar: Haustiere jedweder Art haben nicht au&#223;erhalb der Kontrolle eines Menschen in der Gegend herumzulaufen. Geschieht das aber doch und es kommt zu einem Unfall oder Schaden irgendeiner Art, dann haftet der Tierhalter daf&#252;r.

Wenn ich also eine frei laufende Katze oder einen entlaufenden Hund auf einer Landstra&#223;e &#252;berfahre, weil ich nicht mehr schnell genug bremsen kann und dieses Tier (So ein Hund kann ja herne mal 40 Kilo wiegen) rei&#223;t mir den Spoiler ab, dann ist das bei meinem Auto ein Schaden von mehreren Tausend Euro.

Soll ich darauf verzichten, weil der Besitzer so traurig ist?

Der Einsatz einer Dienstwaffe unterliegt in diesem Land (zum Gl&#252;ck!) auch sehr strengen Regeln. Man darf nichte infach so auf einen Hund schie&#223;en, wenn der nicht ganz konkret eine Bedrohung ist. Eine vermutete Gefahr ist aber irgendwie abzuwenden. Das ist ein Eiertanz f&#252;r die armen Polizisten. Und sicher hat keine Spa&#223; an diesem Job gehabt.

Gern wird an dieser Stelle dann immer das Verursacherprinzip umgedreht. B&#246;se Polizisten, armer Hund, armer Besitzer.

Korrekt ist aber: Wenn der Besitzer den Hund so unter Kontrolle gehabt h&#228;tte, wie man das von jedem Hundebesitzer erwarten muss, dann w&#228;re das nicht passiert.

Ich m&#246;chte nicht, dass jemanden Hund vors Auto l&#228;uft und der weicht aus falsch verstandener Tierliebe aus und rammt daf&#252;r ein Auto, so dass vielleicht noch jemand zu Tode kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um was geht es bei diesen Fragen? Um Sensibilit&#228;t oder um Gesetze? Die Gesetzeslage ist diesbez&#252;glich sehr eindeutig und klar: Haustiere jedweder Art haben nicht au&#223;erhalb der Kontrolle eines Menschen in der Gegend herumzulaufen. Geschieht das aber doch und es kommt zu einem Unfall oder Schaden irgendeiner Art, dann haftet der Tierhalter daf&#252;r.</p>
<p>Wenn ich also eine frei laufende Katze oder einen entlaufenden Hund auf einer Landstra&#223;e &#252;berfahre, weil ich nicht mehr schnell genug bremsen kann und dieses Tier (So ein Hund kann ja herne mal 40 Kilo wiegen) rei&#223;t mir den Spoiler ab, dann ist das bei meinem Auto ein Schaden von mehreren Tausend Euro.</p>
<p>Soll ich darauf verzichten, weil der Besitzer so traurig ist?</p>
<p>Der Einsatz einer Dienstwaffe unterliegt in diesem Land (zum Gl&#252;ck!) auch sehr strengen Regeln. Man darf nichte infach so auf einen Hund schie&#223;en, wenn der nicht ganz konkret eine Bedrohung ist. Eine vermutete Gefahr ist aber irgendwie abzuwenden. Das ist ein Eiertanz f&#252;r die armen Polizisten. Und sicher hat keine Spa&#223; an diesem Job gehabt.</p>
<p>Gern wird an dieser Stelle dann immer das Verursacherprinzip umgedreht. B&#246;se Polizisten, armer Hund, armer Besitzer.</p>
<p>Korrekt ist aber: Wenn der Besitzer den Hund so unter Kontrolle gehabt h&#228;tte, wie man das von jedem Hundebesitzer erwarten muss, dann w&#228;re das nicht passiert.</p>
<p>Ich m&#246;chte nicht, dass jemanden Hund vors Auto l&#228;uft und der weicht aus falsch verstandener Tierliebe aus und rammt daf&#252;r ein Auto, so dass vielleicht noch jemand zu Tode kommt.</p>
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