Archiv für den Monat Februar 2010

Ferienhof Kraus – gibt alles für den Hund

Sonntag, 28. Februar 2010

Warum sucht man eigentlich immer nach einem Urlaubsort, zu welchem man den Hund mitbringen darf? Wieso sucht man nicht mal nach einem Urlaubsort, an welchem der Hund im Mittelpunkt steht? Ohne den Menschen dahinter zu vernachlässigen?

Menschen, die einen Narren an ihrem Vierbeiner gefressen haben, werden tatkräftig dafür sorgen wollen, dass nicht nur das eigene Wohlbefinden im Urlaub gesichert ist, sondern insbesondere das Wohlbefinden des Hundes gestärkt wird.

Ebensolche Ferienorte gibt es nicht oft, aber auf jeden Fall auf dem Ferienhof Kraus. Die Webseiten des Ferienhofes Kraus sind bereits enorm ansprechend und zeigen dem Betrachter, was alles auf diesem Hof möglich ist, nicht nur für das Tier, sondern insbesondere für Mensch und Tier.

So kann hier neben dem „normalen“ Urlaub mit Hund auch an einem Kurs teilgenommen werden. In vorzüglichen Hundeschulungsräumen mit vielen Lern- und Spielmaterialien können sich Mensch und Tier so richtig austoben.

Nicht nur innerhalb des Hofgebäudes finden Hunde und Frauchen / Herrchen viel Freude, sondern auch auf der Außenanlage sowie der Teichanlagen zum Planschen für den Hund.

Die Webseiten geben des Weiteren noch viele News aus den Bereichen „Seminare und Kurse“ preis. Hundeliebhaber sollten hier auf alle Fälle mal einen Blick drauf werfen.

Alles in Allem dürfte ein Hundeliebhaber mit seinem Vierbeiner auf dem Ferienhof Kraus einen unvergesslichen Urlaub verbringen, denn auch die Sporthalle für den Hund ist der Wahnsinn.

Unverbindliche Anfragen kann man direkt über die Webseiten vornehmen, so dass ein direkter Kontakt entsteht. Selbstverständlich steht auch einem Anruf nichts im Wege. Erkundigen sollte man sich auf jeden Fall mal, wenn man dem Hund eine tolle Ferienzeit gönnen möchte.

TierHelden.de: Tierischer Service kostenlos per Mausklick

Freitag, 26. Februar 2010

- Für die Urlaubsreise oder bei Zeitmangel im Alltag vermittelt TierHelden.de ab sofort Tierliebhaber

- Haustierbesitzer können kostenlos Jobs einstellen, zu denen potentielle Tierbetreuer ihre Dienste anbieten

Egal ob Hund, Hamster, Wellensittich oder Katze: Haustiere sind für viele Menschen ein treuer Begleiter und  gehören zum Leben einfach dazu. Doch was tun, wenn die Zeit zum Füttern, Gassi-Gehen und für die täglichen Streichel-Einheiten knapp ist oder die jährliche Urlaubsreise vor der Tür steht? Das neue Vermittlungsportal TierHelden.de hilft. Denn hier können Herrchen und Frauchen liebevolle TierHelden aller Art finden, die sich um jegliche Aufgaben rund um‘s Tier kümmern. Neben der Tierbetreuung erhalten die Auftraggeber unter anderem auch in den Bereichen Tiertraining sowie Ernährungsberatung völlig unverbindliche Angebote von verschiedenen TierHelden, die den Auftrag gerne ausführen möchten. Bewertungen sowie das Profil des jeweiligen Dienstleisters erleichtern die Auswahl. Und: Die Vermittlung der TierHelden ist vollkommen kostenlos.

So funktioniert es: Bei TierHelden.de melden sich Tierbesitzer kostenlos an und stellen unkompliziert ihren Auftrag in eine der passenden Kategorien wie zum Beispiel Hundesitter oder Katzenpension ein. Wenig später erhalten die Auftraggeber Angebote von Dienstleistern, die die Tierbetreuung übernehmen möchten. Nach der Auswahl, die anhand von Bildern, der Kurzvorstellung der Tierhelden und erhaltenen Bewertungen stattfindet, kann sofort ein persönliches Kennenlernen zwischen Besitzer, TierHeld und dem Tier vereinbart werden.

Statement Tim Meyer, Portal Manager der Portal United Ltd.:
„Unsere Erfahrung mit unserem Spezialportal HausHelden.de, aber auch mit der übergreifenden Seite Blauarbeit.de zeigen, dass sowohl die Nachfrage als auch das Angebot an Dienstleistungen rund um die Tierbetreuung sehr groß sind“, sagt Tim Meyer, Portal Manager für blauarbeit.de und TierHelden.de. „Mit TierHelden.de erleichtern wir die Vermittlung erheblich. Das Spezialportal bietet uns, den Züchtern und den Dienstleistern exzellente Chancen zur Vermarktung.“

Über TierHelden.de

TierHelden.de ist eine im Oktober 2009 gegründete Vermittlungsplattform für Dienstleistungen rund um Tierbetreuung und Tierpflege. Die Registrierung und Nutzung des Portals ist sowohl für Auftraggeber als auch für Dienstleister komplett kostenlos. Lediglich für die Basic- und Premium-Mitgliedschaft fällt eine geringe monatliche Gebühr an. www.tierhelden.de ist nach www.autohelden.de, www.eventhelden.de,  www.haushelden.de und www.umzugshelden.de das fünfte Spezialportal der Portal United Ltd. in Köln, die seit 2004 mit www.blauarbeit.de eines der erfolgreichsten Internetauktionshäuser für Handwerker- und Dienstleistungsaufträge betreibt.

Weitere Informationen unter http://www.TierHelden.de

Hundenanny engagieren – statt gefrieren

Donnerstag, 25. Februar 2010

Leider gibt es immer noch viel zu viele Menschen, deren Herz gefriert, wenn sie ihre Urlaubszeit schwinden sehen, weil sie ihren Vierbeiner nicht mit in die Relax-Wochen nehmen können. Da werden die Tiere lieber mal schnell an der Raststätte ausgesetzt, statt dass auf ein Luxushotel der Extraklasse verzichtet wird. Das geht gar nicht!

Bevor man zum Tierquäler wird und seinen Schritt sowieso nach der Urlaubszeit bereuen wird, sollte man sich lieber zuvor entweder mit Kompromissen abfinden, indem man ein Urlaubsziel auswählt, welches ggfs. weniger dem Luxuswunsch entspricht, als vielmehr die Tatsache, dass der Vierbeiner mitreisen darf, oder man sollte sich zumindest darum kümmern, dass es dem Tier während der eigenen Urlaubsabwesenheit gut geht.

Es ist nichts dagegen einzuwenden, das Tier in eine Hundepension zu geben, während man zwei Wochen in den Urlaub fährt – man schiebt hier das Tier nicht ab, sondern gönnt auch diesem einen Urlaub, denn in einer Hundepension befinden sich viele Tiere, mit denen der Vierbeiner eine tolle Zeit verbringen kann.

Nun verhält es sich in den meisten Fällen natürlich auch so, als dass man seinen „besten Freund“ nicht im Zwinger sehen möchte, so dass es recht schwer wird, eine Tierpension zu finden, die eine artgerechte Tierhaltung vorsieht und mit dem Tier umgeht, als sei es das eigene.

Im Internet gibt’s Abhilfe: hier findet man unter anderem Webseiten, die sich damit beschäftigen, Tierpensionen herauszusuchen sowie auf Herz und Nieren zu überprüfen. Insbesondere werden Pensionen vorgezogen, die keine Zwingerhaltung vorsehen, um das Tier vor einer ungewohnten und artungerechten Haltung in dieser Urlaubszeit zu bewahren.

Hundefreundliche Luxushotels

Montag, 22. Februar 2010

Wer kennt nicht die Bilder von Paris Hiltons Hündchen, das immer dabei ist und beim Shoppen aus Taschen lugt, für die man auch einen Kleinwagen bekommen könnte. Diese Vierbeiner besitzen alles in so exklusiver Ausführung, dass sie ihren betuchten Frauchen in nichts nachstehen: Designerkörbchen, Gourmetfutter und Halsbänder vom französischen Edellabel – diese Hunde haben denselben luxuriösen Style wie ihre Besitzerinnen.

Unvorstellbar, diese sensiblen Vierbeiner im Urlaub in eine  Hundepension zu geben, wo sie unter Umständen mit dem Schäferhund des Gärtners spielen müssten. Außerdem sollen die kleinen Hunde etwas von der Welt sehen und werden deshalb selbstverständlich ins edle hundefreundliche Hotel mitgenommen.

Der Service muss natürlich stimmen: mit einem zähneknirschenden Akzeptieren des Vierbeiners ist es bei weitem nicht getan. Um die prominente Klientel zufrieden zu stellen, haben sich einige exklusive Hotels deshalb besondere Extras ausgedacht. Das schicke Hotel Q! in Berlin bietet beispielsweise ein eigenes Hundemenü und ein gebrandetes Halsband mit dem Q! an, damit auch später jeder sehen kann, wo der stylische Hund übernachtet hat. Das feine 5 Sterne- Hotel Louisas Place stellt selbstverständlich Wassernäpfe aufs Zimmer und bietet sogar einen eigenen Hundesitter an.

Etwas hundgerechter als die in einigen Hotels in Beverly Hills üblichen, mit Schleifchen verpackten Fresskörbe ist der Ansatz , dem Hund rund ums Hotel viel Auslauf zu bieten.  Das historische Luxushotel Le Fontanelle e Spa in der Toskana  lässt diesbezüglich keine Wünsche offen und das Tier kann sich auf dem weitläufigen Gelände austoben, während Herrchen und Frauchen im Wellnessbereich entspannen oder den hervorragenden hauseigenen Chianti genießen.

„Bellos“ Urlaub im sauerländischen Winterberg

Montag, 22. Februar 2010

Heutzutage ist es nicht unbedingt mehr ein Problem, eine Unterkunft für den Urlaub zu finden, in welcher einen auch das Haustier begleiten kann. Dennoch gibt es gewaltige Unterschiede in den Angeboten. Da man sowohl für das Tier als auch für einen selbst einen erholsamen und wohlwollenden Urlaub planen will, sind die Hotelinfos von großer Bedeutung, auch für „Bello“.

Wenn es „Bello“ und Herrchen bzw. Frauchen ins Sauerland zieht, dann bietet sich derzeit der Wintersportort Winterberg bestens an. Am Fuße des Kahlen Asten, Nordwestdeutschlands höchster Berg, kann man die angenehmen Züge eines grandiosen Hotels genießen, die des Berghotels Astenkrone.

Das Hotel verfügt selbstverständlich über einen Wellness-Bereich der Extraklasse sowie über gemütliche sauerländliche Zimmereinrichtungen. Das Flair des Hotels am Fuße des Berges lädt förmlich dazu ein, sich nicht nur in der Ski-Saison vom hervorragenden Serviceteam des Hotels bedienen zu lassen.

„Bello“ wird sich in dieser Hotelanlage mit 41 Zimmern und Suiten pudelwohl fühlen, denn die Natur beschert ihm „freien Auslauf“ bzw. lange Spaziergänge mit Frauchen oder Herrchen, einen liebevollen Empfang und Entspannung pur – auch Tiere benötigen Entspannung.

Direkt beginnend am Berghotel können etwaige Wanderungen mit Hund vorgenommen werden, die nicht nur Frauchen oder Herrchen in Trapp bringen werden, sondern insbesondere für das Tier von großer Bedeutung sind. Die schöne Landschaft des Sauerlands unterstreicht das gesamte Flair und verschafft eine behagliche Stimmung.

Aufgrund der Tatsache, dass sich in der Nähe des Hotels Freizeitparks, Badeseen, Golfplätze und viele weitere Tagesausflugsziele befinden, wird der Urlaub mit Hund niemals langweilig – auch nicht für den Vierbeiner.

Bei der Anreise erhält der Vierbeiner sogar vom Berghotel Astenkrone eine kleine Überraschung überreicht.

vivatier.com & animonda tun Gutes

Donnerstag, 18. Februar 2010

Das Haustierportal vivatier startete das Jahr 2010 mit einer großen Charity Aktion. In der Zusammenarbeit mit dem bekannten Tiernahrungshersteller animonda wird Bio-Katzenfutter im Gesamtwert von rund 15.000 Euro an Tierhilfs- und Tierschutzorganisationen gespendet. Die Wahl der Organisationen treffen dabei exklusiv die Mitglieder von vivatier selbst.

Der Hersteller hochwertiger Hunde- und Katzennahrung animonda hat schon in der Vergangenheit bereits an unterschiedliche Tierhilfsorganisationen gespendet. In der Zusammenarbeit mit vivatier werden nun sechs Paletten des ausgewählten Bio-Katzenfutters „animonda – Vom Feinsten” im Wert von insgesamt rund 15.000 Euro an sechs ausgewählte Organisationen gespendet. Die Wahl der Organisationen treffen hier nicht vivatier.com oder animonda. Diesmal können die Mitglieder von vivatier selbst entscheiden, welche Organisation ihrer Meinung nach die Spende erhalten soll. In einem ersten Schritt konnte jeder Vorschläge unterbreiten, in einem zweiten Schritt werden die User aus 20 ausgesuchten Organisationen bis zum 25.02.2010 für die endgültigen sechs Spendenanwärter abstimmen. Tierschutzorganisationen und -vereine, die von mindestens einem User vorgeschlagen wurden und es unter die letzten 20 geschafft haben, haben nun die Chance auf eine Palette animonda Katzenfutter im Wert von fast 2.500 Euro. Die knapp 4000 Schälchen werden Anfang März von animonda direkt an die Gewinner geliefert. Weitere Informationen und die Möglichkeit an der Wahl teilzunehmen, finden Sie unter www.vivatier.com.

HIER geht es direkt zur Abstimmung: http://www.vivatier.com/forum/viewtopic.php?t=3986

Tiere in Not – während der Urlaubszeit

Dienstag, 09. Februar 2010

Immer wieder das Gleiche … bald beginnt wieder die Frühlings- und Sommerzeit, in der zahlreiche Menschen in den Urlaub fahren werden. Aber wohin mit dem Vierbeiner? Mitnehmen? Nö, warum denn! Da wird der treue Hund doch lieber mal auf dem Rastplatz ausgesetzt …

… und mit viel Glück von einem tierfreundlichen Menschen gefunden, der sich direkt auf die Suche nach einer Unterkunft für das Tier macht. Da gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, insbesondere natürlich die Möglichkeit, das Tier im Tierheim abzugeben.

Aber zum Glück gibt es das Portal Hundeurlaub.de – hier finden Sie aktuell 1703 hundefreundliche Unterkünfte weltweit, in denen ein oder sogar mehrere Hunde herzlich willkommen sind. Ergänzt wird der Service auch um eine günstige Hundeversicherung für den Urlaub mit dem Hund – hier können Sie Ihre Tierversicherung wie Hundehafftpflicht oder Hunde OP Krankenversicherung vergleichen und sparen.

Wenn man gerade selbst Tiere besitzt und ein Herz für Tiere hat, insbesondere für Hunde, dann kann man aber auch Recherchezeit in Kauf nehmen und nachrecherchieren, wo Pflegestellen und Co. zu finden sind, wo der Hund nicht im Zwinger gehalten werden muss.

Sofern man gerade selbst auf dem Weg in den Urlaub ist und keine Zeit hat, sich in irgendeiner Art und Weise um das Tier zu kümmern, dann sollte man zumindest ein Tierheim in der Nähe oder halt die Polizei – sicherlich wird man sich nicht überall auskenne – rufen, damit das Tier nicht unnötig länger dort verweilen muss. Ein Parkplatz ist nun wirklich nichts für einen Hund.

Handelt es sich um ein gehandicaptes Tier und weiß man nicht, ob dieses Tier überhaupt ein tolles Zuhause finden wird oder ob es im Tierheim verweilen muss, dann kann man sich auch selbst auf die Suche machen, beispielsweise nach einem Hundehalter, der sich gerne um dieses gehandicapte Tier kümmert. Solche Menschen gibt es auch. Finden kann man solche Menschen auch über das Internet.

Ängstlicher Hund musste sterben – wer zahlt Schaden ?

Montag, 08. Februar 2010

Silvester hat nicht nur Vorteile: während die Menschen sich im Sekt ertrinken und megagespannt auf den 0.00 Uhr – Gong warten, um endlich „losknallen“ zu dürfen, ahnen Tiere nichts Gutes, versuchen sich bereits vorher zu verstecken und reagieren extrem ängstlich auf die lauten Silvesterkracher, die ab 0.00 Uhr ertönen.

So auch in der Silvesternacht 2009/2010. Ein ängstlicher Australian Shepherd verirrte sich vor Angst auf die A1 bei Kiel, um dem lauten „Knallen“ zu entfliehen. Die Polizei war nicht in der Lage, das ängstliche Tier einzufangen, auch ließ es sich nicht anlocken. Nun, da die Polizei auch das Absperren der Autobahn nicht für sinnvoll hielt, weil das Tier überall und nirgends auftauchte (verständlicherweise), fuhren die Polizeibeamten das Tier „einfach“ an. Der Hund erlag seinen Verletzungen und konnte nicht gerettet werden.

Bis hier hin eine eventuell verständliche Reaktion der Polizeibeamten, die im Grunde lediglich vermeiden wollten, dass Passanten der Autobahn durch das Tier in Gefahr gebracht werden.

Aber jetzt: Die Polizei wünscht den Ersatz des Fahrzeugs, welches natürlich bei diesem Anfahren ebenfalls beschädigt wurde. Mit dieser Einstellung und selbstverständlich auch aufgrund dieser Taktik insgesamt haben sich die Polizisten in Schleswig-Holstein nunmehr sehr viele Feinde gemacht. Tierschützer und Tierhalter sind empört.

Unser Tipp: Tierversicherung vergleichen und sparen – Hundehaftpflicht nur 39,80 Euro und Hunde OP Kranken bereits ab 10,25 Euro.

Zum einen versteht der Deutsche Tierschutzbund nicht, warum das Überfahren des Hundes möglich war, nicht jedoch das gezielte Erschießen des Hundes (auf diese Art und Weise hätte der Hund schmerzfrei ableben können). Zwar sei es in manchen Situationen gerechtfertigt, ein Tier umzubringen, wenn es Gefahr für andere Menschen und Autofahrer darstellt, aber halt nicht auf diese Art und Weise.

Wir werden sehen, was sich daraus ergibt …

Urlaub auf dem Hausboot: Wenn “Bello” zum Kapitän wird!

Mittwoch, 03. Februar 2010

© Chrissie Shepherd by Fotolia.deSchipperke – “kleiner Kapitän” oder “Bootsmann” -, so nennt man jene alte, manchmal recht grimmig drein blickende Hunderasse, die von Kanalschiffern gerne als Wachhund und Rattenjäger gehalten wurde und wird. Obwohl der Name des neugierigen kleinen Gesellen aus dem Flämischen stammt, ist sein Ursprung vermutlich in Holland zu suchen. Vermutlich stammt er vom nordischen Spitz ab. Es gibt jedoch auch Fachleute, die glauben, Terrier oder belgische Schäferhunde könnten ihre Gene mit im Spiel gehabt haben …

Tatsächlich fühlt sich jedoch nicht allein der “Schip” auf Booten “pudel-wohl”. Die meisten Rassen und Mischlinge sind für einen Hausboot-Urlaub phantastische Gefährten. Schließlich können sie hier einmal ganz und ungestört Hund sein, das heißt, bellen, so viel und wann immer sie wollen (ganz anders als in Hotels, wo Rücksicht nehmen quasi Pflicht ist!) und jederzeit, wenn ihre Menschen irgendwo anlegen, das Hinterland erkunden …

… dafür muss man noch nicht einmal Kapitän sein. So bekommen Urlauber in Frankreich – nach einer entsprechenden Einweisung, versteht sich – einen zeitlich begrenzten Bootsführerschein, der für die Dauer des Urlaubes Gültigkeit hat.

Auch in Deutschland kann seit 2000 auf bestimmten, den Hobby-Kapitänen zugewiesenen Gewässern ohne Führerschein navigiert werden. Voraussetzung: Das Schiff darf maximal 13 Meter lang sein!

In den Niederlande, Belgien, Großbritannien, Italien und Spanien – aber auch in den USA – wird kein Bootsführerschein benötigt.

Natürlich sollte man sich vom Eigner dennoch in Betrieb und Steuerung des Wassergefährts einweisen lassen und – zumal als “Anfänger” -, ruhige Wasserstraßen als Ferienroute auswählen. Im Idealfall sollten weder Gezeiten-Einflüsse noch stärkere Strömungen vorherrschen.

Ein wenig heikel wird es manchmal dort, wo der Wasserstand durch Schleusen geregelt wird. Hier gilt es, vorsichtig einzufahren und darauf zu achten, dass man keine Kanuten, die mit ins Schleusenbecken drängen, in Bedrängnis bringt. Auch darf gerade hier kein Mitglied der eigenen Crew über Bord gehen!

Einige dieser Schleusen werden, was für den Anfang sehr hilfreich ist, von einem Wärter betrieben. Wieder andere funktionieren automatisch oder müssen eigenhändig bedient werden. Auch dies kann jedoch, nach einer kurzen Übungs- und Eingewöhnungsphase, äußerst reizvoll sein!

Ohnehin ist es beim Hausboot-Urlaub so, dass die Reise das Ziel ist. “Kilometer-Fresser” sind hier fehl am Platz; die durchschnittliche Fahrtgeschwindigkeit beträgt 5 bis 10 Stundenkilometer.

Oft kann man – und das kostenlos -, anlegen, wo immer es schön ist. Ideal vor allem, wenn Kinder oder Hunde mit an Bord sind!

Natürlich muss das Boot (trotz der oben erwähnten Grenzen) so groß sein, dass alle Passagiere ausreichend Platz haben. Dabei sind auch die kleineren Modelle meist sehr gut, das heißt komplett, ausgestattet und bieten den gleichen Komfort wie die Großen.

Achten sollte man darauf (aber das ist ohnehin die Regel), dass das Boot versichert ist. Meist wird eine Kaution fällig, die bei größeren Schäden ggf. verfallen kann!

Damit einem ungetrübtem Urlaubsvergnügen nichts im Wege steht, bieten viele Hausboot-Basen überdachte und speziell gesicherte Stellplätze für den Pkw an, die jedoch meist kostenpflichtig sind.

Weitere Infos rund um den Urlaub auf dem Hausboot mit Hund finden Sie bei uns im Hundeurlaub-Blog.

Hausbooturlaub mit dem Hund

Montag, 01. Februar 2010

Wenn man mit dem Vierbeiner verreisen möchte, dann stellt sich mitunter die Frage, in welcher Art Unterkunft man wohnen möchte. Ein Hotel ist möglich – sofern es sich um ein hundefreundliches Hotel handelt –, jedoch nicht immer angebracht. Ferienwohnungen sind vielleicht zu langweilig und auf dem Campingplatz fühlt man sich nicht wohl! Was bleibt? Ein Hausboot wäre doch mal eine gelungene Sache!

Es ist durchaus möglich, mit dem „besten Freund“, dem Vierbeiner namens „Bello“, auf einem Hausboot einen Urlaub zu verbringen. Zahlreiche Hausboote erlauben die Tierhaltung, des Weiteren ist für viele Boote nicht einmal ein Führerschein nötig, so dass man diese auch führen darf, wenn man noch nie ein Boot geführt hat – man lernt dies in einer Art Crash-Kurs direkt vor Ort bei der Übergabe des Hausbootes.

Der Hund wird sich ebenso pudelwohl fühlen wie auch man selbst, denn auch dieser wird begeistert sein, über Kanäle und Flüsse zu schippern und zwischendurch mal einen „Boxen-Stopp“ an interessanten Orten zu machen.

Die Möglichkeit, auf einem Hausboot mit dem Hund einen Urlaub zu verbringen, beschränkt sich nicht nur auf Deutschland. Sowohl in den USA, als auch in Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Spanien und auch in den Niederlanden ist der Urlaub auf dem Hausboot möglich.

Entsprechende Reiserouten und die Auswahl des Hausbootes kann man direkt über das Internet treffen, so dass man seine Reise bereits vor Antritt gut durchplanen kann. Damit steht weniger Stress auf dem Plan, wenn es los geht, denn auch wenn „Bello“ mit seinem Herrchen oder Frauchen verreist, so befindet er sich doch in einer fremden Umgebung, was bereits mit Stress für das Tier verbunden ist. Da sollte man sämtlichen anderen Stress vermeiden – sonst wäre es ja auch kein Urlaub.