Archiv für den Monat Dezember 2009

Wanderurlaub mit dem Hund

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Wer ein Freund des Wanderns ist, muss dabei nicht unbedingt auf seinen treuen Freund den Hund verzichten. Gerade was das Wandern in den deutschen Gebirgen angeht, gibt es viele Möglichkeiten. Aber auch der Schwarzwald und der bayrische Wald sind ideal, um gemeinsam mit seinem Hund zu wandern.

Diese Wanderwege sind bekannt und beliebt bei Anfängern wie auch Fortgeschrittenen. Hund und Besitzer werden hier ihre große Freude haben. Hier kann man die Flora und Fauna bestaunen und bewundern. Rast machen, wann man es möchte und die tägliche Strecke wird auch selbst bestimmt. Hier hat jeder seinen Spaß. Zahlreiche Ferienhäuser gibt es in diesen Regionen, die mit großer Freude Mensch und Tier aufnehmen und herzlich bewirten werden. Harz und Odenwald sind ebenfalls bestens geeignete Gebiete, um auf zwei bzw. vier Beinen die Landschaft zu erkunden. Doch auch außerhalb von Deutschland kann mit dem Hund zusammen gewandert werden. So bieten sich zum Beispiel auch die österreichischen Berge genauso an, wie die Schweiz oder die Toskana.

Es muss nur immer darauf geachtet werden, dass der Hund die notwendigen Impfungen erhalten hat. Auch Holland oder Schweden sind beliebte Wandergebiete, warum sollte man diese ohne die Begleitung seines Tieres erkunden? Hierfür gibt es keinen Grund. Im Gegenteil, man sollte es erst einmal ausprobieren. Mit großer Sicherheit ist an im Anschluss so begeistert, dass man nur noch mit dem Hund zusammen wandern geht. Im Reisebüro wird man die notwendige Auskunft bekommen, wo man als Besitzer mit seinem Tier erwünscht ist. Allerdings ist man mittlerweile fast überall mit seinem Tier willkommen.

Der Hund im Flugzeug

Dienstag, 22. Dezember 2009

Wer Besitzer einer kleinen Kampfratte ist, hat bei einem Flugurlaub die wenigsten Probleme. Diese kleinen Hunde wiegen nie mehr als 5 kg und dürfen als „Handgepäck“ mit in den Passagierraum. Die Kosten hier für sind sehr gering. Schwieriger wird es, wenn der Liebling schwerer ist. Diese Hunde werden dann in einer Box im Frachtraum als „Übergepäck“ transportiert. Grundsätzlich ist zu sagen, dass es einfacher ist, einen Hund auf Linienflügen mitzunehmen wie auf Charterflügen. Es gibt aber auch verschiedene Fluggesellschaften die es ablehnen Tiere überhaupt zu transportieren.

Die Transportbox, in welcher der Hund für die Dauer des Fluges hin muss, ist mit verschiedenen Vorschriften verbunden und kann direkt bei der Fluggesellschaft gekauft werden. Das Tier muss ausreichend Platz in dieser Box haben, allerdings aus Sicherheitsgründen auch wieder nicht zu viel.

Wer eine Box für einen Hund in Schäferhundgröße benötigt, muss mit Kosten zwischen 100 und 200 Euro rechnen. Dazu kommen aber noch die Transportkosten.

Überhaupt kann man sagen, dass ein Transport in der Frachtbox für Hunde problematisch ist und soweit es möglich ist immer vermieden werden soll. Es gibt auch Fälle, in denen es einfach unbedingt vermieden werden muss, mit seinem Tier zu fliegen. Hierzu zählen ganz klar kranke Hunde und Hunde mit rassespezifischer Kurzatmigkeit. Hunde haben, wie die Menschen mit dem Druckausgleich u kämpfen und dieser ist in diesen beiden Fällen sehr problematisch anzusehen.
Wer trotzdem mit seinem Tier in Urlaub fährt und es gesund ist, sollte seinen Hund schon früh an die Box gewöhnen. Es ist dann nicht mehr neu für ihn und er wird es mit Sicherheit besser tolerieren. Der Hund im Flugzeug – fliegen mit Hund.

Gäste mit Schnauze – hundefreundliche Unterkünfte bei atraveo – über 75.000 Ferienunterkünfte

Donnerstag, 03. Dezember 2009

atraveo - hundefreundliche UnterkünfteTierliebhaber möchten sich auch im Urlaub nicht von ihren vierbeinigen Lieblingen trennen! Für sie bietet atraveo über 75.000 Ferienunterkünfte, die haustierfreundlich sind.

Hier sind mindestens ein oder sogar mehrere Haustiere herzlich willkommen! Ganz gleich, ob Sie mit einem oder mehreren Tieren in die Ferne schweifen oder in der Nähe bleiben möchten: Sie haben die Wahl.

4-Pfoten-Freunde haken bei der Suche einfach “Haustier” an und erhalten so eine Liste aller haustierfreundlichen Ferienhäuser in der gewünschten Region und für den ausgewählten Reisetermin. In den Beschreibungen zum jeweiligen Angebot finden Tierbesitzer weitere Informationen über die Anzahl der gestatteten Haustiere oder bestimmte Einschränkungen bezüglich der Größe.

Einige Texte enthalten darüber hinaus wertvolle Tipps, zum Beispiel wo der nächste Hundestrand liegt und wie weit es zum nächsten Tierarzt ist.

Weitere hundefreundliche Unterkünfte finden Sie hier unter www.atraveo.de

HUNDEFERIENPARADIES – familiäre Hundepension

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Unser HUNDEFERIENPARADIES ist eine familiäre Hundepension mit liebevoller, kompetenter Betreuung und Unterbringung von fast allen Hunderassen im Urlaub, bei Krankheit oder sonstiger Abwesenheit von Herrchen oder Frauchen. Durch die 40-jährige Erfahrung in der früheren Züchtung von Rauhhaardackeln besitzen wir das nötige Know-how für eine artgerechte Behandlung, Ernährung und Pflege.

Das HUNDEFERIENPARADIES ist keine Hundepension mit Massenabfertigung. Es werden nur 2 bis 3 Hunde gleichzeitig zur Pflege aufgenommen und es wird sorgfältig darauf geachtet, dass Ihr Liebling auch zu uns paßt. Wenn dies der Fall ist, wird Ihr Tier liebevoll in die Familie aufgenommen und persönlich und individuell betreut! Ihr vierbeiniger Liebling muß nicht alleine in einem kahlen, kalten Hundezwinger seine Ferien verbringen, sondern kann in dem großen, abgeschlossenen Gartengrundstück unter Aufsicht herumtoben und spielen! Er schläft im Haus in einem eigenen Hundebettchen und hat seinen eigenen Raum um sich jederzeit zurückziehen zu können!

Im HUNDEFERIENPARADIES haben Sie auch die Möglichkeit Ihren vierbeinigen Freund verschönern zu lassen. Als Hundepflege bieten wir rassetypische Schnitte, Trimmen, Entfilzen, Krallenpflege, Ohrenpflege uvm……

Streicheleinheiten inklusive!!!

Verschaffen Sie sich weitere Informationen und Eindrücke auf unsere Webseite www.hundeferienparadies.de.hm oder rufen Sie uns einfach unverbindlich an unter Tel.: 07581-3282 und vereinbaren einen Besichtigungstermin.

Bitte schauen Sie sich vorher ganz genau an, wem Sie Ihr Tier anvertrauen möchten!!!

Anschnallpflicht für den Hund

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Viele kennen es, die Autotür geht auf und wer sitzt als Erstes drin? Nein, nicht der Fahrer, sondern der Hund. Sie genießen diese Autofahrten, schauen aus dem Fenster und freuen sich über die gemeinsame Zeit mit den Besitzern. Doch leider ist es oft der Fall, dass Bello einfach auf dem Vordersitz bei Frauchen auf dem Arm seinen Platz hat oder auf der Rückbank liegt. Natürlich sieht der Hund dies als sehr angenehm an, er kann sich auf dieser Bank schließlich frei bewegen.

Doch was passiert bei einem Unfall? Hier werden diese Tiere dann zu tödlichen Wurfgeschossen. Hat man zum Beispiel bei Tempo 50 einen Unfall, entspricht das Aufprallgewicht dem 25fachen des Körpergewichtes. So wird dann aus einem Malteser mit sechs Kilogramm ein Geschoss mit 150 Kilogram. Handelt es sich um einen Labrador mit 32 kg, trifft das Tier mit dem Gewicht eines Elefanten auf sein Opfer. Mensch und Tier haben hier keine Überlebenschancen.

EU Länder wie Spanien oder Italien haben aus diesem Grund eine generelle Anschnallpflicht für den Hund eingeführt. Diese gilt natürlich nur, wenn das Tier im Fahrzeuginnenraum befördert wird. Hat der Hund eine Box im Kofferraum, muss diese richtig befestigt werden. Wer hier in diesen Ländern mit einem ungesicherten Tier erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von bis zu 300 Euro rechnen.
Auch in Deutschland gibt es ein ähnliches Gesetz. Hier gelten Tiere als Ladung, welche immer richtig befestigt werden muss. Wird man in Deutschland mit einem ungesicherten Tier erwischt, muss man mit einem Bußgeld von bis zu 35 Euro rechnen.

Im Interesse der eigenen Sicherheit und der des Tieres sollten Hunde also nur gut gesichert im Auto mitfahren.

Mit dem Hund auf hoher See?

Dienstag, 01. Dezember 2009

Dass man mit einem Hund einen tollen Urlaub verbringen kann, stellt keine Neuigkeit dar. Auch dass man mittlerweile aus vielen Unterkünften auswählen kann, die sich auch auf die Tierhaltung im Gästezimmer oder in der Ferienwohnung einlassen, stellt ebenfalls nichts Neues dar. Aber wie sieht es aus mit einem Schiff? Kreuzfahrten sind beliebter denn je – aber sind sie auch etwas für den Vierbeiner?

Eine Reise auf der Queen Elisabeth 2 dürfen auch Hunde mitreisen. Ob man dies jedoch machen sollte, wäre eine genaueste Überlegung wert. Vorteile ergeben sich daraus, dass man auf diesem Schiff auch große Hunde, wie Bernhardiner und Co. mitnehmen darf und dass auf dem Deck ein Hydrant sowie ein Laternenpfahl vorhanden ist. Nachteile ergeben sich jedoch aus dem Ganzen: die Tiere dürfen sich ausschließlich nur auf dem Deck des Schiffes aufhalten. Sie werden in einer Transportbox gehalten und dürfen von Frauchen und Herrchen drei Mal täglich – nur zu einer bestimmten Zeit – besucht werden. Ansonsten werden die Tiere von einem Service beaufsichtigt und betreut.

Nun, ob ein solcher Urlaub dem Vierbeiner gefallen würde, darf dahingestellt bleiben. Sicherlich mag ein solcher Urlaub für das Tier eine bessere Alternative sein, als dass es ausgesetzt wird oder in einem Tierheim verweilen muss, bis Frauchen oder Herrchen wieder zurückkommt. Dennoch sollte man sich sehr gut überlegen, ob man sein Tier nur 3 Mal täglich sehen möchte und ob man einverstanden damit ist, dass das Tier sich hauptsächlich auf dem Deck in einer Transportbox aufhält.

Bei kleinsten Zweifeln sollte man daher lieber auf einen Bergurlaub oder einen Bauernhofurlaub zurückgreifen.