Mit dem Hund nach Spanien reisen – wichtige Tipps

Veröffentlicht von r.becker am 11. Juni 2009

Neben dem eigenen Land und den mit dem Auto gut erreichbaren Urlaubsländern Italien und Österreich ist Spanien eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Für Hunde und Herrchen gibt es Urlaubsmöglichkeiten nach allen Herzenswünschen und in großer Anzahl. Für die Einreise muss man nicht allzu viel bedenken.

Einreisebestimmungen für Hunde nach Spanien
Wie in einem anderen Blogbeitrag schon beschrieben sind folgende Dinge zu beachten: Zur Einreise nach Spanien benötigt Ihr Hund lediglich eine Tollwutimpfung die nicht nicht weniger als 4 Wochen und nicht länger als 1 Jahr zurückliegen darf. Ansonsten sind für Spanien keine Impfungen notwendig. Ein europäischer Impfpass sowie eine Tätowierung bzw. Chip sind empfehlenswert, aber keine Bedingung!

Gefahren für den Hund, die man nicht verschweigen sollte
Klimabedingt lauern diverse Erkrankungsmöglichkeiten auf die man sich vorbereiten kann. Borreliose ist eine Erkrankung die durch Zeckenbisse verursacht werden kann. Gegen den Biss kann man sich nicht impfen, gegen die spezielle Form der Lyme-Borreliose schon. Zunächst stellt man im Bereich des Zeckenbisses eine Rötung der Haut fest. Später können Gelenkbeschwerden und Störungen im Nervensystem dazukommen. Eine Impfung selbst kann aber auch nicht ganz beschwerdefrei verlaufen. Der Nutzen-/Risiko-Faktor sollte vom Herrchen im Vorfeld genau mit dem Tierarzt abgeschätzt werden und eventuell auf althergebrachte Weise (Scalibor-Halsband u.ä.) ein Schutz gegen Zeckenbisse versucht werden.

Hunde können wie Menschen Kreislaufprobleme bekommen. Die heißeste Jahreszeit (Juli/August) ist für das Tier kein Zuckerschlecken, vor allen Dingen nicht tagsüber. Prüfen Sie ob eine Anreise in der Vorsaison Juni oder Nachsaison September nicht nur klimatisch sondern auch für den Geldbeutel eine gute Alternative ist!

Verzichten sollte man auf einen Urlaub mit läufiger Hündin. Eine Belagerung der Ferienunterkunft durch die vielen streunenden Hunde Tag und Nacht kann eine unangenehme Folge sein.

Das Ferienhaus und Ferienwohungs-Angebot für Spanien bei Hundeurlaub.de
In unserer Datenbank befinden sich schon einige tolle Unterkünfte in den diversen Regionen der iberischen Halbinsel. Hervorzuheben ist die Urbanisation Riumar am Ebrodelta an der Costa Dorada in Katalonien. Tarragona und Barcelona sind nicht weit entfernt und Ihr Vierbeiner genießt einen tollen Auslauf am langen Hundesandstrand.

Auch die Costa Brava und Andalusien bieten ein breites Angebot für den Hundefreund. Wer auf Nummer sicher gehen will und im Winter auf Sonne und Meer nicht verzichten möchte findet eine schöne Auswahl von hundefreundlichen Unterkünften auf den Kanarischen Inseln.

Hier geht es zu hundefreundlichen Unterkünften in Spanien

 

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3 Antworten zu “Mit dem Hund nach Spanien reisen – wichtige Tipps”

  1. Flug-Experte sagt:

    Andalusien ist im August eventuell etwas heiß, Spanien bietet aber soviele schöne Alternativen z.B. im grünen Norden (Espana Verde) in Galicien, Asturias oder im Baskenland!

  2. Spanien Fan sagt:

    In der Tat ist Andalusien sehr heiß. Sogar im Oktober habe ich dort Temperaturen von 30 Grad noch erlebt. Ich denke die Unterkünfte und Angebote in Katalonien, insbesondere der Costa Dorada und der Costa Brava sind sehr gute Destinationen. Nicht nur das die Landschaft dort verhältnismäßig abwechslungsreich ist, auch das Klima ist sehr angenehm.

  3. Juliane sagt:

    Bisher habe ich meinen Hund immer in eine Pension gegeben wenn ich nach Spanien gereist bin. Oder ich habe den Urlaub in Deutschland verbracht. Es ist gut, dass ich jetzt etwas über die Einreisebestimmungen informiert bin. Nächstes mal kommt Wuffi mit ;-)

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